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Alle Videos von Michael Graf

  748 Videos   Zuletzt am 16.07.2026 aktualisiert

Michael hat in seinem bisherigen Leben keine einzige Sekunde lang darüber nachgedacht, Bankkaufmann zu werden, was ihn im direkten Kollegenkreis zum Aussätzigen macht. Außerdem wird ihm schnell langweilig, weshalb er bei GameStar alle paar Jahre seinen Job wechselt: von der Print-Chefredaktion zur Verantwortung für GameStar Plus zu den Podcasts und unserem neuen YouTube-Kanal GameStar Talk. Wenn er gerade nicht am PC oder der Konsole spielt, spielt er wahrscheinlich auf dem Handy (Vampire Survivors!). Kann seine Zunge rollen und hat die Superkraft, in jeder Situation den dümmstmöglichen Witz zu reißen.

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»Assassins Creed 2 war der perfekte Nachfolger« - GameStar-Heft 042010 im Rückblick Video starten   14     62 13:42 PLUS

13.03.2020

»Assassin's Creed 2 war der perfekte Nachfolger« - GameStar-Heft 04/2010 im Rückblick

Jeden Monat blicken die Redakteure der GameStar in dieser Videoreihe zurück auf die Top-Spiele vor 10 Jahren. Also die Spiele, die das Team vor genau zehn Jahren getestet hat. In diesem Video geht es deshalb um die Spiele der GameStar 04/2010. Vor der Kamera sind mit dabei: Petra Schmitz, Heiko Klinge, Michael Graf und Markus Schwerdtel. Die vier Redakteure kommen zusammen auf über 50 Jahre GameStar-Erfahrung und begleiten das Heft seit den Anfangstagen. Unter den wichtigsten Tests dieses Monats tummeln sich gleich drei Ego-Shooter. Während Heiko und Markus beide zu viel Angst hatten, um Bioshock 2 und Metro 2033 durchzuspielen (Diese finstere U-Bahn! »Meine Pumpe!«), denken alle gerne an destruktive Rush-Partien im Multiplayer-Modus von Battefield: Bad Company 2 zurück. »Ich war der schlechteste Soldat der Redaktion«, erinnert sich Michael Graf und Markus seufzt: »Damals hat sich Entwickler Dice noch Mühe gegeben!« Petra konnte derweil mit Assassin's Creed 2 und den vielen aufpoppenden Symbolen in der Open World nichts anfangen -  während ein anderes Redaktionsmitglied vor zehn Jahren die Story-Kampagne in einem Rutsch durchgespielt und sich dafür sogar die Nachtstunden um die Ohren geschlagen hat. Im großen Video-Rückblick erwarten euch Hintergrundinfos zu den Spielen, Einordnungen aus einer neuen Perspektive (zehn Jahre später) aber auch viele persönliche Anekdoten. In diesem GameStar-Rückblick sind dabei: Battefield: Bad Company 2 Bioshock 2 Assassin's Creed 2 Metro 2033 Schreibt uns in den Kommentaren, was ihr für Erinnerungen an die Spiele (oder das damalige GameStar-Heft!) aus dieser Ausgabe des Rückblicks habt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht wie die Redakteure oder seht ihr alles ganz anders?


»Ich habe mich durch das Spiel gecheatet!« - Unsere persönlichen Lieblingsspiele, Teil 2 Video starten   86     60 25:19 PLUS

11.03.2020

»Ich habe mich durch das Spiel gecheatet!« - Unsere persönlichen Lieblingsspiele, Teil 2

In der zweiten Folge unserer Serie erzählen Michael Graf, Leya Jankowski und Holger Harth von ihren absoluten Lieblingsspielen Homeworld, Apidya und Half-Life. Über diese Serie In insgesamt fünf Folgen erzählen unsere Redakteure von ihren persönlichen Lieblingsspielen. Einige Spiele wecken besondere Erinnerungen, andere haben ihren Spielegeschmack nachhaltig geprägt. Zu welcher Trilogie kehrt Dimi immer wieder zurück? Und welches Spiel könnte für Micha besser sein als Stellaris?  Alle Folgen der Lieblingsspiele: Folge 1: »Ich habe 5.000 Stunden in dieses Spiel versenkt!« Folge 2: »Ich habe mich durch das Spiel gecheatet!« Folge 3: »Mir ist damals der Kopf explodiert!« Folge 4: »Das Spiel hat Star Wars gerettet!« Folge 5: »Über 100 Stunden Spielzeit und keine Minute Langeweile« Weitere Serien bei GameStar Plus: Unsere ersten Computerspiele Spielverderber Unsere größten Fehlkäufe Zu Unrecht gecancelte Spiele Habt ihr schon mal von Apidya gehört? Wer würde bei euch das Rennen machen - Homeworld oder Stellaris? Verratet uns doch gerne euer absolutes Lieblingsspiel in den Kommentaren!


Wolcen-Entwickler über Pannen-Launch: Das lief schief - und so gehts weiter Video starten   70     54 23:51 PLUS

02.03.2020

Wolcen-Entwickler über Pannen-Launch: Das lief schief - und so geht's weiter

Warum haben die Wolcen-Entwickler den Release nicht einfach verschoben? Und wieso nehmen sie sich jetzt satte vier Monate Zeit für das Bugfixing, bevor neue Inhalte für Story und Endgame kommen? Im Interview mit GameStar Plus spricht Chef-Entwickler Daniel Dolui über die Roadmap für 2020 und warum es zum Launch so viele Server-Probleme und Programmierfehler gab. Zitat: »Wir ahnten ja nicht mal, dass solche Probleme auftreten können.« Das Interview führt mit Michael Graf, Autor und Chefredakteur bei GameStar Plus. Michael ist seit 17 Jahren bei GameStar und versank damals schon im allerersten Diablo. Seitdem hat er fast jedes halbwegs brauchbare Hack'nSlay gespielt. Die Dungeon Siege- sowie Sacred-Serien, Grim Dawn, Path of Exile, Titan Quest. Aber irgendwie zog's ihn immer wieder zurück zu Diablo, auch in Diablo 2 und Diablo 3 hat er Hunderte Stunden versenkt. Wolcen hat er auch gespielt und findet es sehr gut - abseits der Bugs. Die wichtigsten Themen des Video-Interviews: - Bugs und Offline-Status der Server zum Launch - Vier Monate Polishing - Geplante Komfort-Features für kommende Patches - 4. Story-Akt, Seasons und Endgame: Was gibt's 2020 an neuen Inhalten für Wolcen? - Gratis-DLCs vs. Echtgeld-Shop Mehr zum Thema: - Eine Chronik: Das chaotische Test-Tagebuch zu Wolcen - Meinung: Wolcen richtig zu testen, ist gar nicht so einfach - DevPlay: Spiele kurz vor Release zu verschieben, ist teuer


Für 100 Stunden Spielspaß braucht es 30 grandiose Sekunden Video starten   62     76 23:15 PLUS

12.02.2020

Für 100 Stunden Spielspaß braucht es 30 grandiose Sekunden

Eine Theorie besagt: Ein Spiel braucht für echte Langzeitmotivation ein starkes Gameplay-Fundament. Einen spaßigen Kern, der auf 30 Sekunden zusammengedampft immer wieder Laune macht. Und Star Citizen hat das nicht, findet Christian Fritz Schneider. Wohl aber Disintegration, ein Shooter-Strategiespiel-Mix von ehemaligen Halo-Erfindern. In die Beta von Disintegration hat Fritz nur reingespielt, denn bereits das Tutorial hat ihn davon überzeugt, dass dieser Ego-Shooter enormes Potenzial hat. Im Gespräch mit Michael Graf erklärt er, warum Mechaniken wie Künstliche Intelligenz, Kampf-Zeitlupe und das Kommandieren von computergesteuerten Einheiten bereits in diesen magischen 30 Sekunden so herausragend wirken. Mehr zum Thema: Wie funktioniert die Meisterwerk-Formel? Was macht ein gutes Rollenspiel aus?


»Petra, du hast mir Mass Effect 2 versaut!« - GameStar-Heft 032010 im Rückblick Video starten   34     72 11:34 PLUS

04.02.2020

»Petra, du hast mir Mass Effect 2 versaut!« - GameStar-Heft 03/2010 im Rückblick

Jeden Monat blicken die Redakteure der GameStar in dieser Videoreihe zurück auf die Top-Spiele vor 10 Jahren. Also die Spiele, die das Team vor genau zehn Jahren getestet hat. In diesem Video geht es deshalb um die Spiele der GameStar 03/2010. Vor der Kamera sind mit dabei: Petra Schmitz, Heiko Klinge, Michael Graf und Markus Schwerdtel. Ihr erfahrt unter anderem, warum Petra, Micha und Christian Schmidt (als Hund, der eigentlich eine Katze ist), mal ein komplettes Spieleintro nachvertont haben. Außerdem gibt es schockierende Einblicke in die Bürozustande: »Beim Test habe ich mein Tribble gestreichelt. Das war schön.« Und es wird fleißig darüber diskutiert, ob Mass Effect 2 das beste Mass Effect ist - oder nur das beste nach dem ersten Mass Effect. Im großen Video-Rückblick erwarten euch Hintergrundinfos zu den Spielen, Einordnungen aus einer neuen Perspektive (zehn Jahre später) aber auch viele persönliche Anekdoten. In diesem GameStar-Rückblick sind dabei: Star Trek Online Drakensang: Am Fluss der Zeit King Arthur: The Role-playing Wargame Mass Effect 2 Schreibt uns in den Kommentaren, was ihr für Erinnerungen an die Spiele (oder das damalige GameStar-Heft!) aus dieser Ausgabe des Rückblicks habt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht wie die Redakteure oder seht ihr alles ganz anders?


PlayStation 5, Epic Store, Crunch + mehr: Der Zustand der Spiele-Industrie Video starten   70     99 1:11:27 PLUS

31.01.2020

PlayStation 5, Epic Store, Crunch & mehr: Der Zustand der Spiele-Industrie

In der längsten GSTV-Folge aller Zeiten erklärt euch Micha den Zustand und die Zukunft der Spieleindustrie. Und zwar anhand einer Umfrage unter 4.000 Entwicklerinnen und Entwicklern, durchgeführt von den Veranstaltern der Game Developers Conference (GDC). Dieser thematische Rundumschlag beantwortet unter anderem die Fragen: - Wie steht es um die Zukunft des PCs als Spieleplattform? - Wie schlimm ist der Crunch (Druck und Überstunden) wirklich? - Wie wichtig sind PlayStation 5 und Xbox Series X im Vergleich zu Switch und Google Stadia? - Warum steigt der Glaube an die Virtual Reality derzeit wieder? - Sind Influencer wirklich das effektivste Werbemittel? (Spoiler: Nein!) - Wie stehen Entwickler zum Epic Store, und auf welchen Plattformen verdienen sie am meisten Geld? - und mehr! Aufgrund der vielen spannenden Aspekte ist das Video deutlich länger geworden, als wir geplant hatten. Sagt uns in den Kommentaren gerne, was ihr davon haltet: Hätten wir das Video aufteilen sollen, um unterschiedliche Aspekte der Umfrage zu beleuchten? Als Service für unsere Plus-User bieten wir die Folge diesmal auch als Podcast an, wer unseren Plus-RSS-Feed abonniert, kann sie direkt in eine Podcast-App oder einen geeigneten RSS-Reader laden. So müsst ihr nicht am Bildschirm kleben, um Michas Ausführungen zu folgen - vorausgesetzt, ihr könnt darauf verzichten, Zahlen und Statistiken zu sehen. Warnung: Weil ein 70-minütiges Video unsere Server stark belastet, kann es bei der Wiedergabe zu Rucklern kommen, vor allem in Google Chrome. Wir raten deshalb dazu einen anderen Browser zu verwenden, eventuell die Auflösung zu reduzieren oder das Video über den »Download«-Button herunterzuladen. Mehr Statistiken gefällig? GameStar (Plus) in Zahlen: Tops, Flops - und das unsterbliche Gothic Das Spielejahr 2019 in Zahlen: Keiner gewinnt, der PC verliert



Scheitern mit Ansage: Warum floppen gute Spiele? Video starten   117     85 24:41 PLUS

22.01.2020

Scheitern mit Ansage: Warum floppen gute Spiele?

Es gibt Spiele, bei denen wir Redakteure gleich ahnen: Das wird nichts. Beispielsweise Fritz und Micha in unserer traditionsreichen Sorgenkinder-Serie für GameStar TV. Da geht es oft gar nicht um inhaltliche Sorgen, es kann sich um durchaus vielversprechende Titel handeln. Vielmehr ewarten wir schwache Verkaufszahlen: Bestimmte Konzepte und Genres verkaufen sich deutlich schlechter als andere. In GameStar TV diskutieren Micha und Fritz, woran das liegt, und warum es oft die Spiele trifft, die wir persönlich lieben - etwa Schleichspiele wie Dishonored und Sandbox-Survival à la Prey. Prof. Dr. Graf (gelogen) greift dafür in die Küchenpsychologie-Kiste und erklärt, wie Interessen überhaupt entstehen, und warum es völlig natürlich ist, dass Menschen bestimmte Dinge automatisch als "uninteressant" abstempeln, ohne sich ausgiebig damit auseinanderzusetzen. Außerdem fühlen sich Micha und Fritz wieder alt, wenn sie darüber sprechen, mit welchen Spielen und Genres (Hallo, Weltraum-Simulationen!) sie aufgewachsen sind, und wie sich der Markt seitdem verändert hat. Die wenig überraschende Erkenntnis: Gaming ist enorm gewachsen, Spiele sind heute weitaus größer als in unserer Jugend. Und dieses Wachstum hat eben auch Schattenseiten - wenn auch andere, als ihr vielleicht denkt. Hier die bisherigen Folgen der Sorgenkinder-Serie: Sorgenkinder 2017 (1. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2017 (2. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2018 (1. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2018 (2. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2019 (1. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2019 (2. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer


Journey to the Savage Planet - Original-Interview mit Alex Hutchinson Video starten   8     14 16:31 PLUS

17.01.2020

Journey to the Savage Planet - Original-Interview mit Alex Hutchinson

Dieses Video ist die englische Original-Fassung unseres Interviews mit Alex Hutchinson, dem Creative Director von Journey to the Savage Planet. Die übersetzte Fassung gibt es als reguläre Folge von GameStar TV.


Ist Emergent Storytelling die Zukunft der Open World? - Interview zu Journey to the Savage Planet Video starten   3     18 16:31 PLUS

17.01.2020

Ist Emergent Storytelling die Zukunft der Open World? - Interview zu Journey to the Savage Planet

Journey to the Savage Planet bietet viel mehr, als man der bunten Comicgrafik ansieht, erklärt der Creative Director Alex Hutchinson, der bereits an Die Sims, Spore, Assassin’s Creed 3 und Far Cry 4 mitgearbeitet hat: Spieler gehen auf einem fremden Planeten ihre eigenen Wege, stoßen auf Hindernisse und schmieden selbst Pläne, wie sie diese umgehen - allein oder im Koop. Und so soll abseits der Hauptquest für jeden eine ganz eigene Story entstehen.  Könnte Emergent Storytelling die Zukunft der Open World sein, in der sich Spieler ihre eigenen Geschichten spinnen? Welche Mechaniken benötigt ein Spiel, damit sich die Story von alleine entwickeln kann? Und wie findet man dabei die richtige Balance, damit sich der Spieler in der Welt orientieren kann, sich aber gleichzeitig nicht in seinen Entscheidungen eingeschränkt fühlt? Im Gespräch mit Michael Graf verrät der Creative Director außerdem, wie man eine Open World trotz sich wiederholender Gameplay-Loops spannend hält und welche Gameplay-Visionen er für einen möglichen Nachfolger hat. Das Interview könnt ihr euch auch mit englischem O-Ton anschauen. Ähnliche Themen: 100 Stunden Langeweile: Wenn Spielzeit und Umfang zum Problem werden Die Zukunft der Open World: Wie sich offene Welten verändern werden So funktioniert Open World: Open Worlds und das Story-Dilemma


GameStar (Plus) in Zahlen: Tops, Flops - und das unsterbliche Gothic Video starten   101     110 39:38 PLUS

10.01.2020

GameStar (Plus) in Zahlen: Tops, Flops - und das unsterbliche Gothic

Welche Artikel und Videos haben unsere Plus-Mitglieder im Jahr 2019 am meisten interessiert? Das zeigt Michael Graf in dieser Folge von GameStar TV und wagt auch den Vergleich mit "normalen" GameStar-Besuchern sowie unserem Youtube-Channel. Denn die Topthemen können sich je nach Plattform deutlich unterscheiden. Nur bei einem Thema sind sich (fast) alle GameStar-Besucher einig: Gothic! Piranha Bytes' Rollenspiel-Klassiker aus dem Jahr 2001 ist bis heute ein prominentes Thema. Das passt, denn die spielerischen Interessen vor allem der Plus-User lassen sich häufig in die folgenden vier Kategorien einsortieren - je mehr davon zutreffen, desto erfolgreicher ein Thema: 1. Rollenspiel 2. Open World 3. Singleplayer 4. Strategie-/Aufbauspiel Disclaimer: Das bedeutet nicht, dass sich jeder von euch für all diese Kategorien interessiert, aber ein signifikanter Anteil. Für kauzige japanische Entwickler können wir euer Herz indes nicht erwärmen, dafür umso mehr für persönliche Anekdoten. Unsere erfolgreichsten Plus-Videoformate drehen sich nämlich um die Redakteure, ihre Geschichten und vor allem ihre Fehlschläge. Weil ihr gemein seid! Wenn ein Artikel oder ein Video auf weniger Interesse stößt, heißt das übrigens nicht automatisch, dass das Thema falsch war. Es kann auch einfach sein, dass wir es nicht geschafft haben, in Überschrift und Teasertext zu vermitteln, warum sich das Anschauen lohnt. Deshalb sind Überschriften so wichtig.   Falls ihr sehen wollt, was ihr (mehrheitlich) verpasst habt, hier noch mal die Links zu den unbeliebtesten Plus-Artikeln des Jahres 2019:  - Der Shenmue-Erfinder ganz persönlich: Yu Suzuki, das Kind im Manne - Suda51s Spiel mit dem Tod: Daher kommen die irren ideen für No More Heroes & Killer7 - Pile of Fame: Paratopic - Der  David-Lynch-Film, den ihr nie gespielt habt - Habitat - Als LucasArts das Online-Rollenspiel erfand - 10 Gründe für die Computerspiele-Förderung: So profitieren Spieler #entwicklungsland - Warframe sollte ein ganz anderes Spiel werden, doch kein Publisher wollte es haben - DayZ und Arma 3 - Bohemia über Early-Access-Kritik: »Fehler gemacht« - Resident Evil 3 Remake: Was erwartet uns in der Neuauflage? - The Division 2: Endgame-Easter-Eggs - Das geheime Leben der Stofftiere - Die Freizeitpark-Tycoons - Warum uns von Theme Park, Rollercoaster und Planet Coaster niemals schlecht wird Und hier die Links zu den unbeliebtesten Plus-Videos: - Jörg Spormanns alter WoW-Charakter: »Ich habe mittlerweile Stufe 50 erreicht« - Dirk Steigers alter WoW-Charakter: »Eine der Quests, die keinen Spaß machen« - Hall of Fame: Silent Hill - Plus-User bekommen Profi-Tipps vom Rally-Champion - Markus Schwerdtels alter WoW-Charakter: »Ich pfeife jetzt mal meine Spinne herbei« - Hall of Fame: Contra Hard Corps - Rainbow Warrior - Die schlechtesten Spiele aller Zeiten - Watch Dogs Legion soll unser Verständnis von Open World verändern - Hall of Fame: Rallisport Challenge - Michael Grafs alter WoW-Charakter: »Zu der Axt gibt’s eine lustige Geschichte« Und noch eine Korrektur: Auf Platz 12 der meistgeschauten Plus-Videos sollte eigentlich dieser Witcher-Rückblick mit unseren lieben Ex-Kollegen Christian Schmidt und Gunnar Lott stehen: Die zehn besten Rollenspiele - Platz 1: The Witcher 3 - »The Witcher 3 auf Platz 1? Nee, oder?!«


Das Spielejahr 2019 in Zahlen: Keiner gewinnt, der PC verliert Video starten   76     74 49:24 PLUS

08.01.2020

Das Spielejahr 2019 in Zahlen: Keiner gewinnt, der PC verliert

Wie hat sich der weltweite Spielemarkt im Jahr 2019 entwickelt? Wer hat gewonnen, wer verloren? In GameStar TV analysiert Michael Graf die Umsätze prominenter Spiele und ganzer Plattformen - anhand des Jahresabschluss-Reports von Superdata Research. Fortnite etwa hat 2019 geschwächelt - oder besser gesagt: Epics Multiplayer-Monstrum bleibt zwar dominant, ragt aber nicht mehr ganz so hoch aus der Gelddruckmasse heraus wie im Battle-Royale-Trendjahr 2018. Regelrecht verwittert ist übrigens der Battle-Royale-Wegbereiter PUBG. Insgesamt hat die Plattform PC im Jahr 2019 Boden verloren - sowohl bei den Bezahl- als auch bei den Free2Play-Spielen. Das liegt an der relativen Blockbuster-Armut, neben den traditionell konsolenlastigen Megaserien Call of Duty und FIFA gab es 2019 allenfalls noch Tom Clancy's The Division 2 und Borderlands 3. Dadurch können Dauerbrenner wie GTA 5 und Sims 4 abermals glänzen - vielleicht zum letzten Mal. Geschuldet ist die Blockbuster-Flaute auch den neuen Konsolen: Vor dem Start der nächsten Generation halten sich die Publisher mit neuen Marken und Großprojekten zurück. Zwar dürfte sich der Bezahlspiele-Markt bereits 2020 erholen - unter anderem dank Cyberpunk 2077, The Last of Us 2 und Animal Crossing: New Horizons (Switch) -, richtig in Schwung kommt er aber vermutlich erst wieder 2021, wenn sich die PlayStation 5 und die Xbox Series X etabliert haben. Die Superdata-Präsentation könnt ihr kostenlos herunterladen. Wie Free2Play- und Service-Games alles beherrschen: Die SuperData-Analyse von 2018


»Liebe Regie, laufen wir schon?« - Die schönsten Outtakes aus GameStar TV Video starten   33     85 7:24 PLUS

01.01.2020

»Liebe Regie, laufen wir schon?« - Die schönsten Outtakes aus GameStar TV

Wir hoffen, ihr habt eure guten Vorsätze für 2020 gefasst, unser guter Vorsatz jedenfalls steht fest: Wir wollen 2020 mehr Fehler machen! Denn dabei kommen wunderbare Videos heraus! Bei Vollmond ist unser Video-Frankenstein Holger mit der Schaufel auf den Schnittfriedhof gezogen und hat die Outtakes aus GameStar TV & Co. ausgebuddelt, um sie in seinem Kameralabor unter manischem Lachen zu einem Videomonster zu vernähen. Also bereitet euch vor auf die wirklich wichtigen Fragen des Jahres 2020: Wird Fritz jemals »Echtzeit-Strategie« richtig aussprechen? Ist die Rundenstrategie tatsächlich groß im Gekommensein? Klickt Heiko Klinge auch heute noch auf etwas Nacktes? Und läuft die Kamera wirklich? Wir werden es erfahren. Frohes neues Jahr!


Sorgenkinder 2020 - Diese fünf Spiele werden es 2020 schwer haben Video starten   67     81 40:57 PLUS

27.12.2019

Sorgenkinder 2020 - Diese fünf Spiele werden es 2020 schwer haben

Traditionsgemäß legen Micha und Fritz zum Jahreswechsel die Stirnen in schwere Falten und schauen voraus ihre Spiele-Sorgenkinder des Jahres 2020: Welche Spiele könnten im kommenden Halbjahr (bis Sommer 2020) einen schweren Stand haben? Unsere fünf Kandidaten für das erste Halbjahr 2020: Doom Eternal Marvel's Avengers Empire of Sin Wolcen: Lords of Mayhem Cyberpunk 2077 Update: Inzwischen wurden bei drei dieser Spiele (Cyberpunk, Wolcen, Avengers) der Releasetermin verschoben. Dass wir Spiele in diese Liste aufnehmen, heißt nicht automatisch, dass sie schlecht werden. Im Gegenteil, oft geht es um gute Spiele, die bislang jedoch kaum auf Interesse stoßen. Oder um Entwickler, bei denen nicht absehbar ist, ob sie ihre großen Herausforderungen im Endspurt noch meistern. Hier die bisherigen Sorgenkinder-Folgen: Sorgenkinder 2017 (1. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2017 (2. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2018 (1. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2018 (2. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2019 (1. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2019 (2. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer


Was wurde aus den Spiele-Sorgenkindern? - Gewinner und Verlierer des zweiten Halbjahrs 2019 Video starten   23     69 31:53 PLUS

25.12.2019

Was wurde aus den Spiele-Sorgenkindern? - Gewinner und Verlierer des zweiten Halbjahrs 2019

Selten hoffen wir so sehr, unrecht zu haben: Traditionell blicken Fritz und Micha in GameStar TV voraus auf fünf Spiele, um die wir uns im kommenden Halbjahr Sorgen machen - aus ganz unterschiedlichen Gründen. Nach sechs Monaten folgt die unerbittliche Auswertung: Hatten wir recht? Oder gab es - wie in diesem Fall - auch überraschende Gewinner unter den Spiele-Sorgenkindern? Ende Mai 2019 haben wir diesen fünf Spielen in GameStar TV einen schweren Stand vorausgesagt: Ghost Recon: Breakpoint Ancestor's: The Humankind Odyssey MechWarrior 5: Mercenaries Phoenix Point Atomic Heart Zur Erinnerung: Wir sprechen in unseren halbhährlichen Sorgenkinder-Episoden nicht notwendigerweise über schlechte Spiele - im Gegenteil, oft glauben wir, dass es sich um vielversprechende Titel handelt. Nur gibt es noch Dinge, die schiefgehen können. Sei's, weil zentrale Designkonzepte zu scheitern drohen, oder sei's, weil ein Spiel womöglich am Markt vorbei entwickelt wird. Hier die bisherigen Sorgenkinder-Folgen: Sorgenkinder 2017 (1. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2017 (2. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2018 (1. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2018 (2. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2019 (1. Halbjahr) - Auswertung: Gewinner und Verlierer Sorgenkinder 2019 (2. Halbjahr)


Das Gothic-Remake: Wer steckt dahinter und was soll daraus werden? Video starten   35     33 31:50 PLUS

13.12.2019

Das Gothic-Remake: Wer steckt dahinter und was soll daraus werden?

Ein Remake von Gothic? Als wir zuerst davon hörten, fielen wir fast aus den Rollenspielsesseln - gleichzeitig vor Angst und Freude. Denn einerseits ist Gothic ein Rollenspiel-Klassiker und spielerisch alles andere als zeitgemäß, da wäre es höchste Zeit für eine Modernisierung. Andererseits kann bei einem Gothic-Remake auch sehr, sehr vieles schieflaufen. Dieser Spagat zwischen »Bitte legt es neu auf!« und »Bitte fasst es nicht an!« besorgt auch den neuen Gothic-Lizenzhalter THQ Nordic. Deshalb hat der Publisher erst mal nur einen spielbaren Teaser des Gothic-Remakes bauen lassen, um das Wasser zu testen: Was wünschen sich die Fans? Und was darf in keinem Fall verändert werden? Michael Graf spricht in GameStar TV mit den Entwicklern der generalüberholten Gothic-Demo. Dahinter steckt nämlich nicht das ursprüngliche Gothic-Studio Piranha Bytes, sondern ein kleines Team aus Barcelona, das ursprünglich eigentlich an etwas ganz anderem arbeiten wollte ... Nun das hat katalonische Team den Einstieg von Gothic in der Unreal Engine 4 nachgebaut - und verändert! Denn der Begriff »Remake« ist hier durchaus ernstgemeint, die Entwickler können sich auch vorstellen, Dinge zu ändern. Beispielsweise das Kampfsystem, das in der Demo an For Honor erinnert. Art Director Daniel Candil und Technical Director Rafael Gonzales erklären, was dahintersteckt. Wie weit dürfen die neuen Gothic-Entwickler mit ihren Änderungen gehen? Und will die Community überhaupt ein Gothic-Remake? Darüber sollen die Fans entscheiden. Laut Producer Reinhard Pollice von THQ Nordic ist nichts in Stein gemeißelt, je nach dem Feedbackl der Fans kann die Gothic-Wiedergeburt noch stark verändert oder ganz abgeblasen werden. Hinweis: Weil die Entwickler später keine Zeit mehr hatten, musste Micha das Interview aufzeichnen, bevor er das Gothic-Remakes spielen konnte. Die Fragen basieren auf Videos der Demo, die uns THQ Nordic vorab zur Verfügung gestellt hat. Noch ein Hinweis: Weil in der Vorweihnachtszeit noch zahlreiche Videos geschnitten werden wollen, können wir euch das Interview mit Daniel und Rafael diesmal leider nicht im englischen Original anbieten. Mehr zu Gothic bei GameStar Plus Video: Sascha Penzhorn spielt nach 18 Jahren zum ersten Mal Gothic 1 - und flucht Report über die Modding-Szene: Wie die Fans Gothic bis heute am Leben erhalten Video-Analyse: Was Gothic hatte, das Elex heute fehlt  


Wie gehen GameStar-Redakteure mit Hype um? Video starten   57     64 27:19 PLUS

11.12.2019

Wie gehen GameStar-Redakteure mit Hype um?

Der Vorwurf ist älter als GameStar selbst: Spielemagazine schüren Hype, indem sie vermehrt News und Previews über bestimmte, prominente Spiele schreiben - aktuell beispielsweise Diablo 4 und Cyberpunk 2077. Natürlich steckt darin ein wahrer Kern. Regelmäßige Berichterstattung macht Spiele sichtbarer, auf GameStar.de ebenso wie im GameStar-Heft. Und je präsenter ein Spiel wird, desto mehr Spieler interessieren sich dafür. Die Presse ist aber nicht die Keimzelle des Hypes, denn der kommt von den Spielern selbst. Warum das so ist, wie Interesse entsteht, und warum die Presse keine Spiele »großschreiben« kann, erklären Michael Graf und Christian Fritz Schneider in GameStar TV. Und welche Rolle Journalisten erfüllen überhaupt, wenn es heutzutage Dutzende Möglichkeiten gibt, sich über Spiele zu informieren - von Youtube über Twitch bis zu den offiziellen Angeboten der Hersteller? Sitzen wir Redakteure denn nicht zwischen den Stühlen? Einerseits lieben wir Spiele und wollen auch Vorfreude ehrlich zeigen können, andererseits sollen wir Spiele kritisch begleiten. Wie passt das zusammen? Mehr zum Thema bei GameStar Plus Report: So werdet ihr von Spiele-Hypes weniger enttäuscht GameStar TV: Warum Messedemos mehr versprechen, als sie halten GameStar TV: Wie moderne Spiele falsche Hoffnungen wecken Video: Was bei Cyberpunk 2077 schiefgehen kann


Ist Age of Empires 4 zu bunt? - Maurice und Micha diskutieren Video starten   37     67 28:21 PLUS

06.12.2019

Ist Age of Empires 4 zu bunt? - Maurice und Micha diskutieren

Der erste Gameplay-Trailer Age of Empires 4 wurde vielerorts begeistert aufgenommen, entfachte aber auch Diskussionen. Und zwar über die Grafik: AoE 4 sehe zu bunt, zu comichaft aus, schallte es aus den GameStar-Kommentaren und dem AoE-Subreddit. Nun könnte man sagen, dass das Internet eben etwas zum Meckern braucht. Aber so leicht wollen wir's uns nicht machen: Maurice Weber und Michael Graf diskutieren in GameStar TV darüber, woher diese Debatte kommt, wie sie die Grafik von AoE 4 selbst beurteilen, und warum Relic Entertainment just diesen vergleichsweise freundlichen Grafikstil gewählt hat. Schließlich hätten die Entwickler Age of Empires 4 deutlich düsterer gestalten können, dank Dawn of War haben sie ja Erfahrung mit bedrückender und blutiger Echtzeit-Strategie. Andererseits können kräftige Farben sowie klare Kontraste durchaus verkaufs- und aufmerksamkeitsfördernd sein. Das lässt sich nicht nur an Fortnite ablesen, sonderrn auch an unserer täglichen Arbeit in der GameStar-Redaktion... Mehr zu AoE 4 bei GameStar Plus Große Preview: Age of Empires 4 wird »ein Drahtseilakt« AoE und GameStar: Jörg Langer über eine besondere Beziehung Podcast mit Bruce Shelley: Maurice interviewt den AoE-Erfinder


100 Stunden Spielspaß - Das Erfolgsrezept der Spiele-Dauerbrenner Video starten   25     33 24:40 PLUS

01.11.2019

100 Stunden Spielspaß - Das Erfolgsrezept der Spiele-Dauerbrenner

Nachdem Peter und Fritz kürzlich in GameStar TV über »100 Stunden Langeweile« und künstlich gestreckte (Open-World-)Spiele diskutiert haben, setzen Micha und Holger nun den Kontrapunkt: Was braucht ein Spiel für 100 Stunden Spielspaß und mehr? Vor allem Micha hängt oft jahrelang an bestimmten Spielen fest - früher beispielsweise an Diablo 2; heute hat er unter anderem in Stellaris und Cities: Skylines jeweils über 500 Stunden auf der Steam-Uhr. Aktuell spielt er außerdem wieder Fallout 4 - auch nicht gerade ein Zwischendurch-Snack. Ausgehend davon analysieren Holger und Micha, was Spiele brauchen, um uns Hunderte Stunden lang zu beschäftigen und zu motivieren. Das erklären wir einerseits persönlich, andererseits »wissenschaftlich«: Es gibt nämlich bestimmte Elemente und Konzepte, mit denen Game Designer die Langzeit-Motivation ihrer Spiele deutlich erhöhen können. Quintessenz: Damit Spiele tatsächlich so lange unterhalten, müssen die Entwickler Kontrolle abgeben. Vielleicht sogar in Zukunft an eine KI. Dabei sprechen wir viel über die sogenannten Core- und Gameplay-Loops. Wer mehr darüber nachlesen möchte, dem sei dieser Artikel auf Game-Analytics.com empfohlen, auf dem auch vieles basiert, was Holger und Micha besprechen.


Was lief schief bei Imperator: Rome? - Interview mit Paradox Video starten   26     26 14:47 PLUS

30.10.2019

Was lief schief bei Imperator: Rome? - Interview mit Paradox

Zum Release von Imperator: Rome hagelte es im April 2019 ungewohnt heftige Kritik von den Käufern - oder zumindest ungewohnt heftigt Kritik für Paradox-Verhältnisse. Dass die Spiele des schwedischen Studios als Grundversion erscheinen und dann mit DLCs weiter ausgebaut werden, ist schließlich hinlänglich bekannt. Neu bei Imperator: Rome war, dass diese Grundversion mit Paradox-Gewohnheiten brach und sich mehr wie ein Brett- als ein PC-Strategiespiel anfühlte. Was genau schiefgelaufen ist, haben wir auf der PDXCon 2019 mit Johan Andersson besprochen, dem Game Director von Imperator: Rome. Andersson arbeitete schon am ersten Europa Universalis mit und war danach auch an anderen Paradox-Strategiespielen federführend beteiligt, etwa an der Hearts of Iron-Serie. Für Englisch-Fans: Dieses Interview-Video gibt es auch im englischen Original. Wie konnte ein derart erfahrener Designer die Erwartungen des Publikums derart falsch einschätzen? Und wie schwer fiel es Johan, sein Spielkonzept - von dem er vollkommen überzeugt war - nach Release noch mal umzukrempeln? Das hat Paradox nämlich getan, seit dem »Cicero« getauften Patch 1.2 spielt sich Imperator: Rome deutlich durchdachter. Beispielsweise haben Andersson und sein Team die Machtpunkte, die sich wie ein Manapool anfühlten, entfernt und die Spielsysteme geschickter miteinander verzahnt. Auch das Siedlungs- und das Migrationssystem wurden grundlegend überarbeitet, um sich weniger »brettspielig« anzufühlen. Daraus hat Andersson auch einiges gelernt für zukünftige Paradox-Titel. Mehr zu Paradox Paradox über Epic Store, Spiele-Abos & Co.: »Epic hat schon häufiger bei uns angeklopft« Interview zu Crusader Kings 3: »Das sind die Momente, in denen sich das Spielemachen auszahlt«


Imperator: Rome - Original-Interview mit Johan Andersson Video starten   7     10 14:47 PLUS

30.10.2019

Imperator: Rome - Original-Interview mit Johan Andersson

Dieses Video ist die englische Original-Fassung unseres Interviews mit Johan Andersson, dem Game Director von Imperator: Rome. Die übersetzte Fassung gibt es als reguläre Folge von GameStar TV.


Epic Store, Mobile-Games und Spiele-Abos: So rüstet sich Paradox für die Zukunft Video starten   30     31 31:25 PLUS

25.10.2019

Epic Store, Mobile-Games und Spiele-Abos: So rüstet sich Paradox für die Zukunft

Auf der PDXCon 2019 haben wir mit Shams Jorjani gesprochen, der sich bei Paradox Interactive (Crusader Kings 3, Stellaris) um die Geschäftsentwicklung kümmert - also salopp gesagt um neue Wege, Geld zu verdienen. Aktuell wagt sich der schwedische Publisher beispielsweise auf den Konsolen- und den Mobile-Markt. Droht Paradox etwa, seine PC-Wurzeln zu vergessen? Denn was geschieht mit Europa Universalis, Hearts of Iron & Co, wenn Mobile-Titel à la Stellaris: Galaxy Command langfristig lukrativer sind (vorausgesetzt, sie klauen keine Halo-Artworks mehr)? Der Mobile-Markt enthält zudem gefährliche Stolperfallen, gerade bei der Monetarisierung - siehe die Debatte um Lootboxen und Glücksspiel oder um Spielmechanismen, die irgendwann sehr zäh und langweilig werden, um uns zum Kauf von Boostern zu bewegen. Wie kann Paradox in diesem Geschäft mitmischen, ohne sich selbst zu verbiegen? Mit Shams besprechen wir zudem, warum Paradox den Early Access von Surviving the Aftermath im Epic Store statt auf Steam oder im hauseigenen Beta-Programm veranstaltet. Ist das ein Schlupfloch für Epic-Exklusivität, oder stecken andere Überlegungen dahinter? Versteht Paradox denn nicht, dass die eigene Community auf Steam zuhause ist? Shams kann zwar verstehen, dass überraschende Exklusiv-Deals kurz vor Release die Spielergemüter erhitzen - etwa bei Anno 1800 und Metro: Exodus -, hält den Epic Store und Epics Finanzspritzen an Entwickler aber grundsätzlich für wichtig und wertvoll. Genauso übrigens wie Abo-Modelle à la Xbox Game Pass, die Paradox unterstützt. Dieses Video gibt es auch im englischen Original


Paradox Interactive - Original-Interview mit Shams Jorjani Video starten   4     4 31:25 PLUS

25.10.2019

Paradox Interactive - Original-Interview mit Shams Jorjani

Dieses Video ist die englische Original-Fassung unseres Interviews mit Shams Jorjani von Paradox Interactive. Die übersetzte Fassung gibt es als reguläre Folge von GameStar TV.


»Bei Crusader Kings 3 machen wir uns nur selbst Konkurrenz« - Wie Paradox die Fehler von Imperator vermeiden will Video starten   12     14 18:30 PLUS

23.10.2019

»Bei Crusader Kings 3 machen wir uns nur selbst Konkurrenz« - Wie Paradox die Fehler von Imperator vermeiden will

Im Mittelalter eure Schwester vergiften, den unehelichen Sohn zum Thronfolger machen und den Fürsten aus dem Nachbarreich zum Abdanken zwingen? Kein Problem in Crusader Kings 3! Die neue Folge der Mittelalter-Strategiereihe soll alles besser machen als der immens erfolgreiche Vorgänger. Unter anderem verspricht Entwickler Paradox Interactive ein neues Dynastie- und Lifestyle-System, ein einsteigerfreundliches Interface, aufpolierte 3D-Grafik und generalüberholte Echtzeitkämpfe. Jetzt alle Infos lesen: Riesen-Preview zu Crusader Kings 3 Henrik Fahraeus ist Game Director bei Paradox Interactive und stand uns am Rande der PDX Con in Berlin Rede und Antwort - auch die Fragen der GameStar-Plus-Leser wurden dabei beantwortet. Dabei geht's auch um den Dauerbrennner DLCs: Im Interview erklärt euch der Chefentwickler, wie das Team abwägt, welche Features aus den Addons von Crusader Kings 2 in die Release-Fassung von Teil 3 übernommen werden. Und verspricht, dass Paradox in Zukunft für Crusader Kings 3 nicht einfach nochmal die gleichen Erweiterungen wie beim Vorgänger veröffentlichen wird - das überließe man anderen Herstellern und deren Spielen. *hust* Die Sims *hust* Jede Woche GameStar TV sehen: Jetzt GameStar Plus abonnieren (3 Monate gratis) Fragensteller Michael Graf will von Henrik Fahraeus aber auch wissen, wie Paradox auf die Kritik der treuesten Fans an Imperator: Rome reagiert. Doch der Game Director ist mit allen Wassern gewaschen und erklärt, warum sich das letzte Grand-Strategy-Spiel von Paradox nicht so einfach mit Crusader Kings 3 vergleichen lasse. Ob man ihm das unbesehen glauben mag? Spätestens zum Release 2020 wird klar sein, ob Paradox die hohen Erwartungen der Spieler erfüllen kann. Zum Crusader-Kings-3-Interview mit englischem Originalton


Crusader Kings 3 - Original-Interview mit Paradox Interactive Video starten   1     10 18:30 PLUS

23.10.2019

Crusader Kings 3 - Original-Interview mit Paradox Interactive

Dieses Video ist die englische Original-Fassung unseres Interviews mit Henrik Fahraeus von Paradox Interactive. Die übersetzte Fassung gibt es als reguläre Folge von GameStar TV.


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