Alle aktuellen Infos zu Diablo 4: Release, Klassen, Skills und mehr

Klassen, Skills, Release, Endgame, Koop, PvP und mehr: Wir fassen alles zum Gameplay zusammen, was ihr jetzt über Diablo 4 wissen solltet.

von Fabiano Uslenghi, Elena Schulz,
13.06.2021 15:41 Uhr

Diablo 4 enthüllt fünf Minuten brandneues Gameplay und Release-Zeitraum 4:44 Diablo 4 enthüllt fünf Minuten brandneues Gameplay und Release-Zeitraum

Seit der Ankündigung auf der Blizzcon 2019 hat sich in Diablo 4 viel getan. Die Entwickler veröffentlichen regelmäßige Quartalsupdates, in denen sie auf die aktive Entwicklung eingehen und zeigen, welches Feedback sie umgesetzt haben. Viele Detail könnten sich gerade bei den Spielmechaniken bis zum fertigen Release aber noch ändern.

Wir fassen in diesem Artikel immer die aktuellsten Informationen zu dem Action-Rollenspiel zusammen und werden den Artikel überarbeiten, sobald sich an einer Mechanik wieder was verändert hat. Egal ob Infos zu den Klassen, Fähigkeiten, dem Endgame oder Multiplayer, hier seid ihr immer auf dem neusten Stand.

Inhaltsverzeichnis

Auf der »Blizzconline« 2021 haben wir zudem mit den Entwicklern gesprochen, vor allem über zwei Punkte:

  • Warum orientieren sie sich nun wieder mehr an Diablo 2?
  • Was erwartet uns in der Open World erwartet?

Das lest ihr in unserer großen Titelgeschichte:

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Letztes Update: 13. Juni 2022
Was? Neue Informationen aufgrund weiterer Quartalsupdates und der Präsentation beim Microsoft Showcase ergänzt.

Release: Wann kommt das raus?

Blizzard hat noch kein exaktes Release-Datum für Diablo 4 angekündigt, dafür aber zumindest einen ersten Rahmen gesetzt. Bei dem großen Microsoft Showcase am 12. Juni 2022 wurde das Jahr 2023 als das Release-Jahr offiziell gemacht.

Tatsächlich hat Microsoft geworben, dass alle Spiele bei diesem Showcase in den nächsten 12 Monaten erscheinen sollen. Das würde bedeuten, dass Diablo 4 auf jeden Fall in der ersten Jahreshälfte released wird - sofern nicht doch noch etwas dazwischen funkt.

Alle Klassen: Welche Charaktere sind bekannt?

Inzwischen sind alle fünf anfängliche Klassen bekannt und haben eigene Gameplay-Videos bekommen. Weitere Klassen wird es zum Release höchstwahrscheinlich nicht geben. Es kann aber sein, dass nach Release neue Klassen ins Spiel integriert werden.

Der Totenbeschwörer wurde als letztes enthüllt und erfüllt damit einen Wunsch der GameStar-Community, die sich diese Klasse mehr als alle anderen gewünscht hat.

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Wie spielen sich die Klassen?

Auch in Diablo 4 scheint sich jede Klasse wieder stark von den anderen abzuheben. Auf der Blizzcon 2019 konnten wir bereits alle drei bekannten Klassen ausprobieren. Dabei gab es aber keine unerwarteten Überraschungen.

Der Barbar bleibt weiterhin ein brutaler Nahkämpfer, der mit verschiedenen Waffen durch seine Feinde pflügt. Die Zauberin ist eine Fernkämpferin, die mit Eis und Feuer schießt oder gleich Meteoriten beschwört. Der Druide hingegen setzt auf eine gesunde Mischung. Er wirkt aus der Ferne seine Naturzauber, kann aber auch in Bär oder Wolfgestalt im Nahkampf glänzen.

Noch facettenreicher ist da nur die Jägerin. Die kann mit Dolchen und Schwertern im Nahkampf austeilen, setzt für den Fernkampf auf Bögen und Armbrüste, verfügt über mächtige Schattenmagie und kann dann auch noch Fallen auslegen. Außerdem soll die Rogue ausgesprochen Mobil sein, was bei Diablo stets ein großer Vorteil war.

Eine Hommage an Diablo 2: In der Charakterauswahl sitzen alle Klassen wieder gemeinsam am Lagerfeuer. Eine Hommage an Diablo 2: In der Charakterauswahl sitzen alle Klassen wieder gemeinsam am Lagerfeuer.

Einzigartige Klassenfähigkeiten:

Komplett neu sind die einzigartigen Klassen-Mechaniken, die Blizzard sich ausgedacht hat. Der Barbar kann beispielsweise im Kampf fließend zwischen verschiedenen Waffen wechseln und damit bis zu vier unterschiedliche Gegenstände ausrüsten. Die Zauberin darf ihre aktiven Zauber dafür auch als passiven Effekt ausrüsten. Dann werden Meteoriten nicht mehr aktiv beschworen, sondern schlagen regelmäßig um sie herum ein.

Die Jägerin bekommt sogar gleich drei verschiedene Fähigkeiten. Allerdings müssen sich Spieler immer für eine davon entscheiden. Zur Auswahl stehen Kombopunkte, Schwachpunkte oder das Shadowrealm. Kombopunkte können bestimmte Finisher verstärken, Schwachstellen machen Gegner kurzzeitig besonders verwundbar und das Shadowrealm ist eine andere Dimension, in die eure Jägerin fliehen kann.

Die Jägerin schaltet ihre Klassenfähigkeiten außerdem darüber frei, indem sie Aufgaben für unterschiedliche Fraktionen erfüllt. Ob das auch auf die anderen Klassen zutrifft, ist noch unklar.

Skills: Wie funktionieren Talentbaum und Fähigkeiten?

Das Skill- und Levelsystem gehört zu den wichtigsten Mechaniken eines jeden Diablos. Der dritte Teil hat etwa ein paar alteingesessene Fans verprellt, die lieber ein so komplexes System wie bei Diablo 2 gesehen hätten. Mit richtigen Skilltrees für jede Klasse und aufstufbaren Attributen.

Diablo 4 will einiges anders machen, ohne die Zugänglichkeit von Diablo 3 dafür zu opfern. Ursprünglich sah das Skillsystem bei der Ankündigung sehr anders aus, inzwischen hat Blizzard das Ganze aber nochmal überarbeitet.

Der Skillbaum von Diablo 4 seht auch tatsächlich aus wie eine uralte Eiche. Der Skillbaum von Diablo 4 seht auch tatsächlich aus wie eine uralte Eiche.

Es gibt einen Skilltree:

Ursprünglich sollten nur passive Fähigkeiten einen kleinen Talentbaum bekommen. Jetzt hat Diablo 4 aber einen waschechten Baum, an dem sich alle Fähigkeiten einer Klasse finden. In der Baumkrone hängen hier alle aktiven Fähigkeiten, sowie zusätzliche Funktionen dafür.

Außerdem könnt ihr hier auch noch Passivpunkte freischalten. Sobald ihr einen Passivpunkt in der Krone erlangt habt, könnt ihr den Punkt in den Wurzeln für passive Effekte ausgeben.

Das Paragon-Brett:

Ab Level 50 steht euch in Diablo 4 das Paragon-Brett offen. Anders als noch bei D3, ist das ein riesigen komplexes System, mit dem ihr euren Build noch weiter spezialisieren könnt. Die Bretter bestehen aus verschieden Kacheln mit unterschiedlicher Stärke, es ist auch möglich, weitere Bretter freizuschalten für neue legendäre Buffs. Zwischen den Kacheln ist manchmal Platz für Glyphen, die ihr beim Spielen finden könnt. Glyphen verstärken dann alle Kacheln um sie herum. Das Paragon-Brett verspricht ähnlich groß zu werden, wie die Skillbäume in Path of Exile:

Die Paragon-Bretter sind sekundäre Skilltrees, mit denen ihr eure Helden ab Level 50 weiter spezialisiert. Die Paragon-Bretter sind sekundäre Skilltrees, mit denen ihr eure Helden ab Level 50 weiter spezialisiert.

Entscheidungen:

In Diablo 3 konntet ihr nicht entscheiden, welche Fähigkeit ihr wann bekommt. In Diablo 4 müsst ihr eure Route durch den Skilltree gut planen. Im Verlauf des Hauptspiels bekommt ihr nämlich nur genug Punkte, um etwa 30 bis 40 Prozent des Skilltree freizuschalten. Ihr könnt zwar eure Skillpunkte unbegrenzt neuverteilen, das kostet aber etwas und wird teurer, je mehr Skills schon freigeschaltet wurden.

Unser Plus-Redakteur Peter sieht in Blizzard Rückbesinnung und der Zusammenarbeit mit den Fans zwar eine Stärke, hält das alles aber auch für nicht ganz ungefährlich:

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Level-Up: Gibt es wieder Attribute?

Ja! Blizzard möchte nicht länger, dass die Stärke eures Helden in erster Linie von seinen Gegenständen bestimmt wird. In Diablo 3 werden etwa die meisten Endgame-Builds noch an den unterschiedlichen Sets aufgehängt, mit denen sich die Fähigkeiten verbessern lassen.

Diablo 4 bringt indes die Primärattribute wieder zurück. Unser Held soll bei seinem Kampf gegen die Unterwelt auch seine eigenen Fähigkeiten verfeinern und nicht nur besseren Loot finden. Bei einem Level-Up bekommt ihr deshalb Punkte, die ihr frei in Stärke, Intelligenz, Geschicklichkeit oder Willenskraft stecken dürft. Allerdings soll jedes Attribute für jede Klasse sinnvoll sein. Beim Barbar verbessert Stärke so den Schaden und Willenskraft erhöht die Wuterzeugung, während Intelligenz der Jägerin die Kritchance erhöht und Geschicklichkeit ihren Schaden.

Wenn ein Attribut besonders hoch geskillt wurde, könnt ihr damit außerdem bei einigen Skills zusätzliche Nebeneffekte auslösen.

Abhängig von eurer Klasse, bringen die Primärattribute verschiedene Vorteile. Beim Barbar erhöht Stärke den Schaden, bei der Zauberin die Verteidigung. Abhängig von eurer Klasse, bringen die Primärattribute verschiedene Vorteile. Beim Barbar erhöht Stärke den Schaden, bei der Zauberin die Verteidigung.

Loot: Wie funktioniert das Item-System?

Neben den Skills und Charakterklassen gehört zu jedem Diablo auch die wundervolle Loot-Spirale. Aus der Suche nach immer bessere Ausrüstung speist sich immerhin ein großer Teil der Motivation eines jedes Hack&Slays. Wie bei den Skills hat sich auch hier eine Menge seit der Ankündigung 2019 getan.

Ursprünglich stellte Blizzard ein neues Machtsystem vor, wodurch Items verschiedene Effekte bekommen, je größer eure Engels-, Dämonen- oder Ahnenmacht ausfällt. Letztlich wurde dieses System aber wieder entfernt.

Die Qualität der Gegenstände:

Alle Items unterteilen sich in Diablo 4 in fünf Qualitätsstufen. Neben den gewöhnlichen grauen Items, bekommt ihr später magische Items in blau oder seltene Items in gelb. Noch mächtiger sind die orange gefärbten legendären Items und die zurückgekehrten einzigartigen Gegenstände.

Legendär und einzigartig:

Magische und seltene Items haben nicht nur bessere Werte, sondern auch zusätzliche Affixe. Legendäre Waffen und Rüstungen besitzen indes anstelle eines fünften Affixes eine legendäre Eigenschaft. Das sind dann besonders mächtige Boni. Außerdem gibt es wie in Diablo 2 wieder einzigartige Gegenstände. Diese Objekte haben immer fest vorgegebene Eigenschaften und werden nicht zufällig generiert.

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Set-Gegenstände:

Noch hat sich Blizzard nicht entschieden, wie sie mit Sets verfahren wollen. In Diablo 3 waren diese Sammlungen aus Items noch maßgeblich für die Builds verantwortlich, in Diablo 4 sollen sie eine kleinere Rolle spielen. Eventuell gibt es auch überhaupt keine Sets. Das steht aber noch nicht fest. Aktuell scheint es eher unwahrscheinlich, dass Sets nicht in irgendeiner Form enthalten sein werden. Wenn, dann werden sie aber wohl kleiner sein und keinesfalls den Spielern einen Build vorschreiben.

Editor: Kann ich meinen Charakter anpassen?

Erstmalig in der Diablo-Geschichte habt ihr extrem viele kreative Freiheiten, Aussehen eures Helden anzupassen. Zwar gibt es keine Schieberegler wie bei Skyrim, aber ihr könnt zwischen unterschiedlichen Gesichts- und Hauttypen wählen sowie das Geschlecht bestimmen. Zusätzlich dürft ihr jede Menge Tattoos auf eurem Charakter anbringen, die Augenfarbe ändern oder seine Haare färben. Auch die Rüstungen lassen sich optisch anpassen und wie bei Diablo 3 auch vollständig umfärben.

Das gilt im übrigen nicht nur für euren Helden. Auch euer treues Ross könnt ihr anpassen. Ihr bestimmt die Fellfarbe, Rüstung, Sattel und sogar, welche Hufeisen angebracht werden.

Ihr könnt eure Helden in Diablo 4 ganz euren eigenen Vorstellungen anpassen.

Endgame: Wie geht es nach der Story weiter?

Beim Endgame lässt sich Diablo 4 von Path of Exile inspirieren und setzt auf Schlüsseldungeons statt der bisherigen Rifts. Die sollen dank besonderer Dungeon-Eigenschaften deutlich vielfältigere und flexiblere Herausforderungen bieten und werden von Schlüsseln bestimmt.

Offen Welt: Was hat es mit der Shared World auf sich?

Die Open World: Erstmals ist Sanktuario in Diablo nicht in einzelne Zonen unterteilt. Ihr könnt nahtlos die komplette Spielwelt erkunden. Ihr bereist also Regionen wie die brennende Wüste von Kehjistan, die Wälder von Scosglen, die wilde Trockensteppe, die schroffen Klippen der Zersplitterten Gipfel und das verderbte Sumpfgebiet von Hawezar ganz ohne Ladebildschirme.

Ein spannendes Detail: Items passen sich in Diablo 4 der Region an, in der sie gefunden werden. Wenn ihr also in der Open World durch die Wüste reitet und einen Lederhelm findet, dann sieht er anders aus als hoch im Norden.

Mounts: Um die offene Welt nicht komplett zu Fuß abzulatschen, könnt ihr auch auf einem Pferd reiten. Das ist ebenfalls ein Novum in der Serie. Allerdings dienen die Pferde nur zum schnelleren Vorankommen. Kommt es zum Kampf, könnt ihr mit einer mächtigen Attacke absteigen oder ihr werdet nach einem Treffer abgeworfen.

Lager: Da während der Ereignisse von Reaper of Souls extrem viele Menschen gestorben sind, gibt es in der Open World viele verlassene Bauwerke. Hier haben sich Monster, Dämonen oder Banditen eingenistet. Spieler können hier reinmarschieren und alles platt walzen. Danach ziehen wieder Menschen ein und eröffnen damit neue Wegpunkte und Marktplätze. So sollen Spieler das Gefühl bekommen, durch ihre Taten die Spielwelt zu verändern.

Die Shared World: Bei der geteilten Spielwelt lässt sich Diablo 4 von Spielen wie Destiny 2 inspirieren. Man begegnet wie in einem MMO in einer offenen Welt anderen Spielern, nicht aber in den Dungeons oder Story-Missionen. Außerdem könnt ihr auf sogenannte Weltbosse stoßen. Das sind riesige Gegner, die nur von einer großen Gruppe aus Spielern bezwungen werden können.

Solche gewaltigen Weltbosse können nur von ganzen Gruppen aus Helden bezwungen werden. Solche gewaltigen Weltbosse können nur von ganzen Gruppen aus Helden bezwungen werden.

Koop oder PvP: Wie funktioniert der Multiplayer?

PvP: Blizzard plant eigene PvP-Bereiche. Dort verdient ihr euch besondere Hass-Splitter, die wiederum als Währung für besondere Gegenstände fungieren. Den besten Endgame-Loot kann man sich hier aber nicht verdienen. Diese Zonen werden sogar in der Story erklärt. Es sind Bereiche, in denen der Hass des Mephisto an die Oberfläche dringt und Helden aggressiver macht.

Wenn ihr besonders aggressiv spielt, viele andere Spieler im PvP erlegt und ihre Splitter klaut, werdet ihr irgendwann zu einem Gefäß des Hasses. Dann seid ihr für einige Zeit für alle anderen Spieler sichtbar und es wird ein Kopfgeld ausgesetzt. Wenn ihr folgenden Angriffen standhaltet, ohne wegzulaufen, bekommt ihr eine große Belohnung. Wie bei Diablo 2 bekommt ihr auch wieder Ohren von den Spielern, die ihr im PvP erledigt.

Koop: Ihr dürft weiterhin gemeinsam mit einer Party aus Freunden in Dungeons aufbrechen - oder auch allein, wenn euch das lieber ist. Reine Koop-Fähigkeiten sind aktuell nicht geplant. Es kann jedoch zu Synergien zwischen den Klassen kommen.

Alles weitere zum Multiplayer findet ihr in unseren weiterführenden Links oder in unserem Video-Interview mit den Entwicklern:

Diablo 4 vereint Zufalls-Dungeons und Open World - »Das Beste aus zwei Welten« PLUS 24:08 Diablo 4 vereint Zufalls-Dungeons und Open World - »Das Beste aus zwei Welten«

Story: Wer ist Lilith und worum geht es?

Über die Geschichte können wir aktuell nur recht wenig sagen. Nur die grobe Ausgangslage ist bekannt. Demnach hat sich die Welt Sanktuario selbst Jahrzehnte nach Diablo 3 noch nicht von dem blutigen Feldzug des Todesengels Malthael (Reaper of Souls) erholt. Zudem hat sich der Hohe Himmel von der Menschheit abgeschottet.

Zu allem Überfluss kehrt die Tochter der großen Übels Mephisto zurück. Lilith hat zwar einst Sanktuario und die Menschheit erschaffen, wurde aufgrund diverser Ränkespiele aber in die Leere gebannt. Jetzt ist sie zurück und tritt wohl als große Gegenspielerin auf. Was ihre Pläne sind, wissen wir nicht. Die Ganze Vorgeschichte zu Lilith haben wir in einem umfangreichen Artikel aufgeschlüsselt:

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Beta: Kann man sich dafür anmelden?

Anfang 2020 gab es ein wenig Verwirrung um eine mögliche Beta-Phase zu Diablo 4. Bislang gilt aber, dass Blizzard noch keinen Termin angekündigt hat. Es gilt mittlerweile aber als gesichert, dass es eine Beta früher oder später geben wird.

Es ist inzwischen sogar bereits möglich, sich auf der Webseite für die Beta zu registrieren. Ob ihr dann aber auch garantiert reinkommt, bleibt ein Mysterium.

Mikrotransaktionen: Gibt es einen Shop?

Ja. Diablo 4 wird wie jedes Diablo von vielen Spielern sehr langfristig gezockt. Um davon zu profitieren, soll das RPG einen Ingame-Shop bekommen. Allerdings soll man in diesem Shop keinerlei Gegenstände kaufen können, die einen spielerischen Vorteil verschaffen. Aktuell ist lediglich von Cosmetics die Rede. Ihr könnt also eure Helden oder ihre Reittiere mit echtem Geld ein wenig aufhübschen.

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