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Die Wahl ist beendet, das sind die Gewinner


GameStars 2019 Update
Die Abstimmung ist vorbei, ihr habt gewählt: In der Woche vom 10. Februar bis zum 14. Februar 2020 enthüllen wir die Gewinner der GameStars 2019. Unter dem folgenden Link findet ihr die besten Videospiele des Jahres 2019, die ihr gewählt habt.

Die Gewinner der GameStars 2019

Bei Ancestors: The Humankind Odyssey handelt sich um ein Third-Person-Action-Adventure mit Survival-Elementen, das den Spieler die größten Momente der Menschheitsgeschichte nacherleben lässt. Es spielt in Afrika vor zehn Millionen Jahren und soll dort vor einer Millionen Jahre enden. Euer Ziel ist dabei stets, das Überleben eures Nachwuchses sicherzustellen. Denn der übernimmt die Fähigkeiten in die nächste Generation. Die Evolution findet über einen Skilltree statt, in dem ihr nur allzu menschliche Fähigkeiten wie beispielsweise den aufrechten Gang freischaltet. Das passiert aber nur stufenweise. Die erste Stufe des aufrechten Gegnd bekommt ihr zum Beispiel schon sehr früh. Mit der könnt ihr aber nur wenige Schritte stehend absolvieren, eh ihr wieder zu einer vierbeinigen Fortbewegung zurückschaltet.

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Borderlands 3 ist das fünfte Spiel des Borderlands-Universums und der Zahl nach das dritte Spiel der Shooter-Hauptreihe. Einige Jahre nach dem zweiten Teil erhebt sich auf Pandora ein irrer Banditenkult, die Children of the Vault, unter der Führung des Geschwisterpaars Troy und Tyreen Calypso. Wir treten ihnen mit einem von vier neuen Helden entgegen: Einem Schützen, der Hologramme seiner selbst erschafft, einem Bestienzähmer, unserer eigenen Sirene und einer Soldatin mit Mech. Auf deren Kampfmaschine kann sogar ein Koop-Partner reiten! Neben bergeweise neuen Waffen und Fahrzeugen wird Borderlands 3 außerdem erstmals neue Welten bieten: Wir verlassen Pandora und Elpis und bereisen andere Planeten.

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Control ist ein Third-Person-Shooter der Macher von Max Payne, Alan Wake und Quantum Break. In diesem Metroidvania-ähnlichem Spiel kämpfen wir uns durch zunehmend bizarre Umgebungen und setzen mächtige telekinetische Kräfte ein. Hauptfigur ist Jesse Faden, frisch ernannte Direktorin der geheimnisvollen Organisation "Federal Bureau auf Control", die ein mysteriöses Gebäude in New York erkundet, das nur "The Oldest House" genannt wird und sich verändert, sowie Zugang zu anderen Dimensionen erlaubt. Die alltägliche Realität von Control wurde von einer übernatürlichen Macht verzerrt, sodass wir uns in Jesses Rolle durch surreale Umgebungen in stetigem Wandel kämpfen müssen. Die Story dreht sich um Jesses Suche nach Antworten, während sie mit ihrer neuen Rolle klarzukommen versucht. Nebenquests und Geheimnisse sorgen auch abseits des Hauptweges für Beschäftigung, überhaupt geht Remedy mit Control einen neuen Weg und wagt sich an ein offeneres Spieldesign.

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David Jones, Schöpfer des Original-Crackdowns, setzt für Microsoft den dritten Teil der Serie um, der am 15. Februar für Xbox One und PC erscheint. Abermals kombiniert das Spiel Open World-Action mit Spezialagenten in Comic-Optik und schwarzem Humor. Die Umgebung ist komplett zerstörbar, allerdings nur im Multiplayer. Die Zerstörung wird dabei in der Cloud berechnet. Die Handlung von Crackdown 3 spielt zehn Jahre nach den Ereignissen aus Teil 2. Eine terroristische Attacke aus einer bislang unbekannten Quelle zerstört weltweit Energieressourcen. Auch mit dabei: Commander Jaxon, der von US-Schauspieler und Comedian Terry Crews verkörpert wird. Zunächst sollte das Spiel bereits 2016 erscheinen und wurde mit der Zeit immer weiter verschoben. 2019 soll es endlich so weit sein.

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Days Gone ist ein Endzeit-Zombie-Survivalspiel für die PlayStation 4 in einer Open World. Der Hauptdarsteller ist der Ex-Biker Deacon St. John, der seine Frau verloren hat. Laut Sony geht es im Rahmen der Story um Verzweiflung, Hoffnung, Transformation, Verlust, Wahnsinn, Entdeckung, Freundschaft, Exploration, Brüderlichkeit, Reue und Liebe. Dayz Gone wird aus der 3rd-Person-Ansicht gespielt und spielt im US-Bundesstaat Oregon, das von Zombie-ähnlichen Wesen überrannt ist. Die Monster greifen in großen Horden und ihr Verhalten erinnert an den Brad-Pitt-Film World War Z, während die Stimmung an The Last of Us angelehnt ist. Days Gone kommt vom Bend Studio, die vorher an dem Horrorspiel Dead Don't Ride gearbeitet hatten. Vermutlich ist Days Gone aus den Konzepten für das nie veröffentlichte Spiel entstanden. Die Monster sind keine richtigen Zombies sondern infizierte Menschen, die, je nach Alter, in dem sie infiziert wurden, anders mutieren. Die verschiedenen Feindarten greifen sich auch untereinander an. Deacon ist mit einem Motorrad unterwegs, das er upgraden kann. Es gibt aber auch andere Fahrzeuge. Außerdem gibt es Fallen und Crafting. Days Gone nutzt eine stark erweiterte Fassung der Unreal Engine 4.

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Death Stranding ist das erste Spiel von Metal-Gear-Erfinder Hideo Kojima, das er nach seinem Abgang von Konami in Angriff genommen hat. Das Open World-Abenteuer basiert der Decima-Engine (Horizon: Zero Dawn) und wurde vom neu gegründeten Studio Kojima Productions in Japan entwickelt. In Death Stranding verkörpert der Spieler den von Schauspieler Norman Reedus gespielten Sam Porter Bridges, der als Endzeit-Paketbote eine bedrohliche Welt voller rätselhafter Schattengestalten, den sogenannten BTs durchstreift. Neben Reedus sind in weiteren Hauptrollen außerdem Mads Mikkelsen, Guillermo del Toro, Léa Seydoux, Lindsay Wagner, Emily O'Brien und Troy Baker als mysteriöser Mann in der Goldenen Maske mit dabei.

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Disco Elysium (ursprünglich »No Truce With The Furies«) ist ein isometrisches Rollenspiel, in dem wir einen psychisch angeschlagenen Detective-Lieutenant steuern. Der soll in einer fiktiven Küstenstadt einen letzten Fall lösen. Wir können insgesamt 24 Fähigkeiten entwickeln, die entweder die Psyche oder den Körperbau unseres Protagonisten betreffen. Gedanken, Erinnerungen und Ideen entwickelt man im sogenannten »Gedankenkabinett« weiter. In Gesprächen mit anderen Charakteren können uns die weiterentwickelten Talente wertvolle Hilfestellung leisten.

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Wenn es das Wort „oldschool“ nicht schon gäbe, müsste es für das JRPG Dragon Quest 11 erfunden werden. Während andere japanische Rollenspiele wie Final Fantasy 15 oder Ni No Kuni 2 mit actionreichen Echtzeitkämpfen oder Aufbauspielelementen experimentieren, liefert Dragon Quest 11 auch heute noch die gleichen Tugenden wie schon beim Seriendebüt vor 30 Jahren. Dazu gehören eine verhältnismäßig lineare, aber mit rund 80 bis 100 Stunden enorm umfangreiche Kampagne, ein traditionelles rundenbasiertes Kampfsystem und natürlich der unverwechselbare Stil des Dragon-Ball-Erfinders Akira Toriyama. Spielerisch lässt sich Dragon Quest 11 am besten mit den klassischen Final-Fantasy-Teilen vergleichen. Zu den großen Unterschieden zählt neben der Knuddeloptik auch die deutlich leichtherzigere und weniger komplexe Geschichte. Als stummer Protagonist und wiedergeborener "Lichtbringer" müssen wir in Dragon Quest 11 unser Schicksal erfüllen und im Zuge dessen die Welt bereisen. Nicht nur die Story wird mit zunehmender Spieldauer allerdings immer düsterer und anspruchsvoller, auch Charakter- und Kampfsystem offenbaren deutlich mehr taktische Tiefe, als es anfangs den Anschein hat. Entsprechend zählt Dragon Quest 11 zu den weltweit am besten bewerteten Rollenspielen des Jahres 2018. In Japan ist Dragon Quest 11auch für den Nintendo 3DS erschienen, bis dato gibt es aber keine Pläne für eine Veröffentlichung der 3DS-Version in Deutschland.

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Ghost Recon: Breakpoint ist der Nachfolger des erfolgreichen Ghost Recon: Wildlands und setzt auf einige Elemente daraus. Geblieben ist etwa der Open-World-Ansatz, ihr schlagt euch jetzt allerdings durch das fiktive Auroa-Archipel, um einem ehemaligen Ghost-Mitglied und seiner Einheit das Handwerk zu legen. Das Gameplay von Breakpoint wartet mit einigen neuen Elementen auf, unter anderem gibt es nun vier Charakterklassen, Survival-Elemente und zusätzliche taktische Möglichkeiten wie das Verstecken im Schlamm. Außerdem wird der Story eine größere Bedeutung zukommen, ihr habt in Gesprächen nun stets mehrere Dialogoptionen, zusätzlich setzt Breakpoint nun auch auf ein Loot-System.

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Greedfall ist ein Action-Rollenspiel von Spiders, den Entwicklern von Mars: War Logs, Bound by Flame und The Technomancer. Greedfall mischt Fantasy- und Kolonialzeit-Szenarien zusammen und spielt in einer alternativen Version des 17. Jahrhunderts, in der Siedler auf einer neuen Welt voller Magie namens Teer Fradee Fuß fassen. Dorthin treibt sie aber nicht nur der Entdeckerdrang, sondern eine Krankheit namens Malichor-Pest, die die alte Welt unbewohnbar macht. Die Kolonien auf Teer Fradee sehen sich allerdings mit neuen Gefahren konfrontiert: verschiedene Fraktionen kämpfen schon bald um die Vorherrschaft, die mysteriösen Eingeborenen sind den Neuankömmlingen nicht immer freundlich gesinnt und die Insel steckt voller wilder Kreaturen und anderer Gefahren. Der Spieler schlüpft in die Rolle einer per Charakter-Editor frei erstellbaren Figur, erkundet die Neue Welt und erfüllt Quests, um in der Story voranzuschreiten. Das Ziel: Ein Heilmittel gegen die Malichor-Krankheit zu finden. Dabei kann man sich unterschiedlichen Fraktionen anschließen und Aufgaben durch Kampf, Diplomatie, Täuschung oder Stealth lösen. Greedfall verzichtet dabei auf ein Klassensystem, stattdessen kann man verschiedene Zweige eines Fähigkeitenbaums freischalten und so unterschiedliche Stile und Skills miteinander kombinieren. Zusätzliche Spieltiefe und Abwechslung sollen ein Crafting-System, verschiedene Waffen, Rüstungen und Gewänder sowie ein tiefgreifendes Politik- & Diplomatiesystem gewährleisten.

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Hunt: Showdown ist ein Online-Horror-Shooter von Crytek mit Survival-Elementen. Dabei werden PvE- und PvP-Kämpfe kombiniert. Mehrere Teams aus jeweils zwei Jägern betreten die Map auf der Suche nach einem oder mehreren Dämonen. Als Belohnung winkt ein Kopfgeld (Bounty) in Form von neuer Ausrüstung und Skills. Zunächst muss das Monster aber aufgespürt werden – was kleinere Gegner auf der Karte wie Zombies oder Höllenhunde erschweren. Zudem konkurrieren die anderen Teams ebenfalls um die Beute. Ist der Bossgegner ausgemacht, müssen die Jäger ihn töten und seine Seele verbannen, um an ihr Loot zu gelangen. Das alarmiert aber auch die anderen Jäger-Teams. Durch das Permadeath-System kann jeder Kampf gegen NPCs oder andere Jäger den Verlust sämtlicher Waffen und Fähigkeiten bedeuten. Hunt wurde ursprünglich unter dem Titel Horrors of the Gilded Age als Third-Person-Shooter für bis zu vier Spieler entwickelt. 2017 wurde das Projekt als Reboot unter dem Titel Hunt: Showdown neu angekündigt.

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Metro: Exodus ist die Fortsetzung von Metro 2033 und Metro: Last Light nach der Buchvorlage von Dmitry Glukhovsky. Der Ego-Shooter spielt im Jahr 2036. Der Spieler schlüpft erneut in die Rolle von Artyom, der diesmal den Untergrund verlassen muss und eine Reise durch das postapokalyptische Russland antritt. Als Fortbewegungsmittel und Basis kommt die von den Überlebenden umgebaute Dampflock Aurora zum Einsatz. Dabei werden die linearen Levels der Vorgängerspiele von einer Reihe größerer und frei begehbarer Karten abgelöst - inklusive Tag-Nacht-Wechsel und dynamischem Wettersystem. Trotz des Open-World-Ansatzes soll aber ein Story-Fokus mit stringenter Geschichte erhalten bleiben. Die Umgebung verändert sich außerdem mit dem Verlauf der Jahreszeiten, insgesamt erstreckt sich die Handlung von Metro: Exodus über 12 Monate. Im Verlauf der Story soll Artyom eine Gruppe Spartan Rangers auf der Suche nach sicherem Lebensraum durch das Ödland führen. Metro: Exodus mischt Action aus der Ego-Perspektive mit Stealth und Survival-Elementen. Wie in den Vorgänger-Spielen, muss sich der Spieler sowohl mit der lebensfeindlichen Umgebung, als auch mit mutierten Monstern und feindlich gesinnten Menschen herumschlagen. Dazu setzt man ein Arsenal aus selbst gebastelten Schusswaffen ein, die sich per Crafting-System mit eingesammelten Materialien verbessern lassen. Weitere essenzielle Items wie die Gasmaske oder das Feuerzeug helfen bei der Erkundung der gefährlichen Endzeit-Welt.

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In One Piece: World Seeker dürfen Fans des beliebten Mangas und Animes erstmals eine Open World erkunden. Dafür schlüpfen sie in die Rolle von Ruffy und untersuchen eine Gefängnisinsel der Marine. Per Knopfdruck kann Ruffy seine Gum-Gum-Kräfte einsetzen und damit nicht nur kämpfen, sondern seine Arme auch als Kletterhaken benutzen. Auf Türme, Bäume oder Berge zu klettern, wird dadurch zum Kinderspiel. Auch der Rest der Strohhutpiraten ist mit von der Partie und kann für bestimmte Nebenaktivitäten eingesetzt werden. Viele bekannte Bösewichte aus der Vorlage geben sich ebenfalls ein Stelldichein.

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Outer Wilds ist ein Erkundungs-Adventure aus der Ego-Perspektive vom US-amerikanischen Entwicklerstudio Mobius Digital. Der Spieler soll in der Rolle eines Astronauten von Outer Wilds Ventures die Mysterien des Sonnensystems ergründen und Rätsel lösen, während er in einer endlosen Zeitschleife von rund 20 Minuten feststeckt. Im Verlauf dieses Time-Loops verändern sich die Level und Orte in Outer Wilds, sodass der Spieler in jedem Durchlauf Zeuge verschiedener Ereignisse werden kann, bevor er wieder an den Ausgangspunkt des Spiels zurückversetzt wird. Innerhalb der 20 Minuten gilt es beispielsweise, alte Schriften in kaputten Raumstationen zu übersetzen, untergegangene Städte zu erforschen oder Alien-Signale aufzuspüren. Per Raumschiff navigiert der Spieler dabei komplett nahtlos durch den Weltraum und landet komplett frei auf verschiedenen Planeten. Die dort gesammelten Hinweise werden unabhängig von der Zeitschleife im Bordcomputer gespeichert, sodass ein immer dichteres Wissensnetz entsteht. Dazu ist Outer Wilds mit leichten Survival-Elementen gespickt: So muss man Treibstoff- und Sauerstoffvorräte im Auge behalten oder Schäden am Schiff reparieren.

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Wie auch bei den Vorgängern für den Handheld gibt es auch für dieses Pokémon-Spiel zwei Versionen: Pokémon Schwert und Pokémon Schild. Wir besuchen die Galr-Region, in der wir auf die neue, 8, Generation der Pokémon treffen. Teil davon sind unter anderem unsere Starter Chimpep, Hopplo und Memmeon. Während sich das 2018 erschienene Pokémon: Let's Go, Pikachu! und Evoli mit vereinfachten Mechaniken eher an Anfänger und Spieler richtet, die Pikachu und Co. nur aus Pokémon Go kennen, soll Pokémon Switch 2019 deutlich komplexer werden. Schwert und Schild ist, ebenso wie Let's Go, in 3D gehalten und wirkt sehr viel plastischer als die Vorgänger für den 3DS, Eines hat sich jedoch geändert: Das Setting erinnert mehr an eine Mischung aus Steampunk und Fantasy, was auch zu den geplanten RPG-Elementen passen würde.

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Resident Evil 2 Remake ist die Neuauflage des klassischen Horror-Actionspiels von 1998 mit den Protagonisten Leon S. Kennedy und Claire Redfield und spielt zwei Monate nach den Vorfällen im Herrenhaus aus Resident Evil. Wie im Original geht es ins von Zombies verseuchte Raccoon City und gegen den mysteriösen Mr. X sowie die bösartige Umbrella Corporation. Die beiden Helden sollen den neu entwickelten G-Virus aufhalten und treffen dabei auf Charaktere wie Ada Wong, den Wissenschaftler Dr. William Birkin und seine Tochter Sherry. Im Remake von Resident Evil 2 steuert man seine Spielfiguren allerdings aus einer Schulteransicht und kann gleichzeitig gehen und schießen, also wie in Resident Evil 6. Außerdem wird die komplette Umgebung jetzt in 3D dargestellt und einige Szenen sind entsprechend umgebaut - auch um Kenner des Originals zu überraschen. Auch die beiden spielbaren Scherzcharaktere Hunk und Tofu kehren zurück.

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Sekiro: Shadows Die Twice ist ein Action-Adventure von From Software, den Machern von Dark Souls und Bloodborne und im Japan der Sengoku-Ära im 16. Jahrhundert angesiedelt. Sekiro setzt auf einen Mix aus Schwertkampf-Action, Erkundung und Rollenspiel-Elementen. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Sekiro, genannt der „Einarmige Wolf“, der seine aufrüstbare Handprothese auf vielfältige Weise im Kampf und zur Fortbewegung einsetzen kann – so ist sie beispielsweise Greifhaken, Schild und Waffe in einem. Jede Situationen bietet je nach Ausrüstung und Einsatz der Prothese verschiedene Herangehensweisen, wie Überraschungsangriffe von oben, Stealth oder offener Kampf.

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The Elder Scrolls Online: Elsweyr ist ein weiteres DLC-Kapitel in der Geschichte des MMORPGs und führt die Spieler in das Gebiet Elsweyr, die Heimat der Khajiit. Dieses hat ungefähr die gleiche Größe wie die Summerset-Inseln. Elsweyr ist ein Teil der Saison des Drachen, eine jahresumfassende Geschichte in The Elder Scrolls Online. Spieler erwartet mit dem Nekromanten eine neue Klasse, die sich der Toten bedient. Die offene Welt erhält neue Events, die als Drachenangriffe bezeichnet werden. Für neue Gruppeninhalte ist ebenfalls gesorgt. Mit Sonnenspitz gibt es eine neue PvE-Prüfung für 12 Spieler.

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Mit The Outer Worlds kehrt Obsidian Entertainment zu seinen Wurzeln zurück: Die beiden Game Director Tim Cain und Leonard Boyarsky hoben 1997 mit Fallout einen absoluten Rollenspiel-Meilenstein aus der Taufe. The Outer Worlds weist viele optische und inhaltliche Ähnlichkeiten zur Fallout-Serie auf, setzt allerdings auf ein Science-Fiction-Szenario im Retro-Look statt auf die Postapokalypse als Setting. Das neue Obsidian-Rollenspiel nutzt die Unreal Engine 4 und hat wieder eine Ego-Perspektive in 3D; es knüpft damit nahtlos an Obsidians Hit Fallout: New Vegas an. Auch Elemente wie Multiple-Choice-Dialoge, schwarzer Humor und Entscheidungen sowie Fraktionen erinnern an frühere Obsidian-Titel. Das auf den Video Game Awards 2018 mit einem Trailer vorgestellte The Outer Worlds bietet Echtzeitkämpfe mit Schuss- und Nahkampfwaffen, eine Zeitlupenfunktion soll die Gefechte auffrischen. Dazu gibt es die Möglichkeit, zu schleichen und Gegner zu umgehen. The Outer Worlds spielt auf mehreren Planeten in einem entfernten Sonnensystem, per Raumschiff fliegt ihr von einem Ort zum anderen. Den Pott dürft ihr aber weder selbst steuern noch damit Weltraum-Dogfights ausfechten. The Outer Worlds verzichtet zudem auf eine zusammenhängende Spielwelt: Statt Open World gibt es mehrere große Hub-Areale mit vielen Orten zum Erkunden sowie mindestens eine große Stadt. In The Outer Worlds soll man seinen Charakter nach Belieben formen können; Attribute, Skills und Perks legt ihr selbst fest und verbessert sie im Spielverlauf durch Stufenaufstiege, das System orientiert sich dabei stark an Fallout. Im Inventar legt ihr Ausrüstung an, modifiziert Waffen und hortet Medikamente, welche die Leistung eures Charakters verbessern. Bis zu zwei NPC-Gefährten begleiten euch auf jede Mission, in eurem Raumschiff wählt ihr auf einem Pool von mindestens sechs Begleitern. Diese melden sich unterwegs zu Wort und schalten sich auch in Gespräche ein. Euer Held selbst spricht nicht.

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Das Actionspiel The Surge 2 bietet größere Gebiete, mehr Waffen und neue (Boss-)Gegner, behält aber das grundsätzliche Spielsystem des ersten The Surge bei. Darüber hinaus gibt es jetzt statt nur fünf Waffenklassen gleich zehn davon, dafür wird aber auch das Waffengewöhnungssystem des Vorgängers angepasst. Die hilfreichen Unterstützer-Drohnen aus dem ersten Spiel kehren zurück. Im Zentrum des Kampfsystems, das oft mit den Dark-Souls-Spielen verglichen wird, steht erneut das gezielte Abschlagen von Körperteilen beim Gegner, um Blaupausen für neue Waffen und Rüstungen freizuschalten und die nötigen Ressourcen für den Bau der Ausrüstung zu erhalten. Statt der CREO-Anlage aus The Surge ist man in The Surge 2 in der unter Quarantäne stehenden Stadt Jericho und ihren verschiedenen Bezirken unterwegs, beispielsweise auch in Parks oder Slums. Zudem steuert man einen neuen Spielcharakter, dessen Aussahen und Geschlecht man diesmal auswählen kann. Die Story setzt die Handlung von The Surge fort und dreht sich um die Bedrohung durch eine außer Kontrolle geratene Nano-KI.

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Mit Tom Clancy's The Division 2 setzt Ubisoft den Online-Loot-Shooter fort. The Division 2 wird auf einer aktualisierten Version der Snowdrop Engine basieren und entsteht bei Massive Entertainment, die bereits den Vorgänger entwickelten. In puncto Szenario weicht man stark von The Division 1 ab: Statt verschneitem New York bereist ihr ein sommerliches Washington DC, das die wichtigsten Wahrzeichen und viele Details des Originals enthält. Monate nach dem Zusammenbruch der US-amerikanischen Regierung scheint die einstige Hauptstadt verwahrlost, der Müll stapelt sich, in aufgeheizten Tümpeln brüten Krankheiten. Ihr vertreibt Straßengangs aus der Stadt, beschützt die Überlebenden und verhelft der Division zu neuer Blüte. Der Kern des Gameplays bleibt dabei erhalten: Gemeinsam mit Freunden ballert ihr euch von Deckung zu Deckung, kämpft gegen unterschiedliche Fraktionen, sackt Beute ein und verfügt über immer stärkere Waffen und Gadgets. Auch am Endgame haben die Entwickler geschraubt: Es gibt drei Spezialisierungen mit einzigartiger Waffe, kurz nach Release erscheint ein Raid für acht Spieler und mit kostenlosen, übers Jahr verteilten Zusatzepisoden soll die Langzeitmotivation anhalten. Massive arbeitet für das Sequel mit Ubisoft Annecy, Redstorm, Reflections, Ubisoft Bucharest und Ubisoft Shanghai zusammen.

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Eine Stealth-Gans, die aus dem Hinterhalt arglose Dorfbewohner in den Wahnsinn treibt - das verrückte Konzept von House House macht das schnatternde Tier zum Star. Brecht in Gärten ein, klaut die Schlüssel des Farmers und macht dann ein Picknick. So und so ähnlich lauten die Aufgaben in Untitled Goose Game. Das Gameplay mischt Elemente der Genres Puzzles, Stealth und Sandbox mit einer einfachen Steuerung: Eine Taste zum Schnattern, eine Taste, um Dinge mit dem Schnabel zu schnappen. Damit habt ihr auch schon alle Werkzeuge, um Menschen zu terrorisieren.

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WoW: Classic ist die Rückkehr zu den Anfängen des erfolgreichen MMORPGs World of Warcraft. Blizzard stellt Classic-Server zur Verfügung, auf denen das Spiel auf dem Stand von Patch 1.12 gespielt werden kann. Das maximale Level beträgt damit 60, und es gibt Content-Stufen. Mit jeder werden alte Raids wie MC, BWL, AQ 40 und Naxxramas nach und nach freigeschalten. Das AQ-Eröffnungsevent findet ebenfalls wieder statt. World of Warcraft: Classic ist Teil des normalen WoW-Abonnements und kostet nichts extra.

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26 Jahre nach der Erstveröffentlichung kehrt The Legend of Zelda: Link's Awakening als Remake auf die Nintendo Switch zurück. 2019 soll die Neuauflage im 3D-Look erscheinen. Link's Awakening spielt nach den Ereignissen aus Zelda: Oracale of Seasons/Oracle of Ages. Nachdem Link Ganon bezwungen hat, unternimmt er eine Reise übers Meer. Ein Sturm kommt ihn in die Quere, sein Boot sinkt und er findet sich am Strand der mysteriösen Insel Cocolint wieder. Nach einer Weile erfährt Link von einem sprechenden Uhu, dass er die Insel nur verlassen kann, wenn er den Windfisch weckt. Eine riesige Kreatur, die in einem Ei auf der Spitze des höchsten Berges der Insel verweilt. Bevor wir unsere Heimreise antreten können, müssen wir acht Musikinstrumente, versteckt in acht Dungeons sammeln.

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GameStars 2019: Beste Open World/Spielwelt

Der Wilde Westen in Red Dead Redemption 2, außerirdische Planeten in Outer Worlds oder Outer Wilds (Vorsicht, Verwechslungsgefahr!) und frostige Schneelandschaften in Metro: Exodus. Auch 2019 durchquerten die Spieler wieder aufregende Welten, die meist deutlich mehr bieten als eine schöne Kulisse.

Neben Quests und interessanten Orten gibt es in Red Dead 2 zum Beispiel Geheimnisse zu entdecken, Gegenstände zu sammeln, Ressourcen zum Craften, Angelmöglichkeiten, Jagdplätze oder auch nur stille Momente, in denen man einfach mal in den Sonnenuntergang reiten kann.

Mögt ihr keine Cowboys oder Western-Kitsch, steht ja vielleicht ein anderes Spiel bei euch höher im Kurs, was seine Welt angeht: Stimmt bei den GameStars 2019 einfach für euren Liebling ab oder schlagt einen eigenen Kandidaten vor.

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