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  50.882 Videos   Zuletzt am 08.04.2026 aktualisiert

Grafikkarten Vergleich - Nvidias neue Geforce RTX für Notebooks gegen die Desktop-Modelle Video starten   3     13 10:29

31.01.2019

Grafikkarten Vergleich - Nvidias neue Geforce RTX für Notebooks gegen die Desktop-Modelle

Nvidias neue Grafikkarten-Generation der RTX-2000-Reihe wurde mit Erscheinen der Geforce RTX 2060 Anfang Januar komplettiert - zumindest vorerst und im Desktop-Bereich. Jetzt folgen mobile Ableger der drei GPUs Geforce RTX 2080, 2070 und 2060. Von der RTX 2070 und der RTX 2080 gibt es außerdem jeweils eine zusätzliche »Max Q«-Variante, die durch niedrigere Taktraten besonders schmale und leichte, aber dennoch ausreichend schnelle Laptops ermöglichen sollen. Die RTX 2080 Ti bleibt zu guter Letzt dem Desktop-Segment vorbehalten. Die wichtigsten Fragen in Zusammenhang mit den mobilen RTX-Grafikkarten lauten, wie schnell sie sind und wie stark sie sich von den Desktop-Varianten unterscheiden. Im Video-Talk mit Michael Obermeier geht Hardware-Readakteur Nils Raettig außerdem auf die Raytracing-Performance ein. Basis unserer Messungen ist das MSI-Notebook GE75 8SG Raider. Es setzt auf die Geforce RTX 2080 in der Notebook-Variante, die aktuell die schnellste mobile Grafikkarten von Nvidia ist. Die CPU stellt dabei in Form des Core i7 8750H mit sechs Kernen einen wichtigen Knackpunkt für die Spieleleistung dar, worauf wir im Video ebenfalls näher eingehen. Alle technischen Details und Benchmarks findet ihr außerdem in Artikelform unter dem folgenden Link: » Nvidia Geforce RTX 2080 Mobile - Die bislang schnellste Notebook-GPU im Test


Hardware-Trends 2019 - Video: CPUs, Grafikkarten, Speicher und Monitore - die Neuheiten des Jahres Video starten   9     15 20:20

30.01.2019

Hardware-Trends 2019 - Video: CPUs, Grafikkarten, Speicher und Monitore - die Neuheiten des Jahres

Das Hardware-Jahr ist noch jung, Zeit also auf die zu erwartenden Produkte und Trends für 2019 zu blicken. Welche Prozessoren erwarten uns, welche Grafikkarten werden Spiele befeuern? Im Video wirft Christian Schneider zusammen mit Hardware-Redakteur Christoph Liedtke einen Blick auf das Jahr 2019 in der Hardware-Perspektive. Bei den Prozessoren erwarten uns zunächst weitere Intel-Prozessoren der aktuellen Core-i-9000-Serie. Zu den im letzten Jahr veröffentlichten Modellen rund um den Core i9 9900K gesellen sich günstigere, nicht übertaktbare Modelle wie etwa der Core i5 9400. Konkurrent AMD will Intel Mitte des Jahres mit den Ryzen-3000-CPUs mit Zen2-Architektur weiter Marktanteile streitig machen. Den kommenden Ryzen-Prozessoren in 7 nm werden höhere Taktraten, mehr Leistung pro Takt und eine gesteigerte Kernzahl nachgesagt. Intel wird vermutlich erst gegen Ende des Jahres die in 10 Nanometern gefertigte und mehrmals verschobene Prozessor-Generation Ice Lake veröffentlichen. Eventuell bringt Intel noch davor einen weiteren 14 nm-Ableger mit bis zu zehn Kernen auf den Markt. In Sachen Grafikkarten stehen sich dieses Jahr weiterhin AMD und Nvidia gegenüber. Nachdem Nvidia Mitte Januar die Geforce RTX 2060 veröffentlicht hat, soll bereits im Februar die erste Turing-Grafikkarte ohne Raytracing-Recheneinheiten erscheinen. Die Mainstream-Grafikkarte könnte auf den Namen Geforce GTX 1660 Ti hören. Ebenfalls im Februar steht der Release der Radeon VII an, der bisher leistungsfähigsten AMD-Grafikkarte. Sie soll mit überarbeiteter Vega-Architektur in 7 nm und 16,0 GByte HBM2-Videospeicher der Geforce RTX 2080 Paroli bieten. Im späteren Verlauf des Jahres soll die lang erwartete Navi-Generation von AMD erscheinen und sich zunächst dem lukrativen Massenmarkt widmen. Für Arbeitsspeicher und SSDs erwarten wir auch in diesem Jahr weitere Preissenkungen. Insbesondere der Preis für Flash-Speicher in SSDs soll sich wie im Jahr zuvor erneut halbieren. Damit könnten SSDs langsam aber sich Festplatten den Rang als Datengrab ablaufen. Auf dem Monitormarkt werden in diesem Jahr vor allem Modelle mit höherer Hertzzahl und schnelleren Displays veröffentlicht. So sollen 21:9-Monitore mit UWQHD erstmals mit 200 Hz und Gaming-Monitore mit WQHD-Auflösung und 240 Hz erscheinen.


»Freesync« mit Geforce - Nvidia unterstützt Adaptive Sync, wir haben es ausprobiert. Video starten   15     5 9:08

21.01.2019

»Freesync« mit Geforce - Nvidia unterstützt Adaptive Sync, wir haben es ausprobiert.

Mit G-Sync Compatible unterstützt Nvidia erstmals den offenen VESA-Standard Adaptive Sync, den Konkurrent AMD für seine Freesync-Technik seit Jahren nutzt. Damit können nun auch Geforce-Grafikkarten und Freesync-Monitore Bildrate und Bildwiederholfrequenz synchronisieren. In unserem Video erzählt Hardware-Redakteur Christoph Liedtke welche Vorteile variable Bildwiederholraten bieten, was Spieler für G-Sync Compatible benötigen und gibt uns einen Ersteindruck, wie gut Adaptive Sync mit Geforce-Grafikkarten funktioniert. Wer G-Sync Compatible ausprobieren möchte, benötigt dazu eine Geforce-Grafikkarte (GTX-10- oder RTX-20-Serie) und einen Freesync fähigen Monitor. Verbindet die Geräte mittels Displayport-Kabel und installiert den neuesten Geforce-Treiber (G-Sync Compatible ist ab Version 417.71 mit an Bord). In unserem Guide zu G-Sync Compatible zeigen wir euch die Treibereinstellungen, listen die von Nvidia zertifizierten Monitore auf und geben einen ersten Eindruck, wie gut Adaptive Sync mit Geforce-Grafikkarten auf Freesync-Monitoren läuft. » Guide: Nvidia G-Sync - Guide: Aktivieren und Settings optimieren » Guide: AMD Freesync - Guide: Aktivieren und Settings optimieren


Nvidia Geforce RTX 2060 im Test - Video: Raytracing für die Mittelklasse? Video starten   3     10 11:21

17.01.2019

Nvidia Geforce RTX 2060 im Test - Video: Raytracing für die Mittelklasse?

Nvidias neue Geforce-RTX-Grafikkarten gab es 2018 zunächst nur in Preisbereichen jenseits der 500 Euro, mit der Geforce RTX 2060 ändert sich das. Erscheinungstermin ist der 15. Januar, die Founders Edition von Nvidia aus diesem Testvideo soll 369 Euro kosten. Das ist zwar deutlich günstiger als die anderen RTX-Modelle, aber kann man das noch als Mittelklasse bezeichen? Weitere Fragen, die Hardware-Redakteur Nils Raettig im Gespräch mit Christian Schneider beantwortet drehen sich um den mit 6,0 GByte nicht all zu üppig bemessenen VRAM, die Raytracing-Performance der RTX 2060 und andere Faktoren wie die Lautstärke und den Stromverbrauch. Die ausführlichen Messergebnisse mit allen Benchmarks und vergleichen zu zahlreichen Modellen von AMD und Nvidia findet ihr in unserem Testbericht zu der Geforce RTX 2060. Außerdem folgen noch Links zu allgemeinen Informationen rund um die RTX-2000-Reihe, Raytracing und Nvidias neue AI-Kantenglättung DLSS, die auch die RTX 2060 unterstützt. » Was ist Raytracing? Und was bringt es uns Spielern? (Video) » Nvidias Kantenglättung DLSS erklärt (Video) » Raytracing-Performance in Battlefield 5 (Artikel) » Geforce RTX 2080 (Ti) im Test (Artikel) » Geforce RTX 2070 im Test (Artikel


Final Fantasy 15 - Neue DLSS-Kantenglättung von Nvidia im Vergleichs-Trailer Video starten   13     1 1:06

17.12.2018

Final Fantasy 15 - Neue DLSS-Kantenglättung von Nvidia im Vergleichs-Trailer

Final Fantasy 15 ist das erste Spiel, das Nvidias neue DLSS-Kantenglättung (Deep Learning Super Sampling) implementiert. Damit sollen bei vergleichbarer Bildqualität höhere Bildraten erzielt werden als ohne DLSS. Möglich macht das ein trainierter Algorithmus, der zuvor in den Rechenzentren von Nvidia das Spiel umfassend analysiert hat. Sofern DLSS aktiviert ist, wird Final Fantasy 15 intern mit einer niedrigeren Auflösung gerendert und anschließend mithilfe der analysierten Szenen des Algorithmus hoch gerechnet. Um das neue Feature nutzen zu können, müsst ihr nicht nur den aktuellsten Geforce-Treiber 417.35 besitzen und das Spiel auf die neueste Version patchen, zwingend notwendig ist außerdem eine Geforce-RTX-2000-Grafikkarte mit Turing-Chip und den entsprechenden Tensor-Kernen. Die Modelle beschränken sich derzeit auf die drei Modelle Geforce RTX 2080 Ti, RTX 2080 und RTX 2070. Sind diese Anforderungen erfüllt, muss Final Fantasy 15 mit UHD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) gerendert werden, entweder mit nativer 4K-Auflösung per Monitor oder mithilfe von Downsampling per Treiber. Nur dann ist die DLSS-Kantenglättung neben herkömmlichen Methoden wie TAA und FXAA im Grafikmenü auswählbar. Grundsätzlich soll DLSS in zwei Varianten angeboten werden, bisher wird allerdings nur jene DLSS-Variante unterstützt, die bei vergleichbarer Bildqualität die Bildrate erhöht. Die Variante für eine höhere Bildqualität bei vergleichbarer Performance zu 4K ohne DLSS (DLSS 2x) ist hingegen noch nicht verfügbar. Derzeit befindet sich DLSS für Final Fantasy 15 in der Beta, weitere Versionen sollen eine bessere Performance und höhere Qualität bieten. Welche weiteren Spiele in Zukunft DLSS anbieten sollen und wie es mit der geplanten Unterstützung von Raytracing aussieht, erfahrt ihr in unserer Liste aller Spiele mit Raytracing- und DLSS-Unterstützung.


Spielen im Kinoformat - Lohnen sich 21:9-Auflösungen? Video starten   3     21 10:30

14.12.2018

Spielen im Kinoformat - Lohnen sich 21:9-Auflösungen?

Wenn ein Spiel keine Unterstützung von 21:9-Auflösungen wie 3440x1440 bietet, beschweren sich Spieler in Bewertungen oft darüber. Das jüngste prominente Beispiel dürfte Fallout 76 sein. Aber wie viele Spieler zocken überhaupt schon in 21:9? Und was sind die Vor- und Nachteile des aus dem Kino bekannten Formats? Genau diesen Fragen widmet sich Hardware-Redakteur Nils Raettig im Gespräch mit Michael Obermeier. Neben Vergleichsszenen zwischen 16:9 und 21:9 sind im Video auch Benchmarks in verschiedenen Auflösungen wie Full HD (1920x1080) oder dem 21:9-Pendant (2560x1080) zu sehen. Alle Informationen aus dem Video, zusätzliche Screenshots und die besagten Benchmarks findet ihr in Artikelform auf GameStar.de. Außerdem empfehlen wir euch unsere Kaufberatung zu den besten Spieler-TFTs, die ebenfalls 21:9-Modelle enthält.



AMD vs. Nvidia - Gelingt das Radeon-Comeback in 2019? Video starten   6     10 5:59

10.12.2018

AMD vs. Nvidia - Gelingt das Radeon-Comeback in 2019?

Auf dem Grafikkartenmarkt herrscht seit einiger Zeit ein Ungleichgewicht. Während AMD in diesem Jahr nur die Mainstreamgrafikkarte Radeon RX 590 veröffentlichte, definiert Nvidia mit der RTX 2000-Serie die Oberklasse und das Highend neu und zieht auf und davon – sowohl in Sachen Performance als auch beim Preis. Im Video erklärt unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke die aktuelle Lage auf dem Grafikkartenmarkt und fasst die Gerüchte rund um AMDs kommende Navi-Architektur zusammen. Die effiziente Pascal-Generation (GTX 1000) wird indes weiterverkauft und duelliert sich mit AMDs Polaris (RX 500) in der Mittelklasse und mit AMDs Vega (RX Vega 56 und Vega 64) in der Oberklasse. Zwar ist AMD bei Preis und Leistung größtenteils auf Augenhöhe, besitzt aber bei ähnlicher Performance eine deutlich höhere Leistungsaufnahme und hat Nvidia im Highendsegment nichts entgegenzusetzen. Entspannt zurückgelegt hat sich AMD indes nicht, mit den Ryzen-CPUs setzt man Intel unter Druck und das Geschäft mit den Semi-Custom-Lösungen für die aktuellen und kommenden Konsolen ist ein wichtiges Standbein für das Unternehmen. Aber auch eine neue GPU-Architektur ist für 2019 gesetzt: Navi soll bereits zur Consumer Electronics Show (CES) vorgestellt werden und in den darauffolgenden Monaten des neuen Jahres in den Handel gelangen. Navi soll zunächst das Mainstreamsegment attackieren, deutlich effizienter sein und eine Performance bis zum Niveau einer Geforce RTX 2070 bieten. Bislang gingen Gerüchte gehen davon, dass AMD die neuen Grafikkarten unter dem Namen RX 600-Serie verkaufen will. Andere Quellen wollen von einem ganz anderen Namensschema gehört haben, dass analog zur kommenden Ryzen 3000-Serie passen könnte: Radeon RX 3000. Die neue Namensgebung könnte zudem Nvidia bei der Benennung ihrer nächsten Generation ein Dorn im Auge sein. So könnten sich womöglich Radeon RX 3080 und Geforce RTX 3080 gegenüber stehen und Käufer schnell verwirren. Diese Praxis übt AMD aber bereits bei den Prozessoren mit Ryzen 3, 5 und 7 (analog zu Intel Core i3, i5 und i7) sowie den Chipsätzen aus.


Erstes Spiel mit Echtzeit-Raytracing - Wie gut sieht Battlefield 5 aus und was kostet die Top-Grafik? Video starten   16     19 10:01

27.11.2018

Erstes Spiel mit Echtzeit-Raytracing - Wie gut sieht Battlefield 5 aus und was kostet die Top-Grafik?

Battlefield 5 hat per Patch nachträglich Unterstützung für Echtzeit-Raytracing erhalten. Die Technik wird in dem Spiel ergänzend zur klassischen Rasterisierung genutzt, um die Qualität von Reflexionen zu verbessern, möglich ist das aber nur mit einer passenden RTX-2000-Grafikkarte von Nvidia und dem Oktober-Update für Windows 10. Wir haben uns angeschaut, welche optischen Unterschiede Echtzeit-Raytracing in Battlefield 5 macht und wie hoch der fps-Verlust ausfällt, wenn man es aktiviert. Dabei ist allerdings nicht zu vergessen, dass sowohl DICE als auch Nvidia betonen, dass es sich noch um eine frühe Implentierung mit bekannten Bugs handelt, die in Zukunft weiter verbessert werden soll. Diesen und anderen Themen widmet sich Michael Obermeier im Gespräch mit unserem Hardware-Redakteur Nils Raettig. Einen passenden Artikel mit all den im Video angesprochenen Benchmarks und Grafikvergleichen gibt es ebenfalls, ihr findet ihn unter dem folgenden Link: » Battlefield 5 Raytracing - Benchmarks mit RTX 2080 Ti, 2080 und 2070


AMD Radeon RX 590 im Test - Schnelle Mainstream-Grafikkarte mit viel Performance pro Euro Video starten   13     8 5:58

16.11.2018

AMD Radeon RX 590 im Test - Schnelle Mainstream-Grafikkarte mit viel Performance pro Euro

AMD hat am 15. November mit der Radeon RX 590 die erste und aller Voraussicht nach einzige Radeon-Grafikkarte des Jahres für Spieler veröffentlicht. Im Test der RX 590 präsentiert sich der Neuling als schnelle Mittelklasse-Grafikkarte, die Spiele mit maximalen Details in Full HD-Auflösung jederzeit flüssig darstellt und sehr häufig die 60-fps-Grenze knackt. AMD stellt mit der RX 590 allerdings keine neue Architektur vor, sondern einen erneuten Refresh von Polaris, der nun in 12 statt in 14 Nanometern gefertigt wird. Zusammen mit dem höheren Powerlimit von 225 Watt kann AMD die Taktrate des Polaris 30-Grafikchips um über 200 MHz verglichen mit der RX 580 steigern und somit an Leistung gewinnen. Unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke gibt im Video ein paar Eindrücke und Details zu der neuen Mainstream-Grafikkarte von AMD. Insgesamt performt die RX 590 einige Prozent schneller als die RX 580 von AMD und die Geforce GTX 1060 von Nvidia. AMD verzichtet erneut auf eine Referenzkarte und überlässt den Grafikkartenherstellern das Feld: Derzeit sind vier Modelle von Asus, Sapphire, Powercolor und XFX erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für die RX 590 liegt bei 289 Euro, die Grafikkarte wird außerdem mit den Spielen Devil May Cry 5, The Division 2 und dem Remake von Resident Evil 2 gebundelt.


Cloud-Gaming statt Highend-PC? - Shadow PC im Test Video starten   75     14 13:45

16.11.2018

Cloud-Gaming statt Highend-PC? - Shadow PC im Test

Ein schneller Spiele-PC ist nicht günstig, außerdem muss die Hardware nach einiger Zeit oft aufgerüstet werden, um auch die neusten Titel ausreichend flüssig zocken zu können. Wenn es nach den Anbietern vom Shadow PC geht, könnt ihr euch das sparen und stattdessen per Cloud-Gaming jedes PC-Spiel eurer Wahl nutzen, und das selbst auf alter, langsamer Hardware und auf Smartphones und Tablets. Dazu mietet ihr einen Rechner in der Cloud mit Quadcore-CPU, 12,0 GByte RAM und einer Grafikkarte auf dem Niveau von Nvidias Geforce GTX 1080. Im Gegensatz zu Cloud-Gaming-Diensten wie PlayStation Now oder Geforce Now, bei denen ihr ein bestimmtes Kontigent an Spielen nutzen könnt, bekommt ihr mit dem Shadow PC einen ganzen Rechner samt Windows 10 - die passenden Spiele müsst ihr dagegen selbst besitzen, herunterladen und installieren. Michael Obermeier klärt im Gespräch mit Hardware-Redakteur Nils Raettig, wie gut das Cloud-Gaming über den Shadow PC in der Praxis funktioniert. Stimmt die Bildqualität? Ist die Eingabeverzögerung durch die zwingend nötige Kommunikation mit dem Cloud-Server ausreichend niedrig? Und wie gut klappt das Spielen auf dem Smartphone? Antworten auf diese und viele weitere Fragen findet ihr im Video um in Schriftform im folgenden Artikel: Shadow PC im Test - Gaming-Rechner mieten statt kaufen?


Intel Core i9 9900K im Test - Achtkern-CPU am Limit Video starten   3     11 10:00

26.10.2018

Intel Core i9 9900K im Test - Achtkern-CPU am Limit

Mit dem Core i9 9900K hat Intel eine neue CPU für den Sockel 1151 veröffentlicht. Die wichtigeste Neuerung: Erstmals verfügt ein Intel-Prozessor aus dem Mainstream-Segment über acht Kerne. Preislich liegt der 9900K allerdings weit über dem, was wir bislang aus diesem Segment von Intel gewohnt sind, auch die Lieferbarkeit fällt momentan sehr schlecht aus. Im Video spricht Michael Obermeier mit unserem Hardware-Redakteur Nils Raettig neben diesen Aspekten auch über die Leistungsfähigkeit des Core i9 9900K im Vergleich zur Konkurrenz von AMD, über Faktoren wie das Übertaktunkspotenzial und die Leistungsaufnahme sowie über die Frage, ob man als Spieler überhaupt eine CPU mit acht Kernen braucht und was von Intel sonst in nächster Zeit zu erwarten ist. Insgesamt ergibt sich dadurch ein recht eindeutiges Fazit zum Core i9 9900K. Ausführliche Benchmarks findet ihr in unserme Test des Core i9 9900K. Außerdem haben wir weitere Messungen in höheren Auflösungen sowie gepaart mit einer Geforce RTX 2080 Ti erstellt.


Nvidia Geforce RTX 2070 - Das günstigste Turing-Modell im Test Video starten   15     12 6:19

18.10.2018

Nvidia Geforce RTX 2070 - Das günstigste Turing-Modell im Test

Nvidia hat am 17. Oktober die dritte und günstigste Turing-Grafikkarte Geforce RTX 2070 veröffentlicht. Im Test der RTX 2070 liefert sie in WQHD-Auflösung jederzeit flüssige Bildraten und besitzt auch in UHD-Auflösung noch Reserven bei Abstrichen im Detailgrad. Der TU106-Grafikchip auf der RTX 2070 taktet mit mindestens 1.410 MHz (1.620 MHz Boost), die Founders Edition ist wie bei den weiteren Turing-Modellen um 90 MHz übertaktet und setzt auf eine Axial-Kühlung. Weitere technische Eckdaten findet ihr in unserem Test, Einzelheiten zur neuen Generation in unserem Artikel zur Turing-Architektur. Unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke gibt im Video weitere Einblicke zur Performance, erklärt die Unterschiede zwischen der Founders Edition und den Partnerkarten, die ab 519 Euro erhältlich sein sollen. Und gibt einen Ausblick, wann potenzielle Mittelklasse-Grafikkarten auf Turing-Basis erscheinen könnten. Einen Monat nach dem Launch von RTX 2080 Ti und RTX 2080 spielen Raytracing und DLSS auch weiterhin keine Rolle für Spieler, auch die Liste aller Raytracing und/oder DLSS fähigen Spiele hat sich seitdem nicht vergrößert. Das erste Spiel mit RTX-Unterstützung könnte Battlefield 5 werden, das am 20. November 2018 erscheint.


AC: Odyssey im Technik-Check - Bugs, Grafikmenü und Benchmarks Video starten   24     14 8:44

08.10.2018

AC: Odyssey im Technik-Check - Bugs, Grafikmenü und Benchmarks

Die Assassin's-Creed-Serie hat auf dem PC einen holprigen Weg hinter sich, mit dem im letzten Jahr veröffentlichten Origins präsentierte Ubisoft aber ein kaum von Bugs geplagtes Erlebnis. Der aktuelle Teil Assassin's Creed: Odyssey will sich diesem Trend anschließen. Unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke stellt sich den Fragen von Dimitry Halley zum PC-Port von AC: Odyssey: Wie rund läuft es, wie schön sieht es aus und was brauchen Spieler, damit Odyssey auf dem PC flüssig läuft? Wie bereits in unserem Technik Check zu AC: Odyssey verdeutlicht, läuft der neue Serienteil auf dem PC nahezu fehlerfrei, grobe Bugs sind uns nicht begegnet. Das liegt vermutlich auch zu einem großen Teil daran, dass die Entwickler die AnvilNext-2.0-Grafikengine im Vergleich zum Vorgänger nur leicht verändert haben. Unter anderem sieht das Wasser in AC: Odyssey nun realistischer aus. Ein weiteres Highlight ist das umfangreiche Grafikmenü: Presets, Feintuning und Benchmarks gehören in Odyssey zum Alltag. So kann das Spiel gut an die eigene Hardware angepasst werden und das ist auch nötig, weil Odyssey mehr Leistung benötigt als Origins. Der Hardwarehunger ist verglichen mit dem Vorgänger um 10 bis 20 Prozent gestiegen, die ohnehin sehr gute Optik hat sich jedoch nicht nennenswert verbessert. Auf den zweithöchsten Grafikeinstellungen (Preset: »Sehr hoch«) bedarf es für flüssige Bildraten in Full HD-Auflösung mindestens eine Grafikkarte mit 4 GByte Videospeicher, vorzugsweise eine AMD Radeon RX 580 oder Nvidia Geforce GTX 1060. Wer hingegen in WQHD flüssig spielen will, ist mit einer RX Vega 56 oder GTX 1070 gut beraten. In UHD-Auflösung steigt die Grafiklast stark an, eine GTX 1080 Ti wird fast zwingend notwendig.


Was ist DLSS? - Nvidias neue Kantenglättung im Detail erklärt Video starten   52     22 9:05

04.10.2018

Was ist DLSS? - Nvidias neue Kantenglättung im Detail erklärt

Nvidia hat mit den neuen Turing-Grafikkarten RTX 2080 Ti und RTX 2080 neben Raytracing auch eine neue Art der Kantenglättung vorgestellt. Deep Learning Super Sampling (DLSS) nutzt KI-Algorithmen um Spiele effizienter zu glätten. Unser Hardware-Redakteur Nils Raettig erklärt uns die Technik dahinter etwas genauer: Anhand von vielen tausenden und sehr hochauflösenden Bildern wird in den Rechenzentren von Nvidia eine KI trainiert, eine möglichst hohe Bildqualität im zugrundeliegenden Spiel zu erzielen. Spiele-Entwickler müssen für eine Integration von DLSS also mit Nvidia zusammenarbeiten, anschließend wird er per NGX-Schnittstelle (Neural Graphics Framework) von Nvidia im Spiel implementiert. Der neue Kantenglättungsmodi arbeitet ausschließlich auf den Tensor-Kernen der neuen RTX-2000-Grafikkarten und kann dabei entweder eine deutlich bessere Bildqualität im Vergleich zu gängigen Kantenglättungsmodi wie TAA erzielen oder aber bei einer vergleichbaren Qualität eine bessere Performance liefern. Bislang wollen 25 Spiele, darunter Hitman 2, Darksiders 3, Shadow of the Tomb Raider und PUBG, DLSS unterstützen. Ein genaues Datum steht allerdings noch aus. In unserer Liste aller bislang angekündigten Raytracing- und DLSS-Spiele findet ihr weitere Titel.


Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und 2080 - Founders Edition gegen Partnerkarten und Overclocking Video starten   23     14 8:28

28.09.2018

Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und 2080 - Founders Edition gegen Partnerkarten und Overclocking

Die neuen Geforce-Grafikkarten RTX 2080 Ti und RTX 2080 mit Turing-Chip beschäftigen nicht nur uns, sondern auch die Community. Wir haben neue Eindrücke gesammelt und uns die Fragen der Community zu Herzen genommen, um in diesem Video weitere Details zur RTX-2000-Serie zu beantworten. Unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke schildert die Neuheiten und entsprechenden Unterschiede der Founders Edition mit vorigen Modellen und verrät uns, wie schwer es Partnerkarten von Grafikkartenherstellern haben werden, die bereits übertaktete Referenzkarte von Nvidia zu schlagen. Außerdem gehen wir auf das One-Click-Overclocking-Feature OC Scanner ein, dass Nvidia in bestehende Tools wie EVGA Precision X1 und MSI Afterburner integriert. Die Grafikkarten werden dabei durch mathematische Berechnungen ins Schwitzen gebracht, so wird die Spannungs/Takt-Kurve optimiert und das größtmögliche Potenzial aus der Grafikkarte herausgeholt. Ferner klären wir den aktuellen Ist-Zustand zur Verfügbarkeit von RTX 2080 Ti und RTX 2080 und gehen auf die kommende Geforce RTX 2070 ein, die am 17. Oktober erscheinen soll.


Geforce RTX 2080 und Raytracing - Was bringt Nvidias neue Grafikkarten-Generation uns Spielern? Video starten   78     29 12:29

24.08.2018

Geforce RTX 2080 und Raytracing - Was bringt Nvidias neue Grafikkarten-Generation uns Spielern?

Im Rahmen der Gamescom 2018 hat Nvidia die neuste Generation der Geforce-Grafikkarten vorgestellt. Und die sorgt nicht nur mit neuem Namen für Aufsehen. Geforce RTX 2070, 2080 und 2080 Ti sollen Hardware-beschleunigtes Raytracing beherrschen und so für eine ungeahnte Grafikqualität sorgen.  Die Präsentation der RTX-Karten - Alle Fakten zur neuen Geforce-Generation Im Video klärt unser Hardware-Redakteur Nils Raettig die wichtigsten Fragen um die RTX-Karten. Wie viel Leistung können wir erwarten? Wie teuer sind die neuen Geforce-Modelle? Wie funktioniert die Raytracing-Technik überhaupt und wie relevant ist sie heute schon für uns Spieler? Eine ausführliche Erklärung zu Raytracing und der konkreten Umsetzung bei den RTX-2000-Karten in Artikelform findet ihr übrigens hier. Die Geforce-RTX-Karten sollen ab dem 20. September 2018 erhältlich sein (mit Ausnahme der RTX 2070, die vermutlich im Oktober erscheinen wird). Inoffiziellen Informationen zufolge können wir ab dem 14. September mit den ersten unabhängigen Tests rechnen. Nvidia selbst spricht von einer um 40 bis 50 Prozent besseren Spieleleistung der RTX 2080 im Vergleich zur GTX 1080. RTX 2080 - Erste Informationen zur Performance


Vegetation in Spielen - 3D-Grafik im Wandel der Zeit Video starten   5     11 8:28

09.08.2018

Vegetation in Spielen - 3D-Grafik im Wandel der Zeit

Saftiges Grün, Früchte tragende Sträucher und in den Himmel ragende Baumkronen: ohne blühende Flora wirken Landschaften schnell fremdartig und künstlich. Glücklicherweise sind sich Spieleentwickler dessen bewusst und feilen seit jeher an der Darstellung der Pflanzenwelt. Das ist leichter gesagt als letztendlich programmiert, denn Wiesen und Wälder stellen Programmierer vor größere Herausforderungen als simple Innenräume oder gar Städte. So muss etwa an die Vielfalt an unterschiedlichen Formen und an den Einfall des Lichts durch Äste und Blätter berücksichtigt werden. Soll sich die Vegetation dann auch noch im Wind wiegen oder auf äußere Einflüsse wie den Spieler selbst reagieren, steigt der Hardwarehunger schnell ins Unermessliche. Deshalb werden häufig vereinfachte Modelle zur Darstellung der Natur verwendet, um mit aktueller Hardware genügend Bilder pro Sekunde zu erreichen. In diesem Video schauen wir uns die Vegetation in Spielen beginnend beim ersten Comanche-Spiel aus dem Jahr 1992 an und beenden die Zeitreise mit Kingdom Come: Deliverance, das 2018 veröffentlicht wurde. Wir haben uns insgesamt für zehn Spiele entschieden, die unserer Meinung nach zum jeweiligen Veröffentlichungszeitraum eine beeindruckende Vegetation geboten haben. Weitere Spiele mit ebenfalls sehenswerter Vegetation findet ihr im entsprechenden Artikel unter https://bit.ly/2mLMbqT. Unsere Übersicht erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, was ihr von den gezeigten Spielen haltet und welche Titel ihr in die Liste mit aufgenommen hättet.


Texturen in Spielen - 3D-Grafik im Wandel der Zeit Video starten   3     18 6:55

09.07.2018

Texturen in Spielen - 3D-Grafik im Wandel der Zeit

Texturen sind für die Grafik von Spielen ein sehr wichtiges Element, da sie gewissermaßen die »Kleidung« eines jeden Objekts darstellen. Oder anders ausgedrückt: Wie eine Spielwelt aussieht, wird maßgeblich durch die Texturen bestimmt, die wir darin zu Gesicht bekommen. Im Laufe der Zeit hat sich vor allem die Auflöung von Texturen erhöht, so dass wir Objekten immer näher kommen können, ohne dass sie matschig und pixelig aussehen. Aber auch die Art und Weise, in der Texturen erstellt werden, ist durch neue Techniken wie die Photogrammetrie stetig weiterentwickelt worden. In diesem Video werfen wir einen Blick in die Vergangenheit und Gegenwart von Texturen in Spielen. Dabei haben wir uns acht Titel ausgesucht, die aus unserer Sicht zu ihrer Zeit in Sachen Texturqualität hervorgestochen sind. Einen ausführlichen Artikel mit zahlreichen weiteren Beispielen findet ihr unter bit.ly/2zlZWpf. Unsere Übersicht erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, was ihr von den gezeigen Spielen haltet und welche Titel ihr in die Liste mit aufgenommen hättet.


Open World in Spielen - 3D-Grafik im Wandel der Zeit Video starten   12     8 11:40

14.06.2018

Open World in Spielen - 3D-Grafik im Wandel der Zeit

Eine frei erkundbare Spielwelt lädt dazu ein, die eigentliche Hauptquest zu ignorieren und sich abseits vorgegebener Pfade mit dem Spiel zu beschäftigen. Was gibt es zu erkunden, was gibt es dort zu tun? Viele Spiele locken mit kleinen Aktivitäten, meistens ist es aber die eigene Abenteuerlust, um auch in Spielen nach etwas unerwartetem Ausschau zu halten. Häufig wird die Open World ausschließlich mit Rollenspielen assoziiert, doch unlängst nutzen Spiele-Serien anderer Genres wie etwa Grand Theft Auto, Just Cause und Forza Horizon das Potenzial der offenen Spielwelt und fesseln damit Millionen von Spielern weltweit. In diesem Video stellen wir die aus unserer Sicht beeindruckendsten, frei erkundbaren Spielwelten vor. Dabei begeben wir uns zurück bis ins Jahr 1996 und arbeiten uns durch die über 30-jährige Open-World-Geschichte. In unserem dazugehörigen Artikel: 3D-Grafik im Wandel der Zeit - Open World in Spielen findet ihr zudem noch weitere Videospiele mit zum jeweiligen Zeitraum eindrucksvoller Open World, die wir laufend ergänzen. Zum Artikel https://www.gamestar.de/artikel/3d-grafik-im-wandel-der-zeit-open-world-in-spielen,3025161.html


Updates unter Windows 10 - Tipps für mehr Kontrolle Video starten   4     11 5:15

18.05.2018

Updates unter Windows 10 - Tipps für mehr Kontrolle

Mit Windows 10 hat Microsoft im Vergleich zu früheren Versionen wie Windows 7 oder Windows 8 einiges an der Installation von Updates für das Betriebssystem geändert. Eine der größten Anpassungen: Es besteht nicht mehr die Möglichkeit, die Update-Installation über die regulären Windows-Einstellungen zu deaktivieren. Das hat Mircrosoft durchaus einiges an Kritik eingebracht, auch wenn es allein aus Aspekten der Sicherheit und der Stabilität durchaus sinnvoll ist, sein Betriebssystem möglichst auf dem neuesten Stand zu halten (hat da jemand »Meltdown und Spectre« gesagt?). Es gibt aber einige Wege, um unter Windows 10 mehr Kontrolle darüber zu erlangen, wann Updates heruntergeladen und installiert werden. In diesem Video stellen wir euch die aus unserer Sicht wichtigsten Methoden dazu vor. Dabei sind auch Unterschiede zwischen der Home- und der Pro-Version von Windows 10 zu beachten, auf die wir im Video näher eingehen.


Wasser in Spielen - 3D-Grafik im Wandel der Zeit Video starten   47     17 7:56

14.05.2018

Wasser in Spielen - 3D-Grafik im Wandel der Zeit

Das kühle Nass beschäftigt Spiele-Entwickler seit Jahrzehnten und stellt sie damals wie heute vor besondere Herausforderungen. Für die korrekte (3D-)Darstellung von Wasser muss eine Vielzahl an Umwelteinflüssen bedacht werden, dazu zählen Wind, Schiffe, Spielcharaktere. Diese Einflüsse unterscheiden sich jeweils in der Intensität und treffen aus unterschiedlichen Winkeln auf die Wasseroberfläche, werden gebrochen und erzeugen neue Wellen – die wiederrum auf andere Wellen, eine Küste oder auf Schiffe stoßen könnten. Eine besondere Rolle spielen dabei auch die entstehenden Reflektionen, die besonders wichtig für eine glaubwürde virtuelle Wasserdarstellung sind. In diesem Video stellen wir die aus unserer Sicht beeindruckendsten Meilensteine auf dem Weg zur perfekten Wasser-Simulation in Spielen vor. Dabei begeben wir uns zurück bis ins Jahr 1990 und arbeiten uns durch eine fast 30-jährige Geschichte rund um das kühle Nass. In unserem dazugehörigen Artikel: 3D-Grafik im Wandel der Zeit - Wasser in Spielen findet ihr zudem noch weitere Videospiele mit zum jeweiligen Zeitraum eindrucksvoller Wasserdarstellung, die wir laufend ergänzen. Zum Artikel https://www.gamestar.de/artikel/3d-grafik-im-wandel-der-zeit-wasser-in-spielen,2324321.html


Windows 10 Spielmodus ausprobiert - Mehr fps auf Knopfdruck? Video starten   2     10 0

30.04.2018

Windows 10 Spielmodus ausprobiert - Mehr fps auf Knopfdruck?

Laut Microsoft ist Windows 10 das beste Betriebssystem für Spieler, dass es je gegeben hat. Passend zu dieser Aussage hat Microsoft Anfang 2017 einen neuen Spielmodus (beziehungsweise Game Mode) hinzugefügt, der die Ressourcen eures PCs noch besser dafür nutzen soll, eine möglichst optimale Performance in Spielen zu ermöglichen. Erste Erfahrungen mit dem Game Mode haben wir bereits anhand einer frühen Version gesammelt, die noch Teil einer Insider Preview war, also einer Vorschau-Version eines kommendes Updates von Windows 10 für die so genannten »Windows Insider« (wobei auf Wunsch jeder an diesem Insider-Programm teilnehmen kann). Ungefähr ein Jahr später haben wir uns den Spielmodus jetzt erneut angesehen, der inzwischen längst Teil der regulären Windows-Version ist. In diesem Video zeigen wir euch, wie ihr den Game Mode aktiviert (was sehr einfach ist) und ob er auf drei Test-PCs mit unterschiedlich flotter Hardware in jeweils drei verschiedenen Titeln zu merklichen Verbesserungen der Spieleleistung sorgen kann. Abschließend noch ein Hinweis: Im Video hat sich ein Fehler eingeschlichen. Der Core i5 4670 hat nicht acht, sondern nur vier CPU-Threads, da er wie alle Core-i5-CPUs nicht die virtuelle Kernverdoppelung unterstützt. Damit ist er auch der Prozessor im Test mit den wenigsten CPU-Threads.


Hardware-Tipps - Lüfterkurve für Grafikkarten erstellen Video starten   6     8 4:34

09.03.2018

Hardware-Tipps - Lüfterkurve für Grafikkarten erstellen

Eure Grafikkarte ist in Spielen unangenehm laut, obwohl der Grafikchip selbst noch nicht in kritischen Temperaturregionen ist? Das liegt vermutlich daran, dass Grafikkartenhersteller ihre Modelle mit einer zu aggressiven Lüfterkurve und dementsprechend hohen Drehzahlen ausstatten. Unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke zeigt im Video, wie ihr mit dem kostenlosen »MSI Afterburner« eine eigene Lüfterkurve erstellt, so die Drehzahlen senkt und die Grafikkarte unter Last leise bekommt. Das Tool eignet sich natürlich nicht nur für Grafikkarten von MSI, es ist mit fast allen Modellen diverser Hersteller kompatibel. Überprüft bitte nach dem einstellen der Lüfterkurve eure Temperaturen in Spielen. Dazu eignet sich der Afterburner ebenfalls, alternativ bieten sich Overlay-Tools wie der RivaTuner Statistics Server an, die Temperaturen direkt im Spiel anzeigen können. Last-Temperaturen von über 80 Grad halten wir zu hoch, davon mal abgesehen, dass aktuelle Grafikkarten von AMD und Nvidia bei zu hohen Temperaturen den Chiptakt drosseln.


Rime - Nintendo Switch: Version 1.0.1 und Patch 1.0.2 im Vergleich Video starten 3:04

21.02.2018

Rime - Nintendo Switch: Version 1.0.1 und Patch 1.0.2 im Vergleich

Bei seiner Veröffentlichung für die Nintendo Switch war Rime technisch eine Katastrophe: die Auflösung war mit 576p so gering, dass das Spiel selbst im Handheld-Modus sehr unscharf wirkte. Objekte sahen teils ausgefranst aus, Texturen matschig. Dazu kam noch die schlechte Performance. Die Bildrate war wie schon auf den anderen Konsolen nicht auf 30 fps begrenzt, das sorgte für eine sehr instabile Frame Rate. Mit dem jüngsten Update auf Version 1.0.2 sollte das besser werden. Neben einer hübscheren Optik versprachen die Entwickler auch eine stabilere Performance. Wir haben uns beide Versionen angesehen und vergleichen sie im Video. Rime im Test: Was für ein Rimefall Zunächst haben wir uns die Version 1.0.1 angesehen. Bei der Performance fällt auf, dass sie stellenweise deutlich unter die 30 fps fällt, teilweise aber auch darüber liegt. Das Problem sind ständige Schwankungen der Bildrate. Auch eine Bildrate über 30 fps kann ruckelig wirken, wenn die Frame Time, also die Dauer der Berechnung eines einzelnen Frames, nicht gleichmäßig ist. Eine Begrenzung der Bildrate auf 30 fps könnte viele Probleme lösen. Mit dem Update auf 1.0.2 wird das besser. Zwar bricht die Bildrate immer noch gelegentlich auf unter 30 fps ein, dennoch bleibt sie im Allgemeinen recht stabil bei 30 Bildern pro Sekunde. Die anderen optischen Änderungen fallen eher im direkten Vergleich auf. Hübschere Schatten stechen hervor, aber auch die angepasste Beleuchtung sieht man im Vergleich detulich. Generell wurde an sehr vielen kleinen Details geschraubt, die das Spielerlebnis insgesamt verbessern sollen. Uns ist zudem noch aufgefallen, dass die Sichtweite einiger Objekte reduziert wurde – auch das merkt man nur im direkten Vergleich und kommt der Performance zugute. Dafür sehen Bäume in der Distanz etwas detaillierter aus. Den kompletten Changelog gibt es hier. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


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