Nach 30 Handy-Tests in einem Jahr sind hier unsere fünf Smartphone-Highlights 2025

Im Jahr 2025 haben wir zahlreiche Smartphones in den Händen gehalten. Nun ziehen wir eine Bilanz für dieses spannende Smartphone-Jahr!

Video starten 14:01 Nach knapp 30 Smartphone-Tests 2025: Hier sind unsere 5 Highlights

In diesem Jahr haben wir bei GameStar Tech rund 30 unterschiedliche Smartphones getestet, von günstig über mittelpreisig bis ziemlich teuer. Unter den Geräten war bislang keines, was wirklich missfiel, aber auch nur wenige, die einen wirklich nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben.

Doch es gibt sie, die persönlichen Favoriten, die 2025 durch bestimmte Eigenschaften ganz besonders im Gedächtnis geblieben sind. Nachfolgend zeigen wir unsere fünf Highlights.

Beachtet: Der Artikel spiegelt die persönliche Meinung wider und hat nicht den Anspruch, die fünf besten Handys im Hinblick auf Kamera, Performance oder sonstiges herauszustellen. Dieser Artikel ist bereits in einer früheren Version erschienen. Er wurde nun um zwei weitere Geräte ergänzt.

Nothing Phone (3)

Das Nothing Phone (3) sieht besonders aus, hat aber auch abseits der Optik einiges zu bieten. (Bildquelle: GameStar Tech) Das Nothing Phone (3) sieht besonders aus, hat aber auch abseits der Optik einiges zu bieten. (Bildquelle: GameStar Tech)

Das Nothing Phone (3) hat mich vor allem durch seine Neuausrichtung überzeugt. Der Londoner Hersteller verabschiedet sich vom ikonischen Glyph-Interface seiner Vorgänger und ersetzt die LED-Streifen durch eine Glyph Matrix – ein kreisförmiges Display aus 489 individuell ansteuerbaren LEDs.

Diese Neuerung macht das Smartphone zu einem echten Hingucker. Die Matrix kann Uhrzeit, Akkustand, Mini-Spiele oder pixelige Avatare für Kontakte anzeigen. Das ist deutlich spannender als die bisherigen LED-Streifen.

Design-Tipp
Nothing Phone (3)
Nothing Phone (3)
Wer ein Premium-Gerät sucht, bekommt mit dem Nothing Phone (3) ein stimmiges Gesamtpaket: eSIM-Support, IP68-Zertifizierung, schnelles Laden und Bluetooth 6.0 sind genauso an Bord wie ein sehr gutes Kamerasystem – auch wenn die Fotos typisch für Nothing teilweise sehr knallig ausfallen. Die Performance erreicht nicht ganz das Flaggschiff-Niveau, sie sollte aber für die meisten Nutzer vollkommen ausreichen.

Besonders gelungen finde ich das neue Design, aber hier scheiden sich die Geister. Die Glyph Matrix ist ein echter Fortschritt gegenüber den bisherigen LED-Streifen und hebt das Gerät deutlich von der Masse ab. Der Preis ist im Vergleich zum Vorgänger spürbar gestiegen, allerdings hat sich die Ausstattung deutlich verbessert.
  • Gute Performance ...
  • Sehr gutes Kamerasystem ...
  • Hochaufgelöstes und helles AMOLED-Display
  • IP68-Zertifizierung
  • eSIM-Support
  • Glyph Matrix ist ein tolles Gimmick
  • ... wenn auch nicht auf Flaggschiff-Niveau
  • ... welches allerdings zum Übersättigen neigt
  • Deutlich teurer als der Vorgänger

Das zeichnet das Nothing Phone (3) aus:

Innovatives Design: Die neue Glyph Matrix ist ein Sprung vom bisherigen LED-Interface und verwandelt Benachrichtigungen und Co. in kleine, verspielte Pixel-Symbole. Das asymmetrische Kameralayout mag polarisieren, verschafft dem Phone (3) aber ein unverwechselbares Aussehen.

Starke Kamera-Performance: Das Kamerasystem liefert bei Tageslicht hervorragende Ergebnisse. Besonders der Ultraweitwinkel überzeugt im Vergleich zu den günstigeren Phone (3a)-Modellen. Die optische Bildstabilisierung sorgt auch bei schwächerem Licht für brauchbare Aufnahmen.

Solide Leistung: Der Snapdragon 8s Gen 4 mag nicht das High-End-Niveau erreichen, im Alltag merkt man davon aber nicht viel. Apps öffnen schnell, Multitasking läuft flüssig und selbst anspruchsvolle Mobile Games wie »Genshin Impact« laufen problemlos auf hohen Details.

Zukunftssichere Ausstattung: IP68-Zertifizierung, eSIM-Support und fünf große Android-Updates sorgen dafür, dass ihr das Handy lange nutzen könnt.

Xiaomi 15T Pro

Das Xiaomi 15T Pro ist ein Preis-Leistungs-Tipp – für rund 800 Euro erhaltet ihr ein waschechtes Premiumpaket. (Bildquelle: GameStar Tech) Das Xiaomi 15T Pro ist ein Preis-Leistungs-Tipp – für rund 800 Euro erhaltet ihr ein waschechtes Premiumpaket. (Bildquelle: GameStar Tech)

Das Xiaomi 15T Pro beweist einmal mehr, dass die Lücke zwischen oberer Mittelklasse und Premium-Smartphones immer kleiner wird. Für 800 Euro bekommt ihr hier eine Ausstattung, die noch vor wenigen Jahren Flaggschiff-Territorium war.

Besonders beeindruckt hat mich die Kamera, die in Kooperation mit Leica entstanden ist. Das Kamerasystem ist richtig gut und gerade bei Tageslicht entstehen Fotos, die mit deutlich teureren Geräten mithalten können.

Preis-Leistungs-Tipp
Xiaomi 15T Pro
Xiaomi 15T Pro
Mit dem 15T Pro liefert Xiaomi ein attraktives Gesamtpaket ab. Das Kamerasystem in Kooperation mit Leica ist spitze, die Leistung hoch, das OLED-Display hell und scharf. Eine sehr lange Akkulaufzeit und ein flottes Aufladen runden das Paket ab. Aktuell ist es sehr schwer, für den Preis ein gleichwertiges Gesamtpaket zu bekommen.

Das Smartphone leistet sich keine großen Ausfälle. Lediglich die Stereo-Lautsprecher sind eher mittelmäßig, zudem bieten Konkurrenten wie Samsung, Apple oder Google längeren Support für die großen System-Updates.
  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Helles und scharfes OLED-Display
  • Leistung auf hohem Niveau
  • Tolles Kamera-System
  • Schnelladen mit bis zu 90 Watt
  • Weniger Android-Updates als andere Konkurrenten
  • Klang der Lautsprecher nur mittelmäßig

Das zeichnet das Xiaomi 15T Pro aus:

Herausragende Akkulaufzeit: Mit über 20 Stunden im meinem Akku-Benchmark gehört das 15T Pro zu den Ausdauerchampions. Bei normaler Nutzung hält es problemlos zwei Tage durch - bei einem so großen und hellen Display bemerkenswert.

Beeindruckendes Display: Der sehr leuchtstarke Bildschirm bietet genügend Helligkeit, selbst bei strahlendem Sonnenlicht. Die 144-Hertz-Bildwiederholrate macht Scrollen und Co. butterweich.

Kamera mit Charakter: Die Kamera liefert nicht nur technisch starke Ergebnisse, sondern auch einen besonderen Look. Manchmal wirken die Fotos selbst ohne Filter, als läge einer darüber. Das verleiht den Aufnahmen Charakter – aber man muss es natürlich mögen.

Neue Kommunikations-Funktion: Das »Astral Communication«-Feature ermöglicht Walkie-Talkie-Gespräche ohne Netz zwischen zwei 15T-Geräten - theoretisch bis zu 1,9 Kilometer weit. Leider ist das Feature noch auf die Geräte der 15T-Serie beschränkt, aber trotzdem spannend.

Sony Xperia 1 VII

Sony macht beim Xperia 1 VII weiterhin sein eigenes Ding – und das gefällt mir. (Bildquelle: GameStar Tech) Sony macht beim Xperia 1 VII weiterhin sein eigenes Ding – und das gefällt mir. (Bildquelle: GameStar Tech)

Das Sony Xperia 1 VII mag an dieser Stelle überraschend klingen, aber ich finde es stark, dass Sony einfach sein eigenes Ding macht. Der Hersteller konzentriert sich auf eine kleine Zielgruppe und liefert für diese ein überzeugendes Gerät.

Mich hat das Handy als Musikfan vor allem mit dem Kopfhörer-Anschluss samt Walkman-Ausstattung überzeugt, ebenso mit seiner herausragenden Rekord-Akkulaufzeit. Das Kamerasystem bietet einen echten optischen Zoom und liefert zumindest bei gutem Licht ausgezeichnete Ergebnisse.

Das Design könnte man mittlerweile als konservativ bezeichnen, ich empfinde allerdings als zeitlos. Zu den Knackpunkten zählt allerdings der sehr hohe Preis von knapp 1.500 Euro, den man bereit sein muss, zu bezahlen – und das trotz einiger Abstriche wie dem suboptimalen Fingerabdrucksensor.

Sony Xperia 1 VII
Sony Xperia 1 VII
Das Sony Xperia 1 VII punktet mit seiner außergewöhnlichen Akkulaufzeit, elegantem Design, viel Leistung und seinem sehr hochwertigen Kopfhöreranschluss. Leider kann die Kamera trotz echtem optischem Zoom und zahlreichen Features qualitativ nicht ganz mit den aktuellen Top-Geräten mithalten – vor allem bei schlechtem Licht. Zudem arbeitet der Fingerabdrucksensor in der Seitentaste nicht immer zuverlässig. Insgesamt ist das Xperia 1 VII im Hinblick auf den hohen Preis nur für eine enge Zielgruppe interessant, die die besonderen Sony-Features zu schätzen weiß.
  • Herausragende Akkuleistung
  • Kopfhöreranschluss mit High-End-Komponenten und guter Leistung
  • Sehr gute Verarbeitung und elegantes Design
  • Helles, kontrastreiches Display ohne Notch
  • Kamerasystem bei gutem Licht sehr gut
  • Zahlreiche Video-Features
  • Fingerabdrucksensor in der Seitentaste nicht mehr zeitgemäß und teils unzuverlässig
  • Kamera bei schwachem Licht nur mittelmäßig, Zoom neigt zu Verwackelungen
  • Nur 30 Watt Schnellladen
  • Hoher Preis für das Gebotene

Das zeichnet das Sony Xperia 1 VII aus:

Rekord-Akkulaufzeit: 26:18 Stunden im Akku-Benchmark – das ist ein Rekordwert unter meinen Testgeräten. Bei normaler Nutzung hält das Xperia problemlos zwei Tage durch.

Premium-Audio: Der 3,5-Millimeter-Kopfhöreranschluss ist mit Walkman-Technologie ausgestattet. Goldlötung, hochwertige Komponenten und Signalpfade direkt aus den Audioplayern sorgen für exzellente Klangqualität. Die Ausgangsleistung reichte in meinem Test auch für Over-Ear-Kopfhörer (35 Ohm) problemlos aus.

Echte optische Zoom-Kamera und zahlreiche Video-Features: Der kontinuierliche optische Zoom zwischen 85 und 170 Millimetern ist toll. Leider neigt das System zu Verwacklungen, was ärgerlich ist. Für Content Creator und Filmer bietet das Sony-Smartphone zudem zahlreiche Video-Funktionen wie Auto Framing, S-Cinetone oder den Pro Video-Modus.

Unverwechselbares Design: Sony bleibt seiner Designsprache treu. Das Display ohne Notch wirkt für den einen oder anderen womöglich altbacken, ermöglicht aber dafür echte Stereo-Frontspeaker.

Realme GT8 Pro

Kurz vor Schluss legt realme noch einen drauf. Das GT8 Pro konnte im Test überzeugen. (Bild: Marinus – GameStar Tech) Kurz vor Schluss legt realme noch einen drauf. Das GT8 Pro konnte im Test überzeugen. (Bild: Marinus – GameStar Tech)

Kurz vor dem Jahresende hat sich das realme GT8 Pro noch einen Platz in meiner persönlichen Bestenliste gesichert. Der Hersteller greift hier ganz oben an und liefert ein Paket, das sich nicht von der Konkurrenz verstecken muss.

Besonders angetan hat es mir die Zusammenarbeit mit dem Kamera-Traditionshersteller Ricoh. Statt nur einen Markennamen auf das Gehäuse zu drucken, bekommt man hier echte Features für Street-Fotografie an die Hand.

Dazu kommt eine technische Ausstattung, die mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 und einem riesigen 7.000-mAh-Akku auf Top-Niveau liegt.

Nicht alles ist perfekt: Der langsame USB-Anschluss ist aus meiner Sicht veraltet und der Android-Update-Support mit 4 Jahren etwas kurz. Das Gesamtpaket ist aber mit eines der spannendsten des Jahres.

Kamera-Tipp
realme GT8 Pro
realme GT8 Pro
Das realme GT 8 Pro überzeugt mit Top-Leistung, riesigem Akku, einem tollen Kamerasystem in Kooperation mit Ricoh und einem frischen Designansatz. Für unter 1.000 Euro ist das Gesamtpaket sehr stark, große Ausfälle sucht man beim GT8 Pro vergebens. Kleine Abstriche gibt es jedoch: Der USB-Standard ist in der Preisklasse nicht mehr zeitgemäß und der Update-Support fällt eher mager aus.
  • Viel Leistung dank Snapdragon 8 Elite
  • Hervorragendes Kamerasystem
  • Sehr helles und scharfes OLED-Display
  • Riesiger 7.000-mAh-Akku
  • 120 Watt Schnellladen
  • Wechselbares Kamera-Cover
  • Nur USB-C 2.0
  • Lautsprecher klingen recht dünn
  • Nur 4 Android-Updates

Das zeichnet das Realme GT8 Pro aus:

Kamera mit Ricoh-Touch: Das Realme GT8 Pro wird Kamera-Enthusiasten nicht enttäuschen. Die strategische Partnerschaft mit Ricoh sorgt für einen umfangreichen Kamerawerkzeugkasten. Besonders der Ricoh-GR-Modus mit den beiden beliebten Brennweiten 28 mm und 40 mm dürfte einige Herzen von Streetfotografen höher schlagen lassen.

Viel Leistung: Realme verbaut den Flaggschiff-Chip des Jahres. Dementsprechend bringt das Smartphone eine beachtliche Leistung.

Akkulaufzeit: Wenngleich die Akkulaufzeit mit dem 7.000-mAh-Akku nicht ganz den Erwartungen entspricht, erreicht das Smartphone im Benchmark-Test 20,52 Stunden und verpasst nur knapp das Siegertreppchen.

iPhone Air

Das iPhone Air hat definitiv seine Schwächen. Aber Apple bringt trotzdem ein sehr gelungenes Smartphone auf den Markt – wenn auch etwas zu teuer. (Bild: Patrick Schneider – GameStar Tech) Das iPhone Air hat definitiv seine Schwächen. Aber Apple bringt trotzdem ein sehr gelungenes Smartphone auf den Markt – wenn auch etwas zu teuer. (Bild: Patrick Schneider – GameStar Tech)

Patrick Schneider: Dieses Jahr schwimme ich gegen den Strom. Ich hab‘s vorher selbst nicht geglaubt, aber das iPhone Air macht mir seit über bald drei Monaten aus mehreren Gründen eine Menge Spaß.

Allen voran überzeugt mich der Formfaktor: Im Alltag spürt man deutlich, wie dünn und leicht das Handy ist. Es liegt wunderbar in der Hand, die obere Kameraaussparung stört zu keiner Zeit und mit 6,5 Zoll hat das Display für mich die perfekte Größe.

Mit einer Bildschirmzeit zwischen vier und fünf Stunden bereitet mir das Gerät zudem keine Akku-Probleme – ganz anders als im Vorfeld befürchtet.

Die Hauptkamera mit 48 Megapixeln (f/1,6, 1/1,56 Zoll) reicht mir vollkommen aus. Bei Smartphones kommt in 99 Prozent der Fälle ohnehin die Hauptkamera zum Einsatz. Die Limitierung stört mich persönlich also kaum.

Was mich dagegen wirklich nervt: Apple reserviert das RAW-Format zur besseren Nachbearbeitung von Bildern weiterhin für seine Pro-Modelle. Das ist eine reine Software-Limitierung, um die Pro-Serie abzugrenzen.

An die Mono-Lautsprecher gewöhnt man sich zwar, aber Stereo bietet eben mehr Volumen und Wumms. Das sind für mich die beiden größten Knackpunkte.

Allerdings macht die Leistung einiges wieder wett. Apple verbaut den abgespeckten A19-Pro-Chip, der nahezu alles bewältigt. Die Kombination aus Leistung und dem leichten, handlichen Formfaktor hat mich schließlich doch beeindruckt und überzeugt. Aber es hat seine Zeit gebraucht.

iPhone Air
iPhone Air
Das iPhone Air besticht durch seinen herausragenden Formfaktor. Es liegt wunderbar in der Hand und die Kamerainsel stört zu keiner Zeit. Das Display ist äußerst hell und scharf, die Leistung ist auf Flaggschiff-Niveau. Selbst nach über drei Monaten stellt der vergleichsweise kleine Akku kein Problem im Alltag dar. Aufgrund des Formfaktors gibt es aber natürlich Einschränkungen, darunter eine geringere Anzahl an Kameras sowie Mono-Lautsprecher. Außerdem verzichtet Apple auf das RAW-Format zur besseren Nachbearbeitung von Bildern und verbaut weiterhin einen USB-2.0-Anschluss.
  • Herausragender Formfaktor
  • Sehr leistungsstark
  • Helles, scharfes Display
  • Sehr gute Kamera ...
  • ... mit Limitierungen
  • USB 2.0
  • Mono-Lautsprecher

Das zeichnet das iPhone Air aus:

Der Formfaktor: Mit Abmessungen von 156,2 x 74,7 x 5,6 Millimetern und einem Gewicht von 165 Gramm liegt es ausgezeichnet in der Hand. Auf dem Gerät macht Lesen und Spielen enorm viel Spaß.

Die Leistung: Apple verbaut den A19-Pro-Chip der Pro-Serie, lediglich mit einem GPU-Kern weniger. Das tut der Leistung allerdings wenig Abbruch. Selbst sehr leistungsintensive Spiele wie Genshin Impact bewältigt das iPhone Air mühelos, ohne dabei unangenehm warm zu werden.

Das Display: Apple verbaut ein 6,5 Zoll großes Display mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz. Der Bildschirm ist knackscharf und äußerst hell. Draußen erreicht das Display bei direkter Sonneneinstrahlung eine Spitzenhelligkeit von stolzen 3.000 Nits.

Video starten 2:22 Das iPhone Air nach 30 Tagen – mein Fazit!

Fazit

Nothing Phone (3): Das Handy überzeugt mich als schicker Allrounder mit der neuen, verspielten Glyph Matrix. Wer ein außergewöhnliches Design mit starker Kamera und solider Performance sucht, ist hier gut aufgehoben.

Xiaomi 15T Pro: Mein Preis-Leistungs-Tipp mit einer im Hinblick auf den Preis beeindruckenden Ausstattung. Das tolle Kamerasystem, das hervorragende Display und die lange Akkulaufzeit überzeugen.

Sony Xperia 1 VII: Das Smartphone richtet sich an eine kleine Zielgruppe, die bereit ist, für besondere Features wie den Premium-Kopfhöreranschluss, zahlreiche Video-Features und die Rekord-Akkulaufzeit deutlich mehr zu bezahlen. Wer die Ausstattung zu schätzen weiß, bekommt ein passendes Gerät an die Hand.

Realme GT8 Pro: Ein hervorragendes Handy, das von einer sinnvollen Kamera-Partnerschaft profitiert und somit viele Vorteile in diesem Bereich bietet. Zudem dürft ihr von dem Flaggschiff-Handy eine herausragende Leistung sowie eine starke Akkulaufzeit erwarten.

iPhone Air: Das ultradünne iPhone richtet sich an eine noch kleinere Zielgruppe als das Sony-Smartphone. Es ist definitiv etwas für all jene, die im Smartphone-Bereich auf etwas Neues gewartet haben und mit den Kompromissen des Formfaktors leben können.

Sony Xperia 1 VII
Sony Xperia 1 VII
Das Xperia 1 VII liefert dank Snapdragon 8 Elite viel Power, überzeugt aber auch mit einer Rekord-Akkulaufzeit. Kopfhörer-Anschluss, ein echter optischer Zoom und ein zeitloses Design mache aus dem Sony-Handy ein Premiumpaket.
Nothing Phone 3
Nothing Phone 3
Das Oberklasse-Modell kommt mit einer runden Gesamtaustattung inklusive gutem Kamerasystem, ordentlicher Leistung und der neuen Glyph-Matrix.
Xiaomi 15T Pro
Xiaomi 15T Pro
Mit dem 15T Pro liefert Xiaomi ein attraktives Gesamtpaket ab. Das Kamerasystem in Kooperation mit Leica ist spitze, die Leistung hoch, das OLED-Display hell und scharf. Eine sehr lange Akkulaufzeit und ein flottes Aufladen runden das Paket ab.

Alle drei Handys zeigen, dass Innovation nicht immer in derselben Richtung stattfinden muss. Ob Matrix-Display, Kamera-Kooperationen oder Audio- und Video-Fokus – jeder Hersteller setzt eigenen Akzente und spricht damit unterschiedliche Nutzergruppen an.

Welches der drei Smartphones würdet ihr euch kaufen oder findet ihr alle drei für euch eher unpassend?Habt ihr vielleicht eines davon im Einsatz? Teilt mir eure Erfahrungen gerne in den Kommentaren mit.

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