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Seite 10: Postapokalypse ohne Ende - Survival-Spiele im Überblick

7 Days to Die

7 Days to Die - Preview-Video zum Zombie-Open-World-Spiel 4:26 7 Days to Die - Preview-Video zum Zombie-Open-World-Spiel

Das Szenario: Zombies allein schockieren heutzutage niemanden mehr, 7 Days to Die setzt deshalb noch einen drauf: Der Dritte Weltkrieg ist der Auslöser für unser Survival-Dilemma. Wir befinden uns in einem noch bewohnbaren fiktiven Landkreis im US-amerikanischen Arizona. Unsere Aufgabe: Überleben.

Die Gefahren: Natürlich Untote. Zwar hat der Weltkrieg die Menschheit bereits arg dezimiert, die wenigen Überlebenden plagen sich jedoch zusätzlich noch mit einem Zombievirus herum. Infizierte sterben innerhalb von sieben Tagen und werden anschließend selbst zu blutrünstigen Zombies unterschiedlicher Art. Die Nacht birgt zusätzliche Gefahren: In der Dunkelheit sind die Untoten stärker und aggressiver und nehmen im Rudel ganze Gebäude auseinander. Je nach Server-Einstellungen gibt es auch PvP - dann sind natürlich auch die Mitspieler eine Gefahr.

Die Besonderheit: Die zufallsgenerierte Voxel-Spielwelt und der umfangreiche Basenbau heben 7 Days to Die von der Genrekonkurrenz ab. Quasi die gesamte Spielwelt ist zerstörbar und modifizierbar. Wir können etwa Häuser errichten und auch wieder einreißen, um deren Materialien zu nutzen. Doch Vorsicht: Auch die Zombies brauchen nicht lange, um simple Holzkonstruktionen zu zerstören.

Entwicklungsstand: Die Entwicklung ist relativ weit fortgeschritten. Der Spielclient bietet ausreichend Inhalte und Features für langfristigen Spielspaß. Zuletzt gab es Verbesserungen an der Übersichtlichkeit des Craftings und an der Grafik.

Empfohlen für: Vor allem kooperativ eingestellte Spieler kommen bei der Errichtung größerer Festungen und der gemeinsamen Basisverteidigung auf ihre Kosten. Eine gewisse Baulust muss aber vorhanden sein: Ohne sicheren Unterschlupf haben die Zombies schnell die Oberhand.

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