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Alle Videos von Michael Graf

  733 Videos   Zuletzt am 25.03.2026 aktualisiert

Michael hat in seinem bisherigen Leben keine einzige Sekunde lang darüber nachgedacht, Bankkaufmann zu werden, was ihn im direkten Kollegenkreis zum Aussätzigen macht. Außerdem wird ihm schnell langweilig, weshalb er bei GameStar alle paar Jahre seinen Job wechselt: von der Print-Chefredaktion zur Verantwortung für GameStar Plus zu den Podcasts und unserem neuen YouTube-Kanal GameStar Talk. Wenn er gerade nicht am PC oder der Konsole spielt, spielt er wahrscheinlich auf dem Handy (Vampire Survivors!). Kann seine Zunge rollen und hat die Superkraft, in jeder Situation den dümmstmöglichen Witz zu reißen.

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Der Paradox-CEO über seine Erfolge - und seinen Abschied - »Crusader Kings 2 könnte noch zehn Jahre weiterlaufen« - GameStar TV Video starten   17     19 14:58 PLUS

01.06.2018

Der Paradox-CEO über seine Erfolge - und seinen Abschied - »Crusader Kings 2 könnte noch zehn Jahre weiterlaufen« - GameStar TV

Der Publisher und Entwickler Paradox hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte hingelegt - nicht nur, aber auch dank seiner Hardcore-Strategiespiele: Crusader Kings 2, Europa Universalis 4, Hearts of Iron 4 und Stellaris. Auf der Paradox-Hausmesse PDXCon haben wir den Noch-Geschäftsführer Fredrik Wester gefragt, worauf dieser Erfolg beruht. Und wie Paradox mit einem DLC-reichen Geschäftsmodell davonkommt, für das die meisten anderen Publisher in der Luft zerrissen würden. Außerdem befragen wir Wester nach seinem Positionswechsel: Im August gibt er die Geschäftsführung von Paradox an Edda Ljungerud ab. Für gewöhnlich interessieren Spieler solche Führungswechsel eher wenig, doch Wester war bislang eine Galionsfigur von Paradox - warum zieht er sich nun auf einen weniger prominenten Posten zurück? Und was hat das Ganze mit Mobile-Spielen zu tun? Dieses Video-Interview gibt es auch im englischen Originalton. Das neue Paradox:Strategiespiel: Imperator: Rome im Detail Hardcore, viele DLCs, trotzdem beliebt: Podcast-Talk zu Paradox mit Youtuber Steinwallen Alle Ankündigungen der PDXCon 2018: Hier gibt's die Übersicht


Exklusiv-Doku über Piranha Bytes - Das Studio, das nie erwachsen werden möchte Video starten   65     126 24:26 PLUS

29.05.2018

Exklusiv-Doku über Piranha Bytes - Das Studio, das nie erwachsen werden möchte

Wie tickt eigentlich Piranha Bytes, der Entwickler von Gothic, Risen und Elex? Was treibt die Entwickler an, was reizt sie an ihrem Job. Und vor allem: Warum weigert sich das knapp 30-köpfige Studio so hartnäckig, zu wachsen und internationaler zu werden? Seit 20 Jahren nämlich entfalten die Piranha-Spiele dieselben Stärken, aber auch dieselben Schwächen. Um diese Fragen zu beantworten, haben wir die ehemaligen Gothic- und heutigen Elex-Entwickler mit einem Filmteam besucht, einen Blick hinter die Kulissen geworfen und mit den Entwicklern gesprochen. Dabei herausgekommen ist eine 25-minütige Video-Doku über Piranha Bytes, die exklusiv bei GameStar Plus erscheint. Wie also tickt das Studio, das jüngst beim Deutschen Computerspielepreis die Publikumstrophäe gewonnen hat - als erstes deutsches Studio überhaupt nach zweimal CD Projekt Red (The Witcher 3) und einmal From Software (Dark Souls 2). Das spricht für die Beliebtheit von Rollenspielen im Allgemeinen, aber auch für die Beliebtheit von Piranha Bytes im Speziellen - vor allem Gothic 2 gilt vielen Spielern als eines der besten Rollenspiele aller Zeiten. Zugleich muss man sich aber fragen: Warum reicht es bei einer derart prominenten, deutschen Produktion wie Elex nicht für eine Jury-Trophäe beim DCP? Weil Piranha-Bytes-Spiele ihrer hervorragenden Atmosphäre zum Trotz nie perfekt sind - wie wir auch im Elex-Test feststellen mussten. Wollen die Entwickler denn nicht besser werden? Was reizt sie daran, Spiele so zu entwicklern, wie sie s tun? Unsere Doku hat die Antworten. GameStar-Plus-Doku über Egosoft: Wie 20 Entwickler das »deutsche Star Citizen« bauen


Teaser zur Piranha-Bytes-Doku - Wie tickt das Studio hinter Gothic, Risen und Elex? Video starten   3     6 1:22

29.05.2018

Teaser zur Piranha-Bytes-Doku - Wie tickt das Studio hinter Gothic, Risen und Elex?

Wir haben Piranha Bytes mit einem Filmteam besucht und blicken hinter die Kulissen der Entwickler von Gothic, Risen und Elex.


Paradox-CEO Fredrik Wester - Englische Originalversion des Interviews - GameStar TV Video starten   5     8 14:58

28.05.2018

Paradox-CEO Fredrik Wester - Englische Originalversion des Interviews - GameStar TV

Dieses Video ist die englische Original-Fassung unseres Interview mit Paradox-Chef Fredrik Wester. Das Interview gibt es auch als übersetzte Version für GameStar TV.


Deutsche Entwickler über externe Grafiker + Co. - »Macht Outsourcing unsere Spiel seelenlos?« Video starten   7     19 22:52 PLUS

23.05.2018

Deutsche Entwickler über externe Grafiker & Co. - »Macht Outsourcing unsere Spiel seelenlos?«

Wie viele Animationen hat Deck13 für The Surge eingekauft, und wie viele sind selbstgemacht? Moderne Computerspiele sind komplexe Programme, da kann ein »herkömmliches« Studio kaum alle Inhalte alleine basteln. Zumindest nicht, wenn es eine gewisse Qualität anpeilt. Wie also stehen deutsche Entwickler zum Outsourcing? Welche Elemente geben sie an externe Dienstleister heraus, was machen sie lieber selber? Darüber sprechen Jan Klose von Deck 13, Adrian Goersch von Black Forest Games (Fade to Silence), Anthony Christoulakis von Keen Games (Portal Knights) und Jan Theysen von King Art (Die Zwerge)  in der neuen Ausgabe von DevPlay. Beim Sound kann man das Outsourcing am besten nachvollziehen, nicht jedes Studio leistet sich eigene Sounddesigner oder gar einen Komponisten. Doch warum kaufen Entwickler Konzeptzeichnungen und Charaktermodelle ein? Kann sich im Studio selbst niemand darum kümmern, obwohl beides essentiell wichtig ist für den Look des Spiels? Entsteht dadurch nicht seelenlose Massenware? Über diese Serie Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.


Deutsche Entwickler über AAA-Spiele - »Jeder von uns könnte ein God of War machen - oder?« Video starten   30     29 23:21 PLUS

14.05.2018

Deutsche Entwickler über AAA-Spiele - »Jeder von uns könnte ein God of War machen - oder?«

Wann kann man von einem AAA-Spiel (»Triple-A«) sprechen? Was passiert mit den Millionen von Dollar, die in die Entwicklung von AAA-Spielen fließen? Und wie wandelt sich die Herangehensweise von Entwicklern, wenn sie mehr Geld zur Verfügung haben? Darüber sprechen Anthony Christoulakis von Keen Games (Portal Knights), Jan Theysen von King Art (Die Zwerge), Jan Klose von Deck 13 (The Surge) und Adrian Goersch von Black Forest Games (Fade to Silence) in der neuen Ausgabe von DevPlay. Denn trotz ihrer hohen Entwicklungskosten sind AAA-Spiele keineswegs perfekt, selbst das fantastische God of War hat seine Schwächen. Umgekehrt kann auch ein AA- oder gar Indie-Spiel qualitativ hochwertig sein, wie nicht zuletzt Hellblade: Senua's Sacrifice gezeigt hat. Wobei Letzteres vergleichsweise kurz war - sind AAA-Spiele also grundsätzlich länger? Auch nicht unbedingt, siehe Bloodborn. AAA-Entwickler können nämlich ebenfalls nicht beliebig viele Inhalte umsetzen, sondern müssen wie alle anderen Teams bestimmte Schwerpunkte setzen. Könnte heutzutage gar jedes mittelgroße Entwicklerteam ein God of War entwickeln, wenn es nur genügend Zeit und Geld zur Verfügung hätte? Oder braucht es dazu doch mehr? Wo also liegt tatsächlich die Grenze zwischen AAA und »normalsterblichen« Spielen? Geht es doch nur ums Marketing? Oder ist das Marketing letztlich Mittel zum Zweck, weil teure Spiele zwingend auch sehr viel Geld einspielen müssen? Über diese Serie Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.



Das Spiele-HUD stirbt - Und das geht auch manchmal schief - GameStar TV Video starten   33     48 36:11 PLUS

07.05.2018

Das Spiele-HUD stirbt - Und das geht auch manchmal schief - GameStar TV

In den Mainstream-Spielen begann der Trend mit Dead Space, doch erst in den letzten Jahren hat der Verzicht auf HUD-Elemente richtig Fahrt aufgenommen. Bei Ubisoft-Spielen gehört die Option, ohne oder zumindest fast ohne Bildschirmanzeigen zu spielen, schon längst zum Standard und viele andere Entwickler ziehen nach. Selbst Rockstar hat für Red Dead Redemption 2 angekündigt, dass Spieler komplett ohne Minimap oder andere HUD-Einblendungen spielen können. Aber wo sind die Grenzen fürs Spielen ohne HUD und welche Genre stehen vor besonderen Herausforderungen? Und müssen Spiele ohne HUDs anspruchsloser gestaltet werden, um den Verlust der vermittelten Informationen auszugleichen? Diesen Fragen gehen Michael Graf und Christian Fritz Schneider in dieser Folge von GameStar TV nach und zeigen dazu viele Beispielszenen. Ohne HUD? Das geht - aber manchmal auch schief. Wir werfen dabei auch einen Blick zurück auf die schrittweise Entwicklung der letzten Jahre und zeigen Bespiele, bei denen der HUD-Verzicht nicht zu Ende gedacht wurde. Passend zum Thema: Der Tod der Minimap


Deutsche Entwickler über Belohnungssysteme - »Belohnungen können sehr gefährlich sein« Video starten   10     34 29:44 PLUS

22.04.2018

Deutsche Entwickler über Belohnungssysteme - »Belohnungen können sehr gefährlich sein«

Wie belohnt man Spieler richtig? Auf neurologischer Ebene funktionieren Belohnungen in Spielen ähnlich wie Sex, bei Erfolgserlebnissen schüttet unser Körper Glückshormone aus (Siehe auch unseren Report: Machen Spiele süchtig?). Wir müssen die Belohnungssysteme dafür aufgebaut sein? Kann es umgekehrt auch zu viele Belohnungen geben - und wie leicht lassen sich Belohnungsmechaniken zur Monetarisierung missbrauchen? Darüber sprechen Jan Klose von Deck13 (The Surge), Fatih Özbayram von Crytek (Hunt: Showdown), Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex) und Jan Wagner von Cliffhanger Productions (Shadowrun Chronicles: Boston Lockdown) in der neuen Folge von DevPlay. Können Entwickler sogar bewusst Glücksmomente erschaffen, indem sie Ereignisse möglichst befriedigend gestalten - etwa ein zerschlagenes Fass in Diablo 2 oder eine eingesammelte Münze in Super Mario Bros.? Während Rollenspiele wie Elex mit ihren Erfahrungspunkten und Ausrüstungs-Upgrades automatisch Belohnungssysteme mitbringen, müssen sich Designer bei anderen Genres zudem mehr Gedanken machen. Wie etwa funktionieren die Belohnungssysteme bei Hunt: Showdown oder bei The Surge? Oder in einem FIFA, dessen Belohnungsmechanik man auf den ersten Blick gar nicht bemerkt? Über diese Serie Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.


Deutsche Entwickler über Eastereggs und Wohlfühl-Features - »Machen charmante Kleinigkeiten unsere Spiele besser - oder teurer?« Video starten   16     42 26:53 PLUS

15.04.2018

Deutsche Entwickler über Eastereggs und Wohlfühl-Features - »Machen charmante Kleinigkeiten unsere Spiele besser - oder teurer?«

Dass kleine Dinge, ganz unscheinbare oder unwichtige Features ein Spiel viel besser machen können, haben wir bereits im GameStar-Podcast besprochen. Die neue DevPlay-Episode nimmt diesen Faden auf: Jan Klose von Deck13 (The Surge), Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex), Jan Wagner von Cliffhanger Productions (Shadowrun Chronicles: Boston Lockdown) und Fatih Özbayram von Crytek (Hunt: Showdown) sprechen darüber, welche Kleinigkeiten ihre Spiele besser gemacht haben. Warum etwa kann man sich in Elex ebenso wie früher in Gothic auf Stühle setzen? Woher kommt diese Tradition, was bezweckt Piranha Bytes damit? Und warum gibt es in Hunt: Showdown eine versteckte Plastikente? Letztlich geht es beim Spielemachen ja (leider) nicht nur um Liebe zum Detail, sondern auch um Wirtschaft: Selbst Kleinigkeiten kosten Geld und können noch dazu die Entwicklung verzögern, wenn sie Bugs verursachen. Ist das kein wirtschaftliches Risiko? Ist es gar fahrlässig, den Designern viele Freiheiten zu geben und sie »rumspinnen« zu lassen? Oder sind Scherze und Eastereggs wie der Kuhlevel aus Diablo 2 sogar elementar wichtig, um Spielern ein gutes Gefühl zu geben? Werden Kleinigkeiten gar von vornherein eingeplant und budgetiert? Über diese Videoreihe Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.


Deutsche Entwickler über Spiele-Flatrates - »Wann kommt das Spotify für Gamer?« Video starten   29     29 31:53 PLUS

08.04.2018

Deutsche Entwickler über Spiele-Flatrates - »Wann kommt das Spotify für Gamer?«

Wird es in Zukunft Flatrate-Angebote für Spiele geben, wie wir sie auch aus anderen Medien kennen? Für Musik gibt es beispielsweise Spotify oder Apple Music, für Filme und Serien Netflix, Amazon Prime & Co. Das Modell ist simpel: Für eine kleine Monatspauschale bekommt man Zugriff auf alle Songs, Filme und Serien, die eine Plattform zu bieten hat (wie übrigens auch bei GameStar Plus). Wird es also bald auch ein Netflix für Gamer geben - vielleicht sogar in Verbindung mit Spiele-Streaming? Darüber sprechen Jan Klose von Deck13 (The Surge), Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex), Jan Wagner von Cliffhanger Productions (Shadowrun Chronicles: Boston Lockdown) und Fatih Özbayram, der Producer von Hunt: Showdown, in der neuen Ausgabe von DevPlay. Eines ist klar: Ein solches Angebot würde den Spielemarkt revolutionieren. Denn der Kauf einzelner Spiele über Steam & Co. könnte zurückgehen, weil man die Spiele ohnehin im Abo bekommt. Utopisch ist das nicht, Microsoft hat mit dem Xbox Game Pass bereits einen Schritt in diese Richtung unternommen. Aber was bedeutet das überhaupt für die Macher? Würde ihnen ein solches Geschäftsmodell den Entwicklern schaden oder nutzen? Über diese Videoreihe Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.


Video-Rückblick auf Anno Online - »Da wurdest du irgendwann echt bekloppt« Video starten   5     19 5:21 PLUS

06.04.2018

Video-Rückblick auf Anno Online - »Da wurdest du irgendwann echt bekloppt«

Es gab mal eine Zeit, da musste jeder Publisher Free2Play- und Browserspiele machen. Anno Online ist ein Kind dieser Zeit, wurde inzwischen aber bereits eingestellt. Im Video-Rückblick erinnern sich Heiko Klinge, Markus Schwerdtel, Martin Deppe und Michael Graf an den Browsertitel, der gar nicht so schlecht war. Aber zäh - und enorm teuer, wenn man doch mal etwas kaufen wollte. Dirk Riegert, der Creative Director von Anno 1800, lässt sich für dieses Video entschuldigen, zu Anno Online konnte er nichts sagen, weil er durchgehend an den »richtigen« Annos gearbeitet hat. Die gab' ja schließlich auch noch, obwohl die Meinungen auseinandergehen, ob man bei Anno 2205 überhaupt von einem »richtigen« Anno sprechen kann. Großer Report: 20 Jahre Anno - Wie die Serie die Welt eroberte Unsere große Themenwoche: Alle Artikel und Videos zum Anno-Jubiläum


Video-Rückblick auf Anno 2205 - »Oh mein Gott, was habt ihr mit Anno gemacht?« Video starten   14     21 8:13 PLUS

05.04.2018

Video-Rückblick auf Anno 2205 - »Oh mein Gott, was habt ihr mit Anno gemacht?«

Im Test haben wir Anno 2205 treffend als »die Annomalie« beschrieben, denn der aktuellste Serienteil verlegt die altehrwürdige Aufbauserie nicht nur in die bislang fernste Zukunft, sondern krempelt sie auch spielerisch um: Sämtliche Kämpfe werden auf separate Karten ausgelagert, die sichtbaren KI-Gegner verschwinden, und vor allem baut man keine Schiffe mehr! Handelsrouten entstehen einfach im Menü! Diese Änderungen sind mindestens kontrovers, für manche alteingesessene Serienfans sogar ein kompletter Fehlschlag. Was, so wundern sich viele, hat Ubisoft da geritten? Jetzt den besten Serienteil spielen: Gratis-Vollversion Anno 1404 bei Plus Im Video-Rückblick rechtrfertigt sich Dirk Riegert, der Creative Director von Anno 2205 und nun auch Anno 1800: Woher kam die Idee zum radikalen Konzeptwechsel, zur Abkehr vom alten Mantra »Anno bleibt Anno«? Und was haben die Entwickler aus dem Spieler-Feedback gelernt? Es gibt ja nicht nur Anno-Fans, die sich beschweren. Denn ist Anno 2205 definitiv kein schlechtes Spiel, im Gegenteil: Es sieht gut aus, der friedliche Aufbau macht Spaß - und vor allem bringt es eine hervorragende Idee: das Multisession-Gameplay. Wir besiedeln nicht nur eine idyllische Inselwelt, sondern auch die Arktis und den Mond, jeweils mit eigenen Herausforderungen und Produktionsketten. Das motiviert viele Spielern - weshalb es auch in Anno 1800 zurückkehren soll. Großer Report: 20 Jahre Anno - Wie die Serie die Welt eroberte Unsere große Themenwoche: Alle Artikel und Videos zum Anno-Jubiläum


Anno 2070 im Video-Rückblick - »Ist Ubisoft jetzt verrückt geworden?« Video starten   9     21 9:46 PLUS

04.04.2018

Anno 2070 im Video-Rückblick - »Ist Ubisoft jetzt verrückt geworden?«

Anno 2070 markiert eine Zäsur in der Seriengeschichte: Erstmals wagt sich das traditionell historische Anno in die Zukunft. Was anfangs ungläubige Blicke erntet, entpuppt sich allerdings als überfällife Frischzellenkur: Anno 2070 wird das bislang komplexeste Anno. Dirk Riegert, der heutige Creative Director von Anno 1800, erklärt im Video-Rückblick, welche Gedanken hinter dem Zeitsprung stecken. Denn der Publisher Ubisoft überlässt diese Entscheidung komplett den Entwicklern, nach dem Erfolg von Anno 1404 gibt es keinerlei Druck, ein neues Setting auszuprobieren. Jetzt den besten Serienteil spielen: Gratis-Vollversion Anno 1404 bei Plus Der ehemalige stellvertretende GameStar-Chefredakteur Martin Deppe sowie Heiko Klinge und Michael Graf kramen derweil in ihren Erinnerungen an Anno 2070: Was hat ihnen gut gefallen, was weniger (zum Beispiel eine gewisse Söldnerflotte). Wobei das Pendel hier deutlich in Richtung Begeisterung ausschlägt: der Meta-Multiplayer, die Arche als Spielerschiff, die drei spannenden Fraktionen, die komplexen Produktionsketten und die coolen Unterwasserstäde machen als Anno 2070 ein hervorragendes Spiel - nach Anno 1404 womöglich das zweitbeste Anno aller Zeiten. Großer Report: 20 Jahre Anno - Wie die Serie die Welt eroberte Unsere große Themenwoche: Alle Artikel und Videos zum Anno-Jubiläum


Anno 1701 im Video-Rückblick - »Da sieht man, wie gut ein Entwicklerwechsel tun kann« Video starten   13     29 6:14 PLUS

02.04.2018

Anno 1701 im Video-Rückblick - »Da sieht man, wie gut ein Entwicklerwechsel tun kann«

Anno 1701 ist nicht nur das erste Anno in 3D - sondern auch das erste vom neuen Entwicklerteam Related Design. Dirk Riegert, der heute als Creative Director an Anno 1800 mitarbeitet, ist schon damals mit an Bord und erzählt, wie Anno 1701 entstand. Heiko Klinge, Michael Graf und der ehemalige stellvertretende GameStar-Chefredakteur Martin Deppe wühlen im Rückblicks-Video ebenfalls in ihren Anekdotenkisten. Jetzt den besten Serienteil spielen: Gratis-Vollversion Anno 1404 bei Plus Warum etwa beschwert sich der Publisher Sunflowers damals bei Michael über die erste Preview? Und womit zieht ihn der Entwickler Related Designs bis heute auf? Wieso musste Dirk erst mal sehr viel Anno 1602 und Anno 1503 spielen? Und welche Version des Vorgängers Anno 1503 wurde heimlich eingestampft? Weil es zwischen dem sensationellen Anno 1404 und dem - auf hohem Niveau - enttäuschenden Anno 1503 erschienen ist, wirkt Anno manchmal ein bisschen wie das verlorene Anno. Ein sehr gutes Spiel, aber in der Seriengeschichte kein absolut herausragendes. Aber ist das fair - oder nicht vielmehr ein anderes Anno das verlorene? Mehr dazu im Video? Großer Report: 20 Jahre Anno - Wie die Serie die Welt eroberte Unsere große Themenwoche: Alle Artikel und Videos zum Anno-Jubiläum


Anno 1503 im Video-Rückblick - »Der Multiplayer-Modus war ein Skandal« Video starten   4     26 4:44 PLUS

01.04.2018

Anno 1503 im Video-Rückblick - »Der Multiplayer-Modus war ein Skandal«

Nach dem Überraschungserfolg von Anno 1602 soll Anno 1503 noch größer, komplexer und schöner werden. Doch das glückt nicht ganz. Dirk Riegert, der Creative Director von Anno 1800, Michael Graf, Heiko Klinge und unserem ehemaliger stellvertretender Chefredakteur Martin Deppe sprechen im Video-Rückblick darüber, was bei Anno 1503 schief lief. Und was nicht, denn das zweite Anno war garantiertkein schlechtes Spiel, auch daran konnten sich Aufbaustrategen wieder monatelang festbeißen. Jetzt den besten Serienteil spielen: Gratis-Vollversion Anno 1404 bei Plus Vor allem aber bleibt Anno 1503 in Erinnerung wegen der Multiplayer-Kontroverse: Zunächst verspricht der Publisher Sunflowers einen Mehrspielermodus, doch zum Release ist der Button im Hauptmenü ausgegraut - und wird schließlich per Patch komplett entfernt. Denn die Entwickler sind auf massive technische Probleme gestoßen, das kleine Team von Max Design bekommt den Online-Modus einfach nicht hin. Und macht nach Anno 1503 auch Schluss mit Anno - der nächste Teil Anno 1701 wird von Related Designs entwickelt. Und damit erstmals auch von Dirk Riegert! Großer Report: 20 Jahre Anno - Wie die Serie die Welt eroberte Unsere große Themenwoche: Alle Artikel und Videos zum Anno-Jubiläum


Deutsche Entwickler über Early Access - »Man muss die Schreihälse in den Griff kriegen« Video starten   10     29 28:58 PLUS

01.04.2018

Deutsche Entwickler über Early Access - »Man muss die Schreihälse in den Griff kriegen«

Wie können Entwickler ihre Community in die Spiele-Entwicklung einbinden? Darüber diskutiert Jan Klose von Deck13 (The Surge) mit Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex), Jan Wagner von Cliffhanger Productions (Shadowrun Chronicles: Boston Lockdown) - und erstmals einem Gast von Crytek: Fatih Özbayram, dem Producer von Hunt: Showdown. Der hat  einen ganz besonderen Blickwinkel auf Community-Beteiligung, weil sich Hunt derzeit im Early Access befindet und die Spieler sehr direktes Feedback geben können. Da Hunt keinen Publisher hat, ist Crytek zudem unabhängig von Änderungswünschen des Marketings. Dadurch sind die Entwickler aber umso mehr darauf angewiesen, bei der Community den richtigen Nerv zu treffen. Schließlich müssen die Spieler Hunt: Showdown mögen und kaufen, um die Entwicklung zu finanzieren. Was sagen die anderen Designer dazu: Hätten sie sich auch mehr Unabhängigkeit gewünscht? Und wie trifft man überhaupt diesen Community-Nerv? Auf welche Spieler muss man dafür hören? Diejenigen, die am lautesten schreien, sind nicht unbedingt diejenigen, die eine differenzierte Meinung vertreten. Gibt es Möglichkeiten, das Feedback zu sortieren, etwa wenn es ums richtige Balancing geht? Bieten sie unterschiedliche Versionen an und prüfen, welche davon am besten ankommt? Helfen Entwicklertagebücher und transparente Kommunikation weiter? Über diese Videoreihe Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.


Anno 1602 im Video-Rückblick - »Der GameStar-Chefredakteur glaubte nicht daran« Video starten   22     42 6:04 PLUS

31.03.2018

Anno 1602 im Video-Rückblick - »Der GameStar-Chefredakteur glaubte nicht daran«

Anno 1602 feiert seinen 20. Geburtstag, im Video blicken wir zurück auf den Aufbauklassiker. Und zwar gemeinsam mit einem besonderen Gast: Dirk Riegert, der Creative Director von Anno 1800, erzählt, wie er die Serienanfänge erlebt hat. Gemeinsam mit Heiko Klinge, Michael Graf und unserem ehemaligen stellvertretenden Chefredakteur Martin Deppe spricht Dirk zudem darüber, was Anno 1602 so unvergesslich macht - und warum man damit heute noch Spaß haben kann. Jetzt den besten Serienteil spielen: Gratis-Vollversion Anno 1404 bei Plus Martin erinnert sich zudem an eine besondere Herausforderung: Der damalige GameStar-Chefredakteur Jörg Langer glaubte nämlich gar nicht an das Spiel. Es kostet Martin und Mick Schnelle eine Menge Überzeugungsarbeit, darüber berichten zu dürfen. Doch dann greift die Faszination schnell über: Die Mischung aus Inselspringen und ausgefeilten Warenkreisläufen ist - anders, als man auf den ersten Blick denken könnte - kein plumper Siedler-Klon, sondern etwas ganz Besonderes. Und etwas wahnsinnig Erfolgreiches, die Verkaufszahlen von Anno 1602 sprengen alle Erwartungen. Auch, weil es den Diorama-Effekt entfaltet: Selbst, wenn gerade nichts Dramatisches passiert, kann man dem wuseligen Treiben auf dem Bildschirm zuschauen. Das hebt Anno auch von den trockenen Tabellen-Wirtschaftssimulationen der 1990er-Jahre ab. Wer nach diesem Video keine Lust auf Anno 1602 bekommt, hat einfach kein Herz. Oder das sensationelle Anno 1404 auf der Platte, aber dazu kommen wir noch. Großer Report: 20 Jahre Anno - Wie die Serie die Welt eroberte Unsere große Themenwoche: Alle Artikel und Videos zum Anno-Jubiläum  


Deutsche Entwickler über Spielzeit - »Müssen Spiele kleiner werden?« Video starten   21     42 17:13 PLUS

25.03.2018

Deutsche Entwickler über Spielzeit - »Müssen Spiele kleiner werden?«

Heutzutage spielen Menschen auf zahlreichen Plattformen: am PC, an Konsolen, auf Handheld-Geräten (siehe Nintendo Switch) oder Smartphones. Und je größer die Ziegruppe, desto unterschiedlicher werden die Spielertypen: Während die Hardcore-Vielspieler früher die Mehrheit ausmachten, spielen heute viele Menschen nur noch wenige Stunden am Stück. Was bedeutet das für Entwickler? Müssen Spiele kleiner werden - oder zumindest besser portionierbar? Darüber sprechen Jan Theysen von King Art (The Book of Unwritten Tales 2), Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex) und Adrian Goersch von Black Forest Games (Fade to Silence) in der neuen Folge von DevPlay. Wer beispielsweise nur einmal pro Woche eine Stunde lang ein vergleichsweise träges Open-World-Rollenspiel wie Elex spielt, hat nur wenige Erfolgserlebnisse und verliert vielleicht den Faden: Welche Quest hatte ich noch gleich? Spiele wie Overwatch bieten dagegen kurze Partien und schnelle Belohungen. Was ist besser? Oder zumindest wirtschaftlicher? Über diese Videoreihe Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.


Deutsche Entwickler über Sammlereditionen - »Eine Special Edition bringt nicht wirklich mehr Geld« Video starten   25     48 16:17 PLUS

18.03.2018

Deutsche Entwickler über Sammlereditionen - »Eine Special Edition bringt nicht wirklich mehr Geld«

Sind Collector's Editions Geldmacherei oder Fanservice? Welche Goodies müssen in Spieleschachteln stecken? Wer bestimmt, wie eine Box aussieht? Und verdienen Entwickler sowie Publisher in Zeiten des Digitalvertriebs überhaupt noch etwas an verpackten Spielen? Das besprechen Jan Theysen von King Art (The Book of Unwritten Tales 2), Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex) und Adrian Goersch von Black Forest Games (Fade to Silence) in der neuen Folge von DevPlay. Unter anderem erzählen sie, wie der Vertrieb von Spielen überhaupt funktioniert, und wer wann mit wem reden muss, damit ein Spiel in den Regalen eines Elektronikmarktes landet. Haben die Entwickler denn Einfluss daraus, was ihr Publisher in den Laden stellt? Und welchen Vorteil hat Kickstarter, wenn es um Special Editions geht? Hinweis: Bitte entschuldigt die manchmal etwas wackelige Kamera. Wir werden unser Erdbebenwarnsystem überarbeiten. Über diese Videoreihe Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.


Far Cry 5 mit Plus-Usern in Berlin - Wingsuit-Challenge: Der Moment der Schande Video starten   3     4 1:05

12.03.2018

Far Cry 5 mit Plus-Usern in Berlin - Wingsuit-Challenge: Der Moment der Schande

Gemeinsam mit fünf Usern von GameStar Plus hat Michael Graf bei einem Event in Berlin Far Cry 5 ausprobiert - und dabei einen neue E-Sport entdeckt: die Wingsuit-Challenge. Hier seht ihr die dramatischen letzten Sekungen des Wettbewerbs sowie den Sieg des Ubisoft-Teams. Völlig unfair natürlich, die hatten vorher schon geübt! Zum Artikel: Dieses Event wird Micha nie vergessen


Deutsche Designer über Werbung - »Haben deutsche Entwickler keine Ahnung von Marketing?« Video starten   15     40 22:47 PLUS

11.03.2018

Deutsche Designer über Werbung - »Haben deutsche Entwickler keine Ahnung von Marketing?«

Haben deutsche Entwickler keine Ahnung von Marketing? Fällt es ihnen schwer, ihre Spiele zu verkaufen, erst recht auf dem weltweiten Markt? Diesen (sinngemäßen) Vorwurf eines DevPlay-Zuschauers diskutieren Jan Theysen von King Art (The Book of Unwritten Tales 2), Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex) und Adrian Goersch von Black Forest Games (Fade to Silence) in der neuen Episode. Sind deutsche Entwickler zu bescheiden, wenn es um Eigenwerbung geht? Beherrschen beispielsweise Amerikaner die Marktschreierei generell besser? Oder ist die Spielebranche in den Vereinigten Staaten lediglich besser vernetzt, weil sich Mitarbeiter großer Studios, Indie-Designer und Spielejournalisten häufig untereinander kennen? Wird es zugleich schwerer, Aufmerksamkeit zu erringen, weil heutzutage so viele Spiele erscheinen? Und wie funktioniert eigentlich die Zusammenarbeit mit der Presse und Youtubern? Was ist den Entwicklern wichtiger? Und wie überzeugt man »Influencer« vom eigenen Spiel? Gibt's da bestimmte Tricks? Über diese Videoreihe Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.


Die Zukunft von GameStar Plus - Wir bauen das exklusive Angebot aus - GameStar TV Video starten   150     113 19:08

07.03.2018

Die Zukunft von GameStar Plus - Wir bauen das exklusive Angebot aus - GameStar TV

2018 bauen wir GameStar Plus aus und Michael Graf erklärt in dieser Folge von GameStar TV genauer, wie das aussehen soll. So suchen wir derzeit beispielsweise neue Mitarbeiter, um ein Team für exklusive Plus-Inhalte aufzubauen. Aber auch bei der Technik, beim Kundenservice und Nutzerkomfort stehen Neuerungen an, die Michael im Interview erklärt. Wir suchen neue Mitarbeiter für Plus Mehr Details zu den Stellenausschreibungen gibt es auf GameStar.de in dieser News. Von dort geht es auch gleich weiter in unser Bewerberportal. Im Video sprechen wir ein paar besondere Plus-Inhalte der letzten Monate an, die wir hier nochmal besonders verlinken wollten: Computerspiele in der DDR - Teil 1: Der verspielte Osten - Teil 2: Spiele für die Stasi Exklusive Doku zu Egosoft - Hier entsteht das deutsche Star Citizen  


Deutsche Entwickler über Konsolen-Ports - »Es gibt keinen Grund, warum Red Dead Redemption 2 nicht gleichzeitig für PC erscheinen sollte« Video starten   11     37 24:19 PLUS

04.03.2018

Deutsche Entwickler über Konsolen-Ports - »Es gibt keinen Grund, warum Red Dead Redemption 2 nicht gleichzeitig für PC erscheinen sollte«

Wie kann man in die deutsche Spielebranche einsteigen? Wäre beispielsweise ein Praktikum bei Piranha Bytes möglich? Und wie wirkt sich Drogenkonsum auf die Spiele-Entwicklung aus? Diese und weitere Zuschauerfragen beantworten Jan Theysen von King Art (The Book of Unwritten Tales 2), Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex) und Adrian Goersch von Black Forest Games (Fade to Silence) in der neuen DevPlay-Episode. Außerdem: Was bringt eigentlich der neue game-Verband, der aus der Fusion von BIU und altem GAME entstanden ist? Was soll er voranbringen, was seine Vorgänger nicht geschafft haben? Und warum gibt es immer solche Probleme bei Konsolenumsetzungen, auf die wir teilweise monatelang warten müssen (siehe Final Fantasy 15)? Gibt es dafür technische Gründe oder ist der PC den Entwicklern einfach nicht wichtig genug für einen gleichzeitigen Release? Hinweis: Bei Björn Pankratz' Ausführungen über den Drogenkonsum fehlen wegen eines technischen Problems leider ein paar Sekunden Ton. Wir bitten um Entschuldigung! Über diese Videoreihe Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.


Deutsche Entwickler über 2017, Folge 2 - »Das neue Zelda hat die Open World verändert« Video starten   26     28 23:05 PLUS

27.02.2018

Deutsche Entwickler über 2017, Folge 2 - »Das neue Zelda hat die Open World verändert«

Wir war das Spielejahr 2017 aus Entwicklersicht? In der Forsetzung der ersten Rückblicks-Episode von DevPlay besprechen Adrian Goersch von Black Forest Games (Fade to Silence), Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex) und Jan Theysen von King Art (The Book of Unwritten Tales 2), vor welchen Herausforderungen sie standen, welche Spiele sie beeindruckt haben, und was sie geärgert hat. Was beispielsweise hat Adrian Görsch an Need for Speed: Payback gestört? Was mochte Björn Pankratz an Horizon: Zero Dawn? Eine Rolle spielt dabei der Aufstieg japanischer Spiele wie Yakuza Kiwami und Persona 5: Früher bedienten sie eine kleine Nische, heute sind sie im Mainstream angekommen. Schon lange dort angekommen ist  Nintendo: 2017 haben die Japaner mit der Switch eine überraschend erfolgreiche Konsole veröffentlicht. Und zwar auch dank einer Stärke der Switch, die man auf den ersten Blick gar nicht erkennt. Außerdem besprechen sie, wie Zelda: Breath of the Wild die Erwartungen an eine Open World verändert hat: Werden offene Welten künftig anders designt, weil die Spieler nach Zelda etwas anderes erwarten - so wie damals nach Skyrim? Und was erwarten die Designer eigentlich vom neuen Jahr - welche Meilensteine wird 2018 setzen? Welche Setting werden im Trend liegen, welche Spiele werden einschlagen? Über diese Videoreihe Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.


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