Elden Ring: Alle Infos zum Open-World-Rollenspiel der Dark-Souls-Macher

Elden Ring wurde endlich enthüllt. Hier erfahrt ihr alles rund um Open World, Release, Multiplayer, Gameplay, Story und mehr zum Rollenspiel von From Software und George R.R.Martin.

Elden Ring - Wir haben endlich Gameplay gesehen und erzählen euch alles 15:26 Elden Ring - Wir haben endlich Gameplay gesehen und erzählen euch alles

Letztes Update: 29. August 2021
Was ist neu? Infos aus der Gamescom-Titelstory

Viel zu lange blieb es beunruhigend still um Elden Ring. Dabei handelt es sich um ein Action-RPG in einer offenen Welt, das bei den Souls-Machern From Software entsteht. Inzwischen gibt es endlich neues Gameplay und handfeste Infos zum Release, Multiplayer, der Story, der Open World und mehr.

Wir sammeln für euch alles Wichtige zum Open-World-Rollenspiel Elden Ring, das in Zusammenarbeit mit dem Autor von Game of Thrones, George R.R. Martin, entsteht.

Zur gamescom 2021 gab es eine ganze Flut an neuen Infos, weil wir als einer von wenigen Pressevertretern 20 Minuten brandneues Gameplay aus Elden Ring hinter verschlossenen Türen zu sehen bekamen. Unsere Einschätzung dazu lest ihr hier:

Nach 20 Minuten Gameplay wissen wir viel mehr   40     27

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Alles, was ihr zu Elden Ring wissen solltet

Release: Wann erscheint Elden Ring?

Release schon nächstes Jahr: Elden Ring soll am 21. Januar 2022 erscheinen. Damit liegt die Veröffentlichung des Spiels des Rollenspiels in gar nicht so weiter Ferne, wie der ein oder andere Fan vielleicht befürchtet hätte.

Wie ist der aktuelle Stand? Verschiebungen sind natürlich nicht auszuschließen, allerdings soll sich Elden Ring aktuell bereits in der finalen Entwicklungsphase befinden. Die Entwickler machen sich gerade ans Polishing, die Steam-Seite ist ab sofort ebenfalls live.

Plattformen: Worauf lässt sich Elden Ring spielen?

PC und Konsole: Die Veröffentlichung von Elden Ring ist für PC, Playstation 5, Xbox Series X/S sowie Playstation 4 und Xbox One geplant. Ob und was für Unterschiede es bei den jeweiligen Plattformen gibt, ist aktuell nicht bekannt. Wer sich Elden Ring für alte Konsolen holt, soll außerdem auf die Version für neue Generationen upgraden können.

Auf dem PC via Steam erhältlich: Elden Ring steht PC-Spielern via Steam zum Kauf und spielen zur Verfügung. Das bestätigten bereits die offizielle Website sowie der neue Gameplay-Trailer der E3 2021. Auf der Steam-Seite könnt ihr das Spiel noch nicht vorbestellen, aber immerhin eurer Wunschliste hinzufügen. Bisher fehlen Infos zu minimalen und empfohlenen Systemanforderungen.

Auf dem PC wird Elden Ring unter anderem via Steam erhältlich sein. Auf dem PC wird Elden Ring unter anderem via Steam erhältlich sein.

Wie viel Spielzeit umfasst Elden Ring?

Einem Entwickler-Interview nach zu urteilen, das wir hier für euch zusammengefasst haben, wird Elden Ring kein hunderte Stunden langes Open-World-Abenteuer. Zumindest nicht, wenn ihr nur die Story spielt. Die lässt sich wohl in 30 bis 40 Stunden beenden.

Für optionale Bereiche, Bosse und mehr dürft ihr aber noch einige Stunden draufrechnen. Sogar die Hälfte der Endgegner soll freiwillig sein.

Story: Um was geht es in Elden Ring?

Darum geht es: Parallelen zu den Souls-Spielen sind eindeutig vorhanden: Wir schlüpfen in die Rolle eines sogenannten» Tarnished« (zu deutsch: »Befleckter«). Die wurden einst aus den Zwischenlanden verbannt, weil sie nicht das Licht der goldenen Ordnung in ihren Augen trugen. Das geht vom alles überspannenden Erdbaum und dem mystischen Artefakt »Eldenring« aus.

Als dieses zerbricht, wird das Land aber in Unglück, Krieg und Verzweiflung gestürzt, während wir als Nachfahre der Verbannten zurückkehren dürfen und dem Ruf danach folgen, der nächste Eldenfürst zu werden. Diese Bestimmung soll auch der wichtigste Leitfaden bei der Story und der Erkundung der Welt werden.

Für das Chaos in den Zwischenlanden überhaut erst verantwortlich sind die vom Blut der dortigen Herrscherin Marika gesegneten Halbgötter. Die rissen die Splitter des Eldenrings an sich und herrschen jetzt mit Wahnsinn und Gewalt. Sie stellen die Bosse der sechs großen Dungeons im Spiel, die es zu meistern gilt.

Storytelling wie bei Dark Souls: Erzählt wird die Geschichte typisch für From Software eher indirekt über Item-Beschreibungen und Details in der Welt. Wir müssen aufmerksam erkunden, lesen und uns viel selbst zusammenreimen.

Aber mit Charakterdrama: Allerdings spielen auch NPCs eine größere Rolle - genau wie wir sind auch andere Helden auf der Suche nach den Teilen des Eldenrings und treiben die Handlung voran. Je nachdem, welche Entscheidungen wir treffen und wie wir uns ihnen gegenüber verhalten, beeinflusst das die verschiedenen Enden. Denn als Eldenfürst sind wir zwar im Prinzip eine Art Gott, aber längst nicht allmächtig.

Außerdem soll die Geschichte insgesamt leichter verständlich ausfallen als bei Dark Souls, aber eben auch tiefer und reichhaltiger, weil Welt und Handlung so viel umfangreicher sind. Die Kombination aus Dialogen, Zwischensequenzen und Itemschnipseln könnte sich an Sekiro orientieren.

Dieser vielarmige Kollege namens Godrick ist einer der Halbgott-Söhne von Marika und der erste große Boss. Dieser vielarmige Kollege namens Godrick ist einer der Halbgott-Söhne von Marika und der erste große Boss.

Wie kommt George R.R. Martin ins Spiel? Der Autor steuert nicht die Story bei, sondern die Mythen und Legenden der Welt, sowie ihre reale Historie. Elden Ring erzählt also ziemlich sicher keine umfangreiche Geschichte der Marke Game of Thrones, auch wenn Elemente wie Verrat und Intrigen in die Welt einfließen können.

Miyazaki bezeichnete sich selbst als großen Fan von Martin, weshalb der Kontakt zustande kam. Allerdings rechnete man bei From Software ursprünglich nicht mit einer Zusage des Bestseller-Autors und wurde positiv überrascht.

George R.R. Martin eroberte bereit mit Das Lied von Eis und Feuer die Herzen von Fantasy-Fans. Zu Elden Ring steuert der Autor jetzt die Hintergrundgeschichte bei. George R.R. Martin eroberte bereit mit Das Lied von Eis und Feuer die Herzen von Fantasy-Fans. Zu Elden Ring steuert der Autor jetzt die Hintergrundgeschichte bei.

Gameplay: Wie spielt sich Elden Ring?

Das Genre: Elden Ring wird ein Third-Person-Action-RPG und irgendwie auch ein Soulslike. Damit orientiert es sich an den früheren Werken von From Software wie Bloodborne und Dark Souls. Das zuvor veröffentlichte Sekiro verabschiedete sich bekanntermaßen etwas von den Rollenspielelementen.

Wie From Software uns gegenüber verraten hat, wurde das Kampfsystem gegenüber Dark Souls nur im Detail verfeinert. Vielmehr wird Elden Ring durch die Vielfalt an Möglichkeiten punkten, die man schon aus anderen Spielen des Entwicklers kennt.

Elden Ring - Vorschau-Video zum Soulslike mit Open World 9:58 Elden Ring - Vorschau-Video zum Soulslike mit Open World

Damit bekämpft ihr eure Widersacher: Eine Vielzahl an Nah- und Fernkampfwaffen oder auch Magie steht euch im Kampf zur Verfügung. Ihr dürft Rüstungen, Bewaffnung und Zauber frei miteinander kombinieren. Das gilt auch für die über 100 Skills im Stil der Waffenkünste als Dark Souls 3, die ihr nun frei mit euren Waffen kombiniert. Die Klasse, die ihr am Anfang wählt, dient also wieder nur als Rollenspiel-Basis, während euer Build flexibel bleibt.

Jeder Spieler soll seine eigene Vorgehensweise gegen die zahlreichen Feinde finden. Stealth ist wie in Sekiro zum Beispiel eine valide Option: Wenn ihr euch von hinten an Gegner anschleicht, teilt ihr mehr Schaden aus und ihr könnt nicht tödliche Schlafpfeile einsetzen. Außerdem ermöglichen Sprünge und das Reiten jetzt mehr Freiheit beim Kämpfen und Erkunden.

Pferd als Begleiter: Die Zwischenlande müsst ihr übrigens nicht zu Fuß erkunden. Ihr könnt euer Geisterpferd jederzeit beschwören und verschwinden lassen - außer im Multiplayer oder in Dungeons. Es beherrscht Doppelsprünge, kann schnell galoppieren und bei bestimmten Sprungplattformen sogar gewaltige Klippen überwinden. Das soll die Erkundung der Open World enorm erleichtern.

Euer Geisterpferd kann riesige Schluchten mit Leichtigkeit überwinden. Euer Geisterpferd kann riesige Schluchten mit Leichtigkeit überwinden.

Harte Bosskämpfe sind geplant: Wer die Bosskämpfe der Souls-Reihe mochte, soll auch von Elden Ring nicht enttäuscht werden. Herausfordernde Gegner werden ein fester Bestandteil des Titels. Allerdings fällt Elden Ring deutlich freier aus - welche Bosse ihr wann angeht oder ob ihr manche gar komplett ignoriert, bleibt euch überlassen.

Wie schwer wird Elden Ring? Insgesamt sollen die Kämpfe vielfältiger ausfallen als bei Dark Souls und Ausdauer als Ressource eine kleinere Rolle spielen. Der Anspruch entsteht eher dadurch, dass ihr taktisch nun viel mehr Möglichkeiten habt, Auseinandersetzungen anzugehen - zum Beispiel über Stealth oder auf dem Pferderücken. Mehr dazu, wie Elden Ring zugänglicher wird, lest ihr hier:

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Die Kämpfe werden so oder so wieder knackig, aber drumherum verzeiht From Software euch mehr. Neben den Orten der verlorenen Gnade, die wie Leuchtfeuer funktionieren, wird es zusätzliche Retry Points geben - die vermeiden lange Laufwege und Frust.

Außerdem soll es mehr Wege geben als nur einen, um sich zu heilen. Objekte wie Estus-Flakons füllen sich an Checkpoints, ihr werdet aber auch Heilitems craften und Leben von Gegnern zurückgewinnen können. Crafting und Ressourcen zu sammeln, soll generell eine wichtige Rolle spielen.

Multiplayer: Gibt es PvP und Koop?

Online-Koop für bis zu drei Spieler: Nicht unähnlich zu den Souls-Spielen könnt ihr auf euren Reisen durch die Zwischenwelt Verstärkung mitbringen. Bis zu zwei Freunde gleichzeitig könnt ihr beschwören - in der Open World und in Dungeons. Das soll unkomplizierter ablaufen als in Dark Souls.

Auch PvP kehrt zurück, selbst in den offenen Weiten der Open World. Nur auf euer Pferd müsst ihr im Multiplayer verzichten. Die Invasionen fuktionieren laut From Software genauso wie in Dark Souls.

Asynchrone Elemente: Die altbekannten Phantome und Nachrichten anderer Spieler werden auch eine Rolle spielen. Über gildenartige Gruppen könnt ihr zudem dafür sorgen, dass euch vor allem die von Spielern angezeigt werden, die euch nicht hinters Licht führe wollen.

KI-Helfer: Seid ihr allein unterwegs, dürft ihr zudem die Geister gefallener Feinde beschwören. Das funktioniert in weitläufigen Gebieten mit vielen Gegnern, wo spezielle Statuen herumstehen. Die bringen spannende taktische Möglichkeiten mit, weil sie euch mit einem Schild den Rücken decken oder als Bogenschützen Feinde auf Distanz halten können. Auch NPC-Kollegen lassen sich wieder vor bestimmten Bosskämpfen rufen. Noch mehr dazu lest ihr in unserem Multiplayer-Überblick.

Die Gegner und Bosse von Elden Ring müsst ihr nicht alleine legen. Ihr könnt bis zu zwei Spieler als Verstärkung mitbringen. Die Gegner und Bosse von Elden Ring müsst ihr nicht alleine legen. Ihr könnt bis zu zwei Spieler als Verstärkung mitbringen.

Open World: Was für eine Spielwelt bietet Elden Ring?

Offene Spielwelt: Statt wie in den bisherigen Spielen von From Software von Gebiet zu Gebiet zu reisen, erkundet ihr in Elden Ring eine wirklich offene Welt zu Fuß und auf dem Rücken eures Pferdes. Als Inspiration dienen aber nicht Ubisoft und Co, sondern der Klassiker Shadow of the Colossus. Der zeichnet sich durch eine eher leere, einsame Welt mit einzelnen spannenden Fixpunkten. Dazu passt auch, dass Abenteuerlust und Entdeckerdrang im Mittelpunkt stehen sollen.

Es wird eine klassische Karte geben: Eine Map wird es aber trotzdem geben - allerdings nur in der Open World und nicht in Dungeons, damit Spieler weiterhin Spaß an der Wegfindung haben. Die Karte bietet zudem nur Auskunft über Terrain und Gebäude. Ihr markiert selbst spannende Orte, die dann auch per Kompass im HUD angezeigt werden oder findet Kartenfragmente mit neuen Details.

Erkunden spielt eine zentrale Rolle. Ihr sollt etwas sehen und dann dorthin wollen - ähnlich wie bei Skyrim oder Zelda: Breath of the Wild. Verzettelt ihr euch, helfen aber NPCs oder auch die Jagd nach den Splittern des Eldenrings als übergeordnetes Ziel. Schnurstracks zum finalen Dungeon laufen könnt ihr übrigens nicht, weil ihr manche Areale erst freischalten müsst.

Dass durch Elden Ring mehr als nur ein Hauch von Skyrim weht, stellten wir auch in unserem Podcast fest:

Link zum Podcast-Inhalt

Speichern dürft ihr wieder an bestimmten Checkpoints in der Welt. Die werden als Orte verlorener Gnade bezeichnet, deuten sich durch ein Leuchten am Boden an und entstanden beim Zerbrechen des Eldenrings. Wie bei klassischen Leuchtfeuern levelt ihr hier auch auf und rüstet die Waffenskills aus. Neu ist, dass manchmal Funken wegfliegen, die interessante Orte in der Umgebung für euch markieren.

Diese Gebiete kennen wir bereits: Im Gameplay-Material waren unter anderem Sümpfe, eine überflutete Stadtruine, ein herbstlicher Wald mit Windrädern, ein grünes Grasland und schneebedeckte Berge zu sehen. In allen Biomen sollen uns auch versteckte Orte wie Katakomben und Dungeons wie Schlösser erwarten - voller verwinkelter Gänge und Geheimnisse, die wir ergründen können.

Trotz der Auswahl erinnert alles durch den dunklen, verfallenen Stil sehr an Dark Souls. Dafür entsteht aber auch wieder die für From Software so typische zum Schneiden dichte Atmosphäre.

Miyazaki hat bestätigt, dass es sechs Hauptareale geben wird, die jeweils einen großen Dungeon samt eigenem Boss mitbringen. Städte sucht man übrigens vergeblich, weil das Team seine Ressourcen lieber in die eigenen Stärken investieren wollte. Abseits vom Schlag entdeckt ihr aber viele weitere interessante Orte wie Ruinen, NPCs oder kleinere Dungeons. Wie die Spielwelt aussieht, zeigen die ersten Screenshots:

Elden Ring - Screenshots aus dem ersten Gameplay-Trailer ansehen

»Nahtlose« Übergänge: Die offene Spielwelt von Elden Ring soll laut den Entwicklern mit fließenden Übergängen daherkommen. Euch erwarten also keine langen Ladezeiten und vielleicht sogar Abkürzungen oder neue Routen, die man sich nach und nach erschließt. Im Gamescom-Material öffnete sich zum Beispiel ein Burgtor vor uns, schritten wir hindurch, betraten wir schon ohne Umschweife den ersten großen Dungeon.

Eine Schnellreise-Funktion von Anfang an wird es ebenso geben wie ein zentrales Hub-Areal (vermutlich irgendwo beim Erdbaum) im Stil des Feuerband-Schreins.

Dynamisches Wetter: Der Wechsel von Tag und Nacht sowie des Wetters war bereits Teil vorangegangener Spiele von From Software. Allerdings unterlag das immer bestimmten Skriptsequenzen In Elden Ring sollen sowohl der Tag/Nacht- sowie Wetterwechsel dynamisch funktionieren, wovon zweifelsohne die Atmosphäre profitieren dürfte.

Außerdem sind nachts zum Beispiel manche Spuren von Monstern oder Tieren besser sichtbar, man selbst hat es leichter beim Schleichen und besonders starke Gegner tauchen an manchen Punkten auf. Es wird zudem unabhängig von Zeit und Wetter ähnlich dynamische Events geben wie Drachen, die in bester Skyrim-Manier vom Himmel herabstürzen.

Legacy Dungeons: Habt ihr Angst, dass das klassische Dark-Souls-Leveldesign in der offenen Welt seinen Charme verliert, werden euch die Dungeons freuen, die die altbekannten vertikalen Areale, verschachtelten Wege, Abkürzungen, Fallen und Überraschungsgegner mitbringen sollen.

Sogar Rätselpassagen soll es geben und die neue Sprungfunktion weitere Wege eröffnen - im gleichen Zug wurde auch der Fallschaden verringert, um Frust zu vermeiden. Außerdem besucht ihr nicht nur klassische Verließe, sondern auch Höhlen, Katakomben oder Festungen.

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Trailer: Was gibt es zu Elden Ring zu sehen?

Besonders viel Videomaterial gibt es zu Elden Ring bisher nicht. Nach einem ersten Trailer zur E3 2019 hielt From Software recht lang die Füße still. Erst zur E3 2021 folgte dann ein ausführlicherer Gameplay-Trailer. Beide Videos könnt ihr euch hier anschauen:

Erster Reveal-Trailer von 2019

Elden Ring: Trailer der E3 2019 enthüllt das Action-Rollenspiel 2:20 Elden Ring: Trailer der E3 2019 enthüllt das Action-Rollenspiel

Erster-Gameplay-Trailer von 2021

Elden Ring: Trailer der E3 2021 enthüllt Gameplay 2:58 Elden Ring: Trailer der E3 2021 enthüllt Gameplay

Wir haben uns den Trailer im Detail angeschaut und fassen für euch zusammen, was er jetzt schon über das Rollenspiel verrät:

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Die ausführliche Gamescom-Analyse zu den 20 Minuten an neuem Gameplay ist oben verlinkt. Das können wir euch leider nicht einbinden, da es bisher nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war.

Freut ihr euch auf Elden Ring? Und seid ihr Dark-Souls-Fans oder absolute Neulinge was die knallharten Bosskämpfe angeht? Schreibt uns in die Kommentare, was ihr vom kommenden Action-Rollenspiel haltet!

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